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Forschung

Forschung

Das DIPF ist das Zentrum für multidisziplinäre, empirische Bildungsforschung in Deutschland mit rund 140 wissenschaftlich Beschäftigten.

Es greift auf die Expertise vielfältiger Disziplinen zurück. Dazu gehören insbesondere: Erziehungswissenschaft, Psychologie, Wirtschaftswissenschaften, Rechtswissenschaft, Soziologie und Politikwissenschaft sowie Digital Humanities und Informationsmanagement.

Die sozial- und kulturwissenschaftlichen Studien des DIPF befassen sich mit Bildungsverläufen, Bildungsprogrammen und der Professionalisierung pädagogischen Fachpersonals. Ihre Befunde unterstützen Politik und Verwaltung darin, empirisch begründete Qualitäts-und Steuerungskonzepte zu entwickeln. Durch seine personelle Ausstattung, seine organisatorische und wissenschaftliche Unabhängigkeit sowie die Verbindung von Forschungs- mit Infrastrukturleistungen ist das DIPF in der Lage, komplexe, auf Dauer angelegte und wissenschaftliche Aufgaben und Vorhaben zu erbringen und zu koordinieren. Gestützt durch eigene Forschung in Informatik und Informationswissenschaft betreibt und entwickelt das DIPF wissenschaftliche Infrastrukturen, die bildungsbezogene Informationen auf dem Stand der neuesten Technik aufbereiten und dokumentieren.

Die Vernetzung mit Einrichtungen innerhalb und außerhalb der Wissenschaft ist eine zentrale Aufgabe des Instituts. National arbeitet das DIPF eng mit nahezu allen bedeutsamen Einrichtungen seiner Arbeitsfelder zusammen. Es kooperiert mit Partnern in anderen Staaten sowie mit internationalen Organisationen und stellt sich mit seinen Arbeiten dem weltweiten Vergleich. Das DIPF bringt sich mit seiner Forschung aktiv in internationale, insbesondere europäische Verbünde ein und arbeitet gezielt mit deutschen und ausländischen Hochschulen zum wechselseitigen Vorteil zusammen.

Das DIPF stellt seine Forschungsergebnisse der Wissenschaft, aber vor allem auch der Politik, der Verwaltung, der Bildungspraxis und der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung und sucht auf vielfältige Weise den Austausch mit den genannten Zielgruppen. Damit trägt das DIPF wesentlich zu einer rationalen Gestaltung des Bildungswesens im Sinne einer „evidence based policy“ bei.

zuletzt verändert: 07.09.2015