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<channel rdf:about="http://www.dipf.de/de/kollektionen/kompetenzmodelle-und-kompetenzdiagnostik/RSS">
  <title>DIPF Kompetenzmodelle und Kompetenzdiagnostik</title>
  <link>http://www.dipf.de</link>
  
  <description>
    
       Alle Projekte der AE Bildungsqualität und Evaluation, die sich mit Kompetenzmodelle und Kompetenzdiagnostik beschäftigen
       
  </description>
  
  
  
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  <item rdf:about="http://www.dipf.de/de/projekte/prozessdaten-zur-kompetenzmodellierung">
    <title>ProKom / Prozessdaten zur Kompetenzmodellierung</title>
    <link>http://www.dipf.de/de/projekte/prozessdaten-zur-kompetenzmodellierung</link>
    <description>Das interdisziplinäre Projekt untersucht die Nutzung von Prozessdaten im Hinblick auf Bearbeitungszeiten, theoretisch begründete Prozessmaße sowie explorativ gebildete Prozessmodelle zum Interaktions-und Navigationsverhalten in komplexen computerbasierten Aufgabenformaten.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p>Die Messung und Modellierung von Kompetenzen fokussiert in der Regel auf Ergebnisindikatoren, d.h. durch die Analyse von Antwortmustern in Testaufgaben wird auf das zugrundeliegende Kompetenzniveau geschlossen. Nicht berücksichtig wird bei dieser Vorgehensweise die Möglichkeit, neben interindividuellen Unterschieden in den Aufgabenergebnissen auch Verhaltensunterschiede in der Erreichung eines bestimmten Ergebnisses in die Kompetenzmodellierung einzubeziehen.</p>
<p>Das interdisziplinäre Projekt untersucht die Nutzung von Prozessdaten im Hinblick auf Bearbeitungszeiten, theoretisch begründete Prozessmaße sowie explorativ gebildete Prozessmodelle zum Interaktions-und Navigationsverhalten in komplexen computerbasierten Aufgabenformaten.</p>
<h2>Ziele</h2>
<p>Das übergeordnete Ziel des Projektes besteht in einer erweiterten Modellierung von Kompetenzen durch die Verwendung von Prozessdaten. Kompetenzausprägungen, die in der Regel nur über Ergebnisdaten definiert werden, sollen im Rahmen der drei folgenden Teilziele anhand der Benutzung von Prozessdaten (Bearbeitungszeiten und Bearbeitungsschritte) und unter Verwendung unterschiedlicher methodischer Herangehensweisen aus Psychometrie und Informatik umfassender beschrieben werden.</p>
<p>1) Bearbeitungszeiten: Durch die Anwendung integrierter Messmodelle für Reaktionen und Reaktionszeiten (IRT-RT Modelle) soll u. a. die Beziehung zwischen domänenspezifischen Fertigkeits- und Geschwindigkeitskonstrukten empirisch ermittelt werden.&nbsp;</p>
<p>2) Bearbeitungsschritte (theoriegeleitet): Für die Domänen Literacy und Problem Solving werden u. a. theoriegeleitet Prozessmaße gebildet, die die Güte des Navigationspfades beschreiben und als Prädiktoren des Aufgabenerfolgs sowie als Kompetenzindikatoren eingesetzt werden.&nbsp;</p>
<p>3) Bearbeitungsschritte (explorativ): Die registrierten Ereignissequenzen sollen u. a. mittels Process-Mining-Techniken automatisiert analysiert werden, um aus den empirischen Lösungswegen explorativ ein zugrundeliegendes Prozessmodell des tatsächlichen Bearbeitungsverhaltens zu ermitteln.&nbsp;</p>
<h2>Methodisches Vorgehen</h2>
<p>Empirische Grundlage der Untersuchung sind jeweils die nationalen Feldtestdaten aus der <a title="PIAAC - Programme for the International Assessment of Adult Competencies" class="internal-link" href="/de/projekte/programme-for-the-international-assessment-of-adult-competencies-piaac-1">PIAAC</a>-Studie. Im geplanten Projekt sollen erweiterte und fortgeschrittene Analysen durchgeführt werden, die nicht zum regulären Analyseplan der PIAAC-Studie gehören. Die nationale PIAAC Feldtest(FT)-Stichprobe umfasst ca. N=1500 Teilnehmer (Haushaltsstichprobe). Für das geplante Projekt werden die Daten aus dem computer-basierten Assessment von Literacy, Numeracy und Problem Solving genutzt.</p>
<p>Die statistische Modellbildung beinhaltet u. a. Messmodelle für kategoriale und kontinuierliche Indikatoren (IRT, CFA), Erklärungsmodelle unter Berücksichtigung von Aufgaben- und Personenmerkmalen und deren Interaktion, sowie explorative Process Mining-Techniken.<br /><br /></p>
<p><strong>Finanzierung:</strong> <a class="external-link" href="http://www.dfg.de/index.jsp">Deutsche Forschungsgemeinschaft</a></p>
<p><strong>Kooperation international:</strong> R.H. Klein Entink (NL), M.L. Lennon (USA), L. Salmerón, E. Vidal-Abarca (ES), W. van der Aalst (NL)</p>
<strong>Kooperation national:</strong> J. Funke, J. Hartig, D. Moldt, <a class="external-link" href="http://www.gesis.org/">GESIS</a>

