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DIPF in den Medien

Wie halten wir’s mit der Bildung?

Das fragt die neue Ausgabe des Leibniz-Journals in ihrem Schwerpunkt. In zwei größeren Beiträgen tragen auch DIPF-Wissenschaftler zur Klärung dieser Frage bei und geben Auskunft zur Bedeutung der PISA-Studie und dem Potenzial früher Bildung.

Zunächst verdeutlicht Professor Dr. Dr. h.c. Eckhard Klieme in einem Artikel (ab Seite 12), warum wir die PISA-Studie brauchen. Dabei erläutert der Bildungsforscher, der mit seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am DIPF schon viele zentrale Aufgaben für die Studie übernommen hat, dass man natürlich nicht verkennen dürfe, dass PISA stets auch ein Instrument bildungspolitischer Interessenkämpfe sei. Zugleich betrachtet er die Studie aber als ein „Instrument der Aufklärung“, dass auch eine „einzigartige Datenbasis für die Schulforschung“ liefere.

In einem zentralen Namensbeitrag  (ab Seite 15) skizziert dann Professor Dr. Marcus Hasselhorn – auch in seiner Funktion als Sprecher des Leibniz-Forschungsverbunds „Bildungspotenziale“ (LERN) – die Notwendigkeit, frühe Bildungsangebote weiter zu professionalisieren und zu verbessern, um möglichst vielen Kindern zu einem erfolgreichen Start in ihre Bildungslaufbahn zu verhelfen. Er legt dar, wie die Wissenschaft mit vielen Bausteinen dazu beiträgt, Entwicklung in diesem Bereich voranzubringen – nicht ohne darauf hinzuweisen, dass diese Arbeit von konsistenten politischen Entscheidungen begleitet werden muss.

Das gesamte Leibniz-Journal mit vielen weiteren Beiträgen zum Bildungsschwerpunkt

zuletzt verändert: 30.03.2015