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DIPF in den Medien

Daten aus der Bildungsforschung langfristig und transparent zugänglich machen

Der vom DIPF, dem Institut zur Qualitätsentwicklung im Bildungswesen und dem GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften gemeinsam verantwortete Verbund „Forschungsdaten Bildung“ wurde jetzt in einer Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) näher vorgestellt.

Das BMBF hat die drei Institute damit beauftragt, die im BMBF-Rahmenprogramm zur Förderung der empirischen Bildungsforschung generierten Forschungsdaten zu sichern sowie im Rahmen der bestehenden Möglichkeiten für die Nachnutzung verfügbar zu machen. Das Verbundvorhaben kommt damit den Empfehlungen des Wissenschaftsrates zur  Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Informationsinfrastrukturen in Deutschland bis 2020 nach, demnach die Sammlung und Bereitstellung von Daten, Informationen und Wissensbeständen eine der vordringlichsten strategischen Aufgaben für eine effiziente und qualitätsgesicherte Forschung darstellt.

Konkret bauen die drei Partnerinstitute die technologische, organisatorische und rechtliche Infrastruktur auf, um

  • Forschungsdaten in einer geschützten Umgebung zu sichern,
  • Forschungsdaten und -instrumente rechtskonform anzubieten,
  • über den Studien– und Datenbestand an zentraler Stelle zu informieren und
  • zu Fragen des Datenmanagements zu qualifizieren und zu schulen.

 

Die BMBF-Pressemitteilung

Weitere Informationen zum Verbund, den Partnern und ihren Angeboten

zuletzt verändert: 19.12.2014