]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>AE BiQua Kompetenz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsqualität</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>_computerbasiertesTesten</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsinformation</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Kompetenz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsforschung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>_kompetenzen</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-11-16T10:30:00Z</dc:date>
    <dc:type>DIPF-Projekt</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dipf.de/de/projekte/die-entwicklung-eines-kompetenzmodells-zur-geographischen-systemkompetenz">
    <title>Die Entwicklung eines Kompetenzmodells zur geographischen Systemkompetenz</title>
    <link>http://www.dipf.de/de/projekte/die-entwicklung-eines-kompetenzmodells-zur-geographischen-systemkompetenz</link>
    <description>Die nationalen Bildungsstandards im Fach Geographie für den Mittleren Schulabschluss weisen das Systemkonzept als zentrales Basiskonzept des Faches aus. Die Zielsetzung des Projekts besteht in der empirischen Fundierung eines normativ-bildungstheoretischen Struktur- und Stufenmodells zur Systemkompetenz im Geographieunterricht für den Mittleren Schulabschluss. Mit auf diesem Modell basierenden, eigens entwickelten Testaufgaben soll eine kriterienorientierte schulische und individuelle Diagnostik ermöglicht werden.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<h2>Ziele<br /></h2>
<p>Erste Hauptzielsetzung des geplanten Projekts besteht in der empirischen Fundierung eines Kompetenzstruktur- und -stufenmodells zur Systemkompetenz im Geographieunterricht.&nbsp; Als zweite Zielsetzung soll die am Modell orientierte Entwicklung von Testaufgaben eine modellbasierte, kriterienorientierte Diagnostik geographischer Systemkompetenz in schulischen Kontexten ermöglichen.</p>
<h2>Fragestellungen</h2>
<ul class="normal"><li>Aufgabenerprobung: Inwieweit sind neu entwickelte Testaufgaben zur Erfassung geographischer Systemkompetenz geeignet? (Überprüfung durch Expertenurteile und Cognitive Labs)</li><li>Lassen sich die Strukturen der mit den neu entwickelten Aufgaben erfassten Kompetenzen angemessen durch die Dimensionen und Niveaus im angenommenen Modell geographischer Systemkompetenz beschreiben? (Prüfung durch mehrdimensionale IRT-Skalierungen und Vorhersage der Itemschwierigkeiten)</li><li>Inwieweit hängen die erfassten Systemkompetenzen mit Schulnoten und weiteren Schülervariablen zusammen? (Untersuchung über latente Regressionsmodelle)</li></ul>
<h2>Methodisches Vorgehen</h2>
<p>Modellbasierte Konstruktion von standardisierten Testaufgaben, Auswertung mit Modellen der Item-Response-Theorie</p>
<h2>Internationale Bezüge</h2>
<p>Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz</p>
<h2>Meilensteine der Projektarbeit im laufenden Jahr</h2>
<p>Entwicklung der Testaufgaben und qualitative Erprobung</p>
<h2>Finanzierung</h2>
<p>Deutsche
Forschungsgemeinschaft, Schweizer Nationalfonds</p>
<p></p>
<h2>Kooperationspartner</h2>
<h2></h2>
<ul><li><a class="link-extern" href="http://www.didgeo.ewf.uni-erlangen.de/mitarbeiter/uphues/">Prof. Dr. Rainer Uphues (Ansprechpartner), Friedrich-Alexander-Universität
Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Didaktik der Geographie</a></li><li>

