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Institutionen und Wissenspraktiken im pädagogischen Feld nach 1945

Institutionen und Wissenspraktiken im pädagogischen Feld nach 1945

Das Forschungsthema „Institutionen und Wissenspraktiken im pädagogischen Feld nach 1945“ zielt auf eine Analyse von Führungsweisen, Partizipationsstrukturen und Subjektivierungsformen im Schulwesen und den pädagogischen Institutionen Ost- und Westdeutschlands unter den Bedingungen des Kalten Krieges.

Dabei werden die bildungspolitischen Akteure und Instanzen, Einzelschulen und die Klientel pädagogischer Einflussnahme auf beiden Seiten der Mauer in den Blick genommen. Insbesondere wird ihre Auseinandersetzung mit und in den politischen Blöcken thematisiert, wie sie sich in den verschiedenen Praktiken widerspiegelt. Ein besonderer Fokus liegt auf dem geteilten Berlin, wo sich wie in einem Brennglas Systemkonkurrenz und Verflechtungen zeigen.

Projekte

Leitung

Sabine Reh

Abteilungen

Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
zuletzt verändert: 02.12.2016