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DIPF in den Medien

Forschungsgemeinschaft im virtuellen Raum

Das neu gestaltete Magazin „leibniz“ fragt nach dem Stand von Gemeinschaft in der heutigen Welt. Ein Beitrag setzt sich mit den Perspektiven von Wikipedia auseinander (ab Seite 38) und Dr. Christoph Schindler vom DIPF erläutert dabei, wie auf Basis von semantischer Wiki-Technologie eine virtuelle Forschungsumgebung entwickelt wurde.

Semantic CorA heißt das kollaborative Web-2.0-Werkzeug, was für „Semantic Collaborative Corpora Analysis for Humanities and Social Sciences” steht. Die Forschungsumgebung wurde vom DIPF, dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und der Georg-August-Universität Göttingen exemplarisch für die Historische Bildungsforschung entwickelt. Sie lässt sich perspektivisch aber auch für andere Disziplinen anpassen. Mit ihr können Forschende umfangreiche digitalisierte Textsammlungen in Gemeinschaftsarbeit analysieren und nachhaltig für ihre Fachcommunity zur Verfügung stellen.

Das ist ein Beispiel für aktuelle Ausprägungen von Gemeinschaft. Das Magazin, das von der Leibniz-Gemeinschaft anlässlich des Leibniz-Jahres 2016 komplett überarbeitet wurde, legt zudem dar, was wir von den Fischen lernen können, wie Görlitz neue Einwohnerinnen und Einwohner sucht und wohin uns die Suche nach dem Glück führt.

Die komplette erste Ausgabe von „leibniz“ steht online frei zur Verfügung.

Mehr zu der virtuellen Forschungsumgebung Semantic CorA (Kontakt: Dr. Christoph Schindler)

zuletzt verändert: 27.04.2016