<br /></li><li><a class="link-extern" href="http://www.luzern.phz.ch/armin-rempfler">Prof. Dr. Armin Rempfler, Pädagogische
Hochschule Zentralschweiz, Luzern, Institut für Lehren und Lernen,</a></li></ul>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>AE BiQua Kompetenz</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-05-17T10:10:00Z</dc:date>
    <dc:type>DIPF-Projekt</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dipf.de/de/projekte/tecci-ict-literacy-projekt-technologiegestuetzte-erfassung-von-computerfertigkeiten-mit-dem-cba-itembuilder">
    <title>TECCI - ICT Literacy-Projekt</title>
    <link>http://www.dipf.de/de/projekte/tecci-ict-literacy-projekt-technologiegestuetzte-erfassung-von-computerfertigkeiten-mit-dem-cba-itembuilder</link>
    <description>Der kompetente, eigenverantwortliche und kritische Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologie, unter dem Begriff Information and Communication Technology Literacy (ICT Literacy) zusammengefasst, wird als zunehmend bedeutsam für die gesellschaftliche Teilhabe angesehen. Mithilfe des vom TBA entwickelten Autorenwerkzeugs CBA Item Builder werden innovative Aufgabentypen erprobt, die Computerumgebungen simulieren und dadurch eine validere Messung und umfangreichere Verhaltensdaten (Reaktionen, Reaktionszeiten, Ereignissequenzen) ermöglichen.</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p></p>
<p>
Informations- und Kommunikationstechnologien bieten neuartige und umfangreiche Möglichkeiten der Informationsbeschaffung und des Informationsaustausches. Aufgrund ihrer inzwischen alltäglichen Verbreitung wird der kompetente, eigenverantwortliche und kritische Umgang mit Informations- und Kommunikationstechnologie, der unter dem Begriff <em>Information and Communication Technology Literacy (ICT Literacy)</em> zusammengefasst wird, als zunehmend bedeutsam für die gesellschaftliche Teilhabe angesehen.</p>
<p>Aus theoretischer Sicht ist das Konstrukt ICT Literacy bisher unzureichend definiert, zudem liegen aus diagnostischer Sicht nur wenige Instrumente vor, die eine valide Erfassung ermöglichen. Daher fokussiert das Projekt auf die theoretischen und empirischen Grundlagen zweier Facetten von ICT Literacy, nämlich die Kompetenz zur Bedienung grundlegender Interaktionsfunktionen des Computers sowie die Kompetenz zur Bewertung der Glaubwürdigkeit von online-Informationen. Mithilfe des vom TBA entwickelten Autorenwerkzeugs CBA Item Builder werden innovative Aufgabentypen erprobt, die Computerumgebungen simulieren und dadurch eine validere Messung und umfangreichere Verhaltensdaten (Reaktionen, Reaktionszeiten, Ereignissequenzen) ermöglichen.</p>
<strong></strong>
<h3>Ziele <br /></h3>
<p>Im Einzelnen werden folgende Zielsetzungen verfolgt und Forschungsfragestellungen auf empirischer Basis bearbeitet:</p>
<ul class="normal"><li>Konzeptualisierungen für „Basale Computerfertigkeiten“ und 
„Bewertung der Glaubwürdigkeit von Onlineinformationen“ sowie 
entsprechende Skalenentwicklung</li><li>Konfirmatorische Überprüfung von Dimensionalitätsannahmen zu den Skalen und schwierigkeitsbestimmenden Aufgabenmerkmalen</li><li>Validierung
 der neuen Skalen anhand von Skalen zu praktischem Computerwissen, 
kognitiver Grundfähigkeit, Wahrnehmungsgeschwindigkeit, basaler 
Lesefähigkeit, sowie selbstberichteten Angaben zur Computernutzung und 
weiteren Hintergrundvariablen</li></ul>
<strong></strong>
<h3>Methodisches Vorgehen</h3>
<p>In einem ersten Schritt werden die theoretischen Grundlagen der beiden Facetten von ICT-Literacy geklärt und darauf aufbauend computerbasierte Messinstrumente entwickelt. Anschließend werden sie in zwei Untersuchungen in Klassen verschiedener Schulzweige erprobt, optimiert und validiert.<br /><br /></p>
<strong>Finanzierung</strong>&nbsp;
<p>Förderung durch das BMBF</p>
<strong>Kooperation</strong>
<p>DIPF: <a title="Naumann" class="internal-link" href="/de/mitarbeiter/naumann">Johannes Naumann</a>, <a title="Kröhne" class="internal-link" href="/de/mitarbeiter/kroehne">Ulf Kröhne</a></p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>AE BiQua Kompetenz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsqualität</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>_computerbasiertesTesten</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsinformation</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Kompetenz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsforschung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>_kompetenzen</dc:subject>
    
