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Pressemitteilungen

Umfassende Informationen zur Bildungsforschung in der Türkei

Ein neues Webdossier des Portals „Bildung weltweit“ gibt einen Überblick.

Die Berichterstattung über das Bildungswesen in der Türkei hat sich zuletzt auf die negativen Folgen des gescheiterten Putschversuchs konzentriert– etwa die Suspendierung tausender Lehrender an Schulen und Universitäten oder die Dienstreiseverbote für Akademikerinnen und Akademiker. Zugleich führt die Türkei seit Jahren Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union und ist ein langfristiger Partner Deutschlands in Bildung und Forschung. Auch vor diesen Hintergründen hat sich die Redaktion des Portals „Bildung weltweit“ nun eingehender mit der Bildungsforschung in der Türkei befasst und umfassende, online verfügbare Informationen zu diesem Themenfeld in einem Dossier zusammengetragen.

Die Übersicht bietet detaillierte Angaben und Linkhinweise zu bildungswissenschaftlichen Fachgesellschaften, Vereinigungen und Netzwerken sowie den entsprechenden Instituten an den Universitäten in der Türkei. Zugleich nimmt das Dossier die Geschichte sowie Trends und Themen der dortigen Bildungsforschung in den Blick, stellt unterschiedliche Fachzeitschriften und Konferenzen vor und widmet sich in einem gesonderten Teil dem Thema „Inklusion und Behinderung“.

„Bildung weltweit“ versteht sich als Tor zu Bildungsinformationen aus dem Ausland und gehört zur Portalfamilie des am Deutschen Institut für Internationale Pädagogische Forschung (DIPF) koordinierten Deutschen Bildungsservers. Es bietet Interessierten aus Forschung und Praxis grundlegende Informationen und Internetquellen zu internationalen Bildungsentwicklungen – mit einem Schwerpunkt auf der Bildungsforschung in anderen Ländern. Auf diesem Weg möchte das Portal Anregungen für die eigene pädagogische Arbeit bieten und Austauschmöglichkeiten eröffnen.

Internetadresse des Dossiers „Bildungsforschung in der Türkei“:
www.bildung-weltweit.de/Bildungsforschung-in-der-Tuerkei-7473.html


Kontakt:
Dossier: Nadia Cohen, +49 (0)69 24708-349, cohen@dipf.de
Presse: Philip Stirm, +49 (0)69 24708-123, stirm@dipf.de

zuletzt verändert: 26.09.2016