Lehr-Lernprozesse und kognitive Funktionen im Alter

Die Entwicklung kognitiver Funktionen im höheren Lebensalter ist zwar durch Performanzeinbußen gekennzeichnet, diese sind jedoch variabel für verschiedene Bereiche (z.B. Wissensbestand, Verarbeitungsgeschwindigkeit) und können durch Training teilweise kompensiert werden. Die Grenzen und Möglichkeiten einer solchen Kompensation sowie potenzielle Transfereffekte nach Training bestimmter Funktionen auf nicht trainierte Bereiche sind Gegenstand der Projektarbeit.

Ziel des Projekts ist es, für ausgewählte kognitive Funktionen Grenzen und Möglichkeiten der Trainierbarkeit im höheren Lebensalter aufzudecken. Genauer bschäftigt sich das Projekt mit der Trainierbarkeit des Arbeitsgedächtnisses und episodischen Gedächtnisses, sowie von Transfereffekten auf nicht trainierte Bereiche. Der Fragestellung wird mit Hilfe experimenteller Querschnitt- und mikrogenetischer Längsschnittstudien nachgegangen. .
Die Finanzierung erfolgt aus Haushaltsmitteln des DIPF.

Status
  • laufend
Arbeitseinheit
Bildung und Entwicklung
Projektleitung
Cora Titz
Mitarbeit
Lara Dorbath