    <dc:date>2011-06-08T07:40:00Z</dc:date>
    <dc:type>DIPF-Projekt</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dipf.de/de/projekte/technology-based-assessment">
    <title>TBA / Technology Based Assessment</title>
    <link>http://www.dipf.de/de/projekte/technology-based-assessment</link>
    <description>Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe  „Technology Based Assessment“ (Technologiebasiertes Assessment) vereint die Bereiche Informationstechnologie und Kompetenzmessung zu einer Service-, Entwicklungs- und Forschungsstruktur und unterstützt sowohl nationale als auch internationale Bildungsprojekte mit technologiebasierten Testmethoden. </description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<p><strong>Von 2007 bis 2010 wurde Technology Based Assessment als Projekt gefördert. Im Januar 2011 ist das Projekt verstetigt worden und ist nun ein eigenständiger Arbeitsbereich des DIPF.</strong></p>
<p>Die interdisziplinäre Arbeitsgruppe&nbsp; „Technology Based Assessment“ konzentriert die Bereiche Informationstechnologie und Kompetenzmessung in einer Service-, Entwicklungs- und Forschungsstruktur.</p>
<p><img class="image-left" src="/de/bildungsinformation/bilder/service-tba-team-270x180/image_large" alt="Service TBA-Team 270x180" height="180" width="270" />Das Team aus Psychometrikern, Informatikern und Informationswissenschaftlern unterstützt sowohl nationale als auch internationale Bildungsprojekte mit technologiebasierten Testmethoden.&nbsp;</p>
<p>In Forschungs- und Entwicklungsprojekten werden technologiebasiertes Assessment zur Verbesserung der Validität von Tests und zur Erhöhung der Messeffizienz untersucht sowie Prozeduren und Standards zur Optimierung des technologiegestützten Testentwicklungsprozesses entworfen.</p>
<p>In nationalen und internationalen Kooperationen werden durch TBA Large-Scale-Studien unterstützt wie zum Beispiel:</p>
<ul class="normal"><li>die OECD-Studie <a title="PIAAC - Programme for the International Assessment of Adult Competencies" class="internal-link" href="/de/projekte/programme-for-the-international-assessment-of-adult-competencies-piaac-1">Programme for the International Assessment of Adult Competencies</a> (PIAAC) <br /></li><li>die <a title="NEPS / National Educational Panel Study" class="internal-link" href="/de/projekte/neps-national-educational-panel-study-1">National Educational Panel Study</a> (NEPS)</li><li>sowie das Programme for International Student Assessment (PISA 2012)<br /></li></ul>
<p>Weiterhin arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von TBA zu folgenden Projekten und Forschungsthemen:</p>
<ul class="normal"><li>Computerbezogene Kompetenzen (Information and Communication Technology (ICT) Literacy)</li><li>Computerisiertes adaptives Testen (CAT)</li><li>Technologiebasierte Diagnostik unter Berücksichtigung von Bearbeitungsgeschwindigkeiten</li><li>E-Learning sowie formatives und unterrichtsbegleitendes Assessment</li><li>Effekte technologiebasierter Tests (Mode-Effect-Studies)</li><li>Entwicklung von Metadaten-Standards für pädagogisch-psychologische Diagnostik</li><li>Workflows der Itemerstellung und -übersetzung</li></ul>
<p>Zudem entwickelt TBA frei verfügbare Software für Assessmentzwecke und kooperiert mit nationalen und internationalen Partnern im Bereich der Softwareentwicklung. Wichtigste Produkte sind <a class="external-link" href="http://tba.dipf.de/de/assessment/software/tao-1">TAO</a> und der <a class="external-link" href="http://tba.dipf.de/de/assessment/software/cba-itembuilder-1">CBA ItemBuilder</a>.</p>
]]></content:encoded>
    <dc:publisher>No publisher</dc:publisher>
    
