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DIPF in den Medien

Impulse aus der empirischen Bildungsforschung

ZEIT ONLINE berichtet vom soeben zu Ende gegangenen internationalen Lehrergipfel (International Summit on the Teaching Profession, ISTP). Als besonders anregend hat der Autor dabei die Darlegungen der empirischen Bildungsforschung wahrgenommen – unter anderem von einem Team um Professor Dr. Dr. h. c. Eckhard Klieme vom DIPF.

Der Direktor der DIPF-Abteilung Bildungsqualität und Evaluation hatte beispielsweise skizziert, dass japanische Schülerinnen und Schüler bei internationalen Leistungserhebungen wie PISA nicht unbedingt wegen des häufig beschworenen intensiveren Trainings besser abschneiden. Viel mehr ließen sie ihre Lehrerinnen und Lehrer mehr nachdenken als abschreiben. Weitere Impulse, die das DIPF-Team um Eckhard Klieme gab: Leistungsschwächeren Schülerinnen und Schülern hilft es in erster Linie, wenn ihre Lehrkraft sich auf die entscheidenden Grundlagen eines guten Unterrichts konzentriert, also zum Beispiel eine strukturierte Klassenführung sowie motivierende und anregende Rückmeldungen an die Schulkinder.

Der ganze Bericht zum ISTP auf ZEIT ONLINE

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zuletzt verändert: 08.03.2016