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DIPF in den Medien

Digitale Medien und Kinder – das sagt die Fachwelt

Vier Expertinnen und Experten, darunter Professor Dr. Marcus Hasselhorn vom DIPF, erläutern in der Zeitschrift „Baby und Familie“, welche Konsequenzen digitale Medien für Kinder mit sich bringen – für ihr Lernen und für ihre Entwicklung.

Professor Hasselhorn konzentriert sich in seiner Einschätzung auf die Schule, die für ihn auch zukünftig zentraler Lernort bleibt. Auch die Lehrkräfte werden „weiterhin eine sehr wichtige Rolle und Funktion in der Wissensvermittlung spielen“, so Hasselhorn. Zumal viele der heute von ihnen in der Schule vermittelten Befähigungen auch im digitalen Zeitalter eine entscheidende Grundlage darstellen, wie der Bildungsforscher skizziert: „Die grundlegenden Kompetenzen wie Lesen, Schreiben, Rechnen sind elementare Voraussetzung zur Teilnahme an der Gesellschaft. Wer sie nicht beherrscht, wird in der digitalen Welt völlig auf das Verlierergleis abgeschoben.“

Mehr Einordnungen von Marcus Hasselhorn sowie von weiteren Fachleuten, die unter anderem die Hirnentwicklung und den Bedarf, in Zeiten von Wikipedia noch Faktenwissen zu lernen, betrachten, können in dem online verfügbaren Beitrag gelesen werden.

zuletzt verändert: 21.10.2015