Das Deutsche Institut für Internationale Pädagogische Forschung unterstützt Bildungsforschung, Bildungspraxis, Bildungspolitik und Bildungsverwaltung auf der Grundlage von wissenschaftlichen Infrastrukturleistungen sowie Forschung und Evaluation zum Bildungssystem. Ziel ist es, die Gelingensbedingungen von Bildung zu verbessern. Als Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft verbindet das DIPF Grundlagenforschung mit innovativen Entwicklungsarbeiten und Anwendungen.
Das DIPF ist zentrale Schnittstelle für Wissen über Bildung und trägt wesentlich zur Qualität und zur Gestaltung des Bildungswesens in Deutschland bei:
Zwei kooperierende und miteinander vernetzte Schwerpunkte bestimmen das Profil des Instituts: Bildungsinformation und der Bildungsforschung. Sie werden in fünf miteinander kooperierenden Arbeitseinheiten wahrgenommen.
Das Institut stellt eine zentrale Informationsinfrastruktur für das Bildungswesen in Deutschland zur Verfügung. Grundlage dafür sind Datenbanken und Informationssysteme, die über Portale und andere Internetdienste, als Bibliotheksbestände oder im Kontext individualisierbarer Arbeitsumgebungen nutzbar sind.
Mit seinen Forschungsaktivitäten trägt das DIPF auf systemischer, institutioneller und individueller Ebene zu Fragen der Qualität im Bildungswesen bei - und reflektiert dabei kritisch bestehende Qualitäts-, Steuerungs- und Entwicklungskonzepte.
Die Forschungs- und Infrastrukturleistungen sowie die Prozesse des Wissenstransfers werden dabei zunehmend arbeitseinheitenübergreifend organisiert; so kann die Expertise aus Bildungsforschung und Bildungsinformation über Informations- und Kommunikationssysteme besser bezugsgruppenorientiert gebündelt werden.
Das DIPF mit seinen Projekten, Themen und Kooperationspartnern im Leibniz-Transferportal.
DIPF-Leporello (deutschsprachig, Stand: 2011)
Informationen zum Erich-Hylla Preis, den das DIPF gemeinsam mit der GFPF alle drei Jahre verleiht.
