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Veranstaltungen

Bildungsforschung 2020: Fachwissen verknüpfen

Berlin, 17. und 18. November. Zum dritten Mal lädt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) zur Tagung „Bildungsforschung 2020“ ein, um Expertinnen und Experten aus allen Bildungsbereichen ins Gespräch über drängende Aufgaben zu bringen. Forschende des DIPF sind an mehreren Programmpunkten zentral beteiligt.

Unter dem Titel „Potenziale erkennen. Perspektiven eröffnen. Wissen schaffen“ widmet sich die Veranstaltung einerseits Entwicklungen und Anforderungen der Gegenwart und dem Beitrag von Bildung zu diesen – dazu zählen etwa Inklusion, Digitalisierung und Integration von Zugewanderten. Anderseits thematisiert sie auch die zukünftige Weiterentwicklung der Bildungsforschung selbst. So wird die Tagung unter anderem durch ein Fachgespräch zum Thema „Bildungsforschung braucht Praxis! – Braucht Praxis Bildungsforschung?“ eingeleitet.

Es folgen insgesamt 14, auf beide Veranstaltungstage verteilte Foren, die spezifische Herausforderungen in den Blick nehmen. Am ersten Tag leitet Dr. Jasmin Decristan, Goethe-Universität Frankfurt und assoziierte Wissenschaftlerin des DIPF, gemeinsam mit Prof. Dr. Ilonca Hardy, Goethe-Universität und DIPF-Kooperationspartnerin im Rahmen des IDeA-Zentrums, das Forum 1: Individuelle Förderung und Vielfalt. Das Forum 3 unter dem Titel Ist die Zukunft der Bildung digital? Tablet & Co. im Kindesalter wird von Prof. Dr. Sabine Reh, Direktorin der DIPF-Abteilung Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung und Mitglied im Beirat der Tagung, gemeinsam mit Professor Dr. Wassilios E. Fthenakis, unter anderem Präsident des Didacta-Verbandes, verantwortet. DIPF-Wissenschaftlerin Dr. Susanne Kuger leitet schließlich gemeinsam mit Prof. Dr. Natalie Fischer, Universität Kassel und ebenfalls assoziierte Wissenschaftlerin des DIPF, das Forum 5: Aufbewahrung oder Bildungsgelegenheit? – Wie müssen Angebote frühkindlicher Bildung und Ganztagsschulen aussehen?.

Das gesamte Programm der Tagung „Bildungsforschung 2020“ und weitere Informationen

Die Veranstaltung richtet sich an Interessierte aus Bildungsforschung, -politik, -verwaltung und –praxis, Anmeldungen erfolgen über ein Online-Formular.

zuletzt verändert: 01.09.2016