Prof. em. Dr. Lutz H. Eckensberger

Prof. em. Dr. Lutz H. Eckensberger Emeritus
Name
Eckensberger
Vorname
Lutz H.
Titel
Prof. em. Dr.
Funktion
Emeritus
Telefon
+49 (0)30 293360-60
E-Mail
eckensberger[at]dipf.de
Arbeitseinheit
Bildung und Entwicklung
Publikationen
Publikationen Eckensberger

Zur Person

  • 1964 Diplom im Fach Psychologie am Psychologischen Institut der Universität des Saarlandes
  • 1964 – 1967 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Sozialpsychologischen Forschungsstelle für Entwicklungs- und Erziehungshilfe an der Universität des Saarlandes
  • 1969 Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes (Prädikat: summa cum laude)
  • 1970-1972 Wissenschaftlicher Assistent am Psychologischen Institut der Universität des Saarlandes
  • 1972 Lehrauftrag an der Universität Bielefeld (Sozialpsychologie)
  • 1972 Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes Privatdozent am Psychologischen Institut der Universität des Saarlandes Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor auf Lebenszeit Ruf auf eine C3-Professur (Pädagogische Psychologie) der Technischen Hochschule Darmstadt
  • 1976 Ruf auf eine C4-Professur (Pädagogische Psychologie) der Freien Universität Berlin
  • 1981 Ruf auf eine C4-Stelle (Entwicklungspsychologie) der Universität Kassel
  • 1985-1986 Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin
  • 1991-1992 Lehrauftrag an der Universität Bern (Kulturpsychologie und Umweltpsychologie)
  • Lehraufträge aktuell: Kulturpsychologische Themen der Psychologie, Diplomstudiengang Psychologie und Pädagogik, Lehramtskandidaten, Diplom-Erziehungswissenschaft und Magisterstudiengang
  • Von Oktober 1998 bis Juni 2004 Direktor des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung

Aktuelle Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Kulturvergleichende Psychologie, Kulturpsychologie, Umweltpsychologie, Kultur und Bildung
  • Methodische und methodologische Fragen der kulturvergleichenden und der Kulturpsychologie
  • Entwicklung des moralischen Urteils (ethischen Denkens)
  • Anwendung und Kontextualisierung der Entwicklungstheorie des moralischen Urteils in verschiedenen Handlungsfeldern (Bewältigung von Krebskrankheit, Ökologische Fragestellungen)
  • Die Prüfung der Kulturgebundenheit bzw. Universalität von pädagogisch relevanten wissenschaftlichen Theorien, Methoden und Ergebnissen
  • Eine kritische Reflexion der Disziplin Psychologie und ihrer Methoden sowie die Weiterentwicklung einer Kulturpsychologie und einer kulturpsychologischen pädagogischen Psychologie
  • Die Beziehung zwischen identitätsrelevanten Prozessen der Ein-/Ausgrenzung und Demokratiefähigkeit in der Adoleszenz
  • Entwicklung von Urteilskompetenz durch Integration von Wissenserwerb und Bewertung in authentischen Lernkontexten (Ökoethik und Biologieunterricht) im Gymnasium
  • Transkulturelle Überprüfung grundlegender normativer Strukturen