    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>Empirische Forschung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>AE BiQua Kompetenz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsqualität</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>_computerbasiertesTesten</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Erwachsenenbildung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Kompetenz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>PISA</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Bildungsforschung</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>_kompetenzen</dc:subject>
    
    <dc:date>2008-10-28T00:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>DIPF-Projekt</dc:type>
  </item>


  <item rdf:about="http://www.dipf.de/de/projekte/laenderuebergreifende-vergleichbarkeit-von-fremdsprachenkompetenzen">
    <title>Länderübergreifende Vergleichbarkeit von Fremdsprachenkompetenzen</title>
    <link>http://www.dipf.de/de/projekte/laenderuebergreifende-vergleichbarkeit-von-fremdsprachenkompetenzen</link>
    <description>Länderübergreifende Vergleichbarkeit von Fremdsprachenkompetenzen (EBAFLS)</description>
    <content:encoded xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"><![CDATA[
<h2>Hintergrund<br /></h2>
<p>
Ein im Aktionsplan der EU als förderungswürdig
bezeichneter Punkt ist das Testen von Sprachkenntnissen (Europäische
Kommission, 2003). In vielen europäischen Ländern existieren bereits nationale
Fremdsprachenzertifikate und –diplome. Gleichzeitig erhält dadurch die Frage
nach der europaweiten Vergleichbarkeit dieser Fremdsprachenkompetenzen und
–zertifikate eine immer größere Relevanz. Das Projekt EBAFLS (European Bank of
Anchor Items for Foreign Language Skills) stellt einen Schritt hin zur
Vergleichbarkeit solcher europäischer Sprachzertifikate dar. EBAFLS ist Teil des
Lingua 2 Programms der Europäischen Kommission, welches darauf abzielt, möglichst
vielfältige Instrumente zum Erlernen sowie zur Erfassung von Sprachkenntnissen
zur Verfügung zu stellen. EBAFLS wird in Kooperation von acht europäischen
Ländern durchgeführt; teilnehmende Länder sind Deutschland, Frankreich,
Luxemburg, die Niederlande, Schottland, Schweden, Spanien und Ungarn. Der
deutsche Teil der EBAFLS Studie wird vom Bundesministerium für Bildung und
Forschung finanziert und am DIPF koordiniert und durchgeführt. Deutschland
beteiligt sich hier mit der Testung von Lese- und Hörverständnisaufgaben in den
Sprachen Englisch und Französisch. Im Rahmen des EBAFLS Projekts findet zudem
eine deutsche Zusatzstudie statt, welche sich mit Sprachenkompetenzen von
Schülern und Schülerinnen mit Türkisch als Herkunftssprache beschäftigt (vgl.
Artikel von Dahl in dieser Ausgabe). Ziel des europäischen EBAFLS-Projekts ist
es, eine Itemdatenbank mit Ankeritems zur Überprüfung von
Fremdsprachenkompetenzen (Leseverständnis und Hörverständnis) in den drei
europäischen Verkehrssprachen Deutsch, Englisch und Französisch zu erstellen.
Die dort verwendeten Items sollen in ihren Messeigenschaften über Ländergrenzen
hinweg vergleichbar sein und somit zu fairen und vergleichbaren Testergebnissen
führen. Um innerhalb Europas bereits bestehende nationale Fremdsprachentests
und –zertifikate vergleichbar zu machen, soll europäischen Ländern die
Möglichkeit geboten werden, ihre nationalen Tests mit der Itembank zu verknüpfen.
Dadurch soll ein Beitrag zu einem transparenteren, valideren Sprachentesten
geleistet werden. Bei den in der Studie verwendeten Items handelt es sich um
bereits überprüfte und für gut befundene Aufgaben aus den teilnehmenden
Ländern. Die Items wurden ferner a priori durch Experten den Niveaus des
Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens für Sprachen (GER) zugeordnet, welcher
