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Marcus Hasselhorn diskutiert mit Bundesbildungsministerin Wanka

Berlin, 4. Juli. "Leibniz debattiert" über die Ergebnisse des nationalen Bildungsberichts mit Blick auf Aufstieg durch Bildung, Bildungschancen von Migranten/-innen und ob die Investitionen von Bund und Ländern auch in die Zukunft reichen. Der Eintritt ist frei, um Anmeldung wird gebeten.

Soeben ist der nationale Bildungsbericht von einem wissenschaftlichen Konsortium vorgelegt worden. Das DIPF hat den Bericht mit dem Schwerpunkt Migration federführend verantwortet — ein Thema, das die Bundesregierung nicht erst seit der Flüchtlingskrise umtreibt. Schon beim ersten Bildungsbericht vor zehn Jahren stand es im Fokus. Wurden die damals gesteckten Ziele erreicht? Gelang es, das Versprechen des "Aufstiegs durch Bildung" einzulösen? Welche Bildungschancen haben Menschen mit Migrationshintergrund? Und reichen die Investitionen von Bund und Ländern auch in Zukunft? Darüber diskutieren die Bundesbildungsministerin, Professor Dr. Johanna Wanka, und der Geschäftsführende Direktor des DIPF, Professor. Dr. Marcus Hasselhorn, am Montag, 4. Juli um 18 Uhr im Rahmen der Diskussionsreihe "Leibniz debattiert". Die Veranstaltung findet im Haus der Leibniz-Gemeinschaft, Chausseestraße 111, 10115 Berlin, statt. Professor Dr. Kai Maaz, Direktor der Abteilung Struktur und Steuerung des Bildungswesens am DIPF und Sprecher der Autorengruppe des Bildungsberichts, wird mit einem Impuls die Debatte eröffnen und das Gespräch mit "Daten und Fakten" anreichern. Es moderiert Christine Burtscheidt, Leiterin der Kommunikation der Leibniz-Gemeinschaft.

Johanna Wanka ist seit Februar 2013 Bundesministerin für Bildung und Forschung. Sie war zuvor Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur in Niedersachsen (2010 bis 2013) und in Brandenburg (2000 bis 2005). Von 1994 bis 2000 leitete die Mathematikerin die Fachhochschule Merseburg.

Marcus Hasselhorn ist seit 2012 Geschäftsführender Direktor des DIPF. In seinen Forschungsarbeiten konzentriert er sich unter anderem auf die Voraussetzungen erfolgreichen Lernens sowie die Diagnose und Überwindung von Lern- und Leistungsstörungen.

Kai Maaz ist seit 2013 Direktor der Abteilung "Struktur und Steuerung des Bildungswesens" am DIPF und seit 2014 Sprecher der Autorengruppe des Bildungsberichts.

Ihre Teilnahmebestätigung erhalten Sie in der Reihenfolge der Anmeldungen unter veranstaltungen@leibniz-gemeinschaft.de. Der Eintritt ist frei.
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zuletzt verändert: 22.06.2016