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DIPF in den Medien

So kann die Bildungsforschung neue digitale Wege einschlagen

Die Frankfurter Neue Presse stellt in einem Beitrag vor, mit welchen wissenschaftlichen Infrastrukturangeboten im Bereich der eHumanities sich das DIPF aktuell an die Bildungsforschung wendet.

So betreut und berät das DIPF nun im Rahmen des Frankfurter eHumanities-Zentrums Bildungsforschungsprojekte, die mit und an neuen digitalen Methoden arbeiten wollen, und entwickelt entsprechende Forschungswerkzeuge und -infrastrukturen – zum Beispiel virtuelle Forschungsumgebungen. Der Bereich der eHumanities zielt darauf, den Forschungsprozess in den Geistes- und Sozialwissenschaften durch das Entwickeln und Erproben computergestützter Verfahren und das Einbinden digitaler Ressourcen zu unterstützen.

Das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderte Frankfurter eHumanities-Zentrum ist ein Gemeinschaftsprojekt für die gesamten Geistes- und Sozialwissenschaften, das die federführende Goethe-Universität Frankfurt mit dem DIPF und der TU Darmstadt durchführt. Das DIPF konzentriert sich dabei auf die Bildungsforschung.

Der Bericht in der Frankfurter Neuen Presse, der auch in allen Regionalausgaben der Zeitung erschienen ist.

zuletzt verändert: 27.02.2015