gleichzeitig die theoretische Basis des Projekts darstellt. In der EBAFLS-Studie
wird die GERS - Stufe B1 fokussiert und zusätzlich die Stufen A2 bis B2
analysiert. Eine erste Zuordnung der Items wurde mit Hilfe des Dutch Grid
(Alderson et al., 2006), einem Kategorisierungssystem für Itemmerkmale, in den Herkunftsländern der Testaufgaben
durchgeführt. Die Pilotierung der so verankerten Testaufgaben erfolgt in den
acht europäischen Ländern an Schülern der 9.-11. Klasse. Ziel ist es dabei herauszufinden,
welche der in der Studie verwendeten Testaufgaben zur Einspeisung in die Itemdatenbank
geeignet sind. Hauptkriterium dafür ist, dass sie es ermöglichen,
Sprachkenntnisse auf eine Kultur-faire Art und Weise zu messen und damit auch
vor dem Hintergrund verschiedener europäischer Bildungskulturen vergleichbar zu
machen. Ein Item ist dann fair, wenn empirische Analysen ergeben, dass Schüler mit
vergleichbaren Fremdsprachenkompetenzen unabhängig von ihrer Nationalität für
dieses Item dieselbe Lösungswahrscheinlichkeit haben. Die grundlegende Annahme
ist hier, dass die Items in verschiedenen europäischen Ländern das gleiche
Konstrukt messen. Genauer: Ein Fremdsprachentest sollte unabhängig von
Nationalität und kulturellem Hintergrund des/der Getesteten immer die gleiche
Fähigkeit messen. Sollte sich bei einem Item also zeigen, dass die Lösungswahrscheinlichkeit
für zwei oder mehr Länder bei Schülern mit ansonsten vergleichbaren Fähigkeiten
deutlich unterschiedlich ausfällt, kann davon ausgegangen werden, dass dieser
Unterschied nicht durch tatsächliche Fähigkeitsunterschiede, sondern durch
andere Faktoren wie bildungskulturelle Unterschiede oder länderspezifische
Inhalte zustande kommt, und dass in diesen beiden Ländern vermutlich nicht oder
zumindest nicht nur das selbe Konstrukt gemessen wird. Ein solches Item weist
dann sogenanntes „Differential Item Functioning“ (z.B. Holland &amp; Wainer,
1993) auf, und kann unter Umständen nicht oder nur eingeschränkt zum fairen
Vergleich von Sprachkompetenzen und somit für die EBAFLS-Itembank verwendet
werden.</p>
<h2>Pilotstudie</h2>
<p>Im Vorfeld der Haupterhebung ergaben sich angesichts
verschiedener Bildungskulturen der an der Studie teilnehmenden Länder verschiedene
stark diskutierte und dringend zu klärende Aspekte. So war beispielsweise die nicht
ganz banale Frage zu klären, in welcher Sprache die Tests vorgegeben werden
sollten. Hintergrund ist hier, dass sich diesbezüglich zwei unterschiedliche
Gepflogenheiten in Europa herauskristallisierten: Ein Teil der Länder gibt
Sprachtests in einer Mischung aus der jeweiligen Landessprache (L1) und der
getesteten Fremdsprache (L2) vor. Dabei sind Instruktion, Fragen und Antworten
meist in der Landessprache und lediglich der eigentliche Text in der
Fremdsprache vorgegeben. Demgegenüber steht die Tradition, den kompletten Test
in der jeweiligen Fremdsprache durchzuführen. Um eine Vergleichbarkeit der
Ergebnisse besser gewährleisten zu können musste im Vorfeld eine Entscheidung
für eine der beiden Varianten getroffen werden. Dazu wurden im Sommer 2005 in einer
Pilotstudie in Schweden (Tradition L2) und Schottland (Tradition L1/L2) Französisch-Aufgaben
jeweils einmal in der gemischten (L1/L2) und einmal in der L2- Variante
vorgegeben. Es stellte sich heraus, dass die in der L2-Variante, d.h. nur auf
französisch vorgegebenen Items, etwas besser zum Vergleich zwischen diesen
beiden Ländern geeignet zu sein schienen als die gemischte Variante (Maris,
2005). Basierend auf diesen Ergebnissen wurde der Entschluss gefällt, alle
EBAFLS Tests komplett in der jeweils zu testenden Fremdsprache vorzugeben.</p>
<h2>Haupterhebung<br /></h2>
<p>Der erste Teil der Haupterhebung, das heißt die
