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DIPF in den Medien

Fröbel-Ausstellung mit BBF-Material im Medienblickpunkt

Der ORF und die „Kleine Zeitung“ berichten über die Eröffnung der Ausstellung „Fröbel 2020“ im Museum der Wahrnehmung im österreichischen Graz. Sie zeigt grafische, bis dato wissenschaftlich unbearbeitete Arbeiten aus dem Archiv der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung (BBF) in Berlin, die nach Friedrich Fröbels Vorgaben entstanden sind. Die Ausstellung ist bis 20. März 2015 zu sehen.

Friedrich Wilhelm August Fröbel prägte unter anderem den Begriff des Kindergartens und entwickelte im 19. Jahrhundert eine Bildungs- und Erziehungstheorie mit Fokus auf der frühen Kindheit.  Unter anderem entwickelte er Spielgaben und Beschäftigungsmittel für die Kinder, um spielerisch zu Erkenntnissen und Erfahrungen zu gelangen. Die Ausstellung zeigt kunstvoll gestaltete Leporellos, Musterbücher und Einzelblätter aus dem BBF-Archiv, die wohl Ende des 19. oder Anfang des 20. Jahrhunderts nach Fröbels Vorgaben in der Kindergärtnerinnenausbildung entstanden sind. Zur Ausstellungseröffnung hielt Dr. Bettina Irina Reimers, Leiterin des BBF-Archivs, einen Vortrag zum Thema „Ein unerforschter Schatz: Verborgenes Archivmaterial auf Ausstellungsreise“.

Die Medienberichte zur Ausstellung und zu Dr. Reimers Einordnungen der gezeigten Materialien:

Der Radiobeitrag des ORF kann auf der Homepage des Grazer Museums nachgelesen werden. Dort wird auch auf die Mediathek des ORF verlinkt, wo der Beitrag noch bis 15. Dezember zu hören ist.

Auf dem Facebook-Auftritt des Museum ist darüber hinaus der Beitrag in der Kleinen Zeitung verfügbar. Zudem sind dort mehrere Bilder von der Ausstellungseröffnung zu sehen.

Mehr zu der Ausstellung

zuletzt verändert: 12.12.2014