Pilotierung der Items zur Messung des fremdsprachlichen&nbsp; Leseverständnisses, fand im Juni 2006 an Gymnasien
in Rheinland-Pfalz statt (n=1245 in Deutschland, insgesamt n=10841). Die
Testung des Englischen fand in der 9. und die des Französischen in der 11.
Jahrgangsstufe statt. Grund für die Auswahl dieser Jahrgangsstufen war die
Annahme, dass diese Schüler sich in etwa auf dem Niveau B1 des GERS befinden. Die
Tests zum fremdsprachlichen Hörverständnis wurden im März 2007 gleichfalls an 9.
und 11. Klassen rheinland-pfälzischer Gymnasien durchgeführt.</p>
<h2>Standard Setting<br /></h2>
<p>Neben der empirischen Überprüfung der Items wurde
zu ihrer weiteren Validierung hinsichtlich ihrer Zuordnung zu den Niveaus
des GERS ein so genanntes ‚Standard Setting’ in den teilnehmenden Ländern
durchgeführt. Dabei werden in jedem Land die in der Studie vorgegebenen Items
nochmals von Personen mit guten oder sehr guten Kenntnissen in der jeweiligen
Fremdsprache hinsichtlich ihres GERS-Niveaus eingeschätzt. Diese Juroren
erhalten im Vorfeld eine spezielle Schulung zum Umgang mit den Skalen des GERS.
Das Standard Setting wird in allen teilnehmenden Ländern durchgeführt.
Letztendlich wird dann verglichen, ob die den Items durch die Juroren
zugesprochenen Schwierigkeiten (in diesem Fall das GERS-Niveau) der tatsächlich
empirisch bei den Schülern gefundenen Rangreihe der Itemschwierigkeiten entspricht,
und ob das in allen Ländern gleichermaßen der Fall ist. Sollte sich dies so
darstellen ist das ein guter Hinweis darauf, dass ein Item tatsächlich zur
Testung eines bestimmten GERS-Niveaus geeignet zu sein scheint. Das Standard
Setting dient dazu, Items eines bestimmten Schwierigkeitsbereichs einem Niveau
zuzuordnen. Wo der Schwierigkeitsbereich eines Items anfängt und endet wird
durch den Abgleich der empirischen Schwierigkeiten mit den Einstufungen der
Rater ermittelt.</p>
<h2>Ziele <br /></h2>
<p>Hauptziele des EBAFLS-Projekts sind die Erstellung von sechs
Itemdatenbanken für die sechs Kombinationen von Sprache und Teilkompetenz (Englisch,
Französisch, Deutsch, jeweils für das fremdsprachliche Lese- und
Hörverständnis), die Erstellung eines Manuals für Institutionen zur Nutzung der
Itemdatenbank, ein Bericht über die Validität und Reliabilität der Items sowie
ein Leitfaden zur Vergrößerung der Datenbank. Der finale Internationale Bericht
wird im Herbst 2008 erwartet. Ein Link zu diesem Ergebnisbericht wird in Kürze
ergänzt.</p>
<h2>Literatur<strong></strong></h2>
<p>Alderson, C. (Ed.) (2005).
Language Assessment in Europe (Special Issue).
<em>Language Testing, 22 (3).&nbsp; </em></p>
<p>Alderson, J.C., Figueras, N., Kuijper, H.,
Nold, G., Takala, S &amp; Tardieu, C. (2006). Analysing
Tests of Reading and Listening in Relation to
the Common European Framework of Reference: The Experience of the Dutch CEFR
Construct Project. <em>Language
Assessment Quarterly, 3 (1), 3-30. </em></p>
<p>Europäische Kommission
(2003). Mitteilung der Kommission an den
Rat, das Europäische Parlament, den Wirtschafts- und Sozialausschuss und den
Ausschuss der Regionen vom 24. Juli 2003 – Förderung des Sprachenlernens und
der Sprachenvielfalt: Aktionsplan 2004 – 2006. Komm(2003)449 endgültig.
Zugriff am 20.03.07 unter <a class="external-link" href="http://europa.eu/legislation_summaries/education_training_youth/lifelong_learning/c11068_de.htm">http://europa.eu</a></p>
<p>Europäische Kommission
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    <dc:rights></dc:rights>
    
      <dc:subject>AE BiQua Kompetenz</dc:subject>
    
    
      <dc:subject>Sprachkompetenz</dc:subject>
    
    <dc:date>2008-10-28T00:50:00Z</dc:date>
    <dc:type>DIPF-Projekt</dc:type>
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