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Über uns

DIPF – Wissen über Bildung

Das DIPF trägt durch empirische Forschung, digitale Infrastruktur und gezielten Wissenstransfer dazu bei, aktuelle und zukünftige Herausforderungen im Bildungswesen zu bewältigen.

Die sozial- und kulturwissenschaftlichen Studien des DIPF befassen sich mit Bildungsverläufen, Bildungsprogrammen und der Professionalisierung pädagogischen Fachpersonals. Ihre Befunde unterstützen Politik und Verwaltung, empirisch begründete Qualitäts-und Steuerungskonzepte zu entwickeln. Gleichzeitig bringt das DIPF seine erarbeiteten Erkenntnisse in Schulen und Einrichtungen der frühen Bildung ein. Das DIPF koordiniert unter anderem den Nationalen Bildungsbericht, Teile der PISA-Studien sowie mehrere Forschungsverbünde

Gestützt durch die eigene Forschung in Informatik und Informationswissenschaft betreibt und entwickelt das DIPF wissenschaftliche Infrastrukturen, die bildungsbezogene Informationen aufbereiten und dokumentieren. Dazu zählen als zentraler Internet-Wegweiser sowohl der Deutsche Bildungsserver als auch das Fachportal Pädagogik, das Zugang zu Publikationen und Forschungsdaten eröffnet. Zudem entwickelt das Institut digitale Forschungswerkzeuge und stellt diese bereit. Das DIPF setzt sich aktiv für einen offenen Zugang zu wissenschaftlichen Informationen und Bildungsmedien ein.

Das Institut ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft.

Chancengleichheit

Das DIPF bekennt sich außerdem zu seiner Verantwortung, die Gleichstellung von Frauen und Männern zu fördern und zu sichern. Dazu gehören auch gute Rahmenbedingungen für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Sie bilden eine wichtige Grundlage für erfolgreiches Arbeiten am Institut.


Netzwerke und Kooperationen

An der Umsetzung seiner Vorhaben beteiligt das Institut vielfältige Disziplinen. Dazu gehören insbesondere: Erziehungswissenschaft, Psychologie, Soziologie, Rechtswissenschaft, Gesellschaftswissenschaften – sowie Informationswissenschaft und Informatik. Es kooperiert mit Partnern in anderen Staaten und supranationalen Organisationen und erörtert Themen im internationalen Vergleich. Das Institut wirkt aktiv in internationalen und europäischen Verbänden mit und beteiligt sich an wissenschaftlichen sowie informationellen Netzwerken. Dem Institut ist daran gelegen, mit deutschen und ausländischen Hochschulen zum wechselseitigen Vorteil zusammenzuarbeiten.

Besondere Bedeutung misst das DIPF der in Kooperationsverträgen geregelten Zusammenarbeit mit der Goethe-Universität in Frankfurt am Main, der Hochschule Darmstadt, der Humboldt-Universität zu Berlin sowie der Technischen Universität (TU) Darmstadt bei. Diese Kooperationen erstrecken sich auf Lehre, Forschung und wissenschaftliche Infrastrukturleistungen und ermöglichen die gemeinsame Berufung der am DIPF tätigen Professorinnen und Professoren.

Auch wenn historisch bedingt Aufgaben der Bildungsinformation überwiegend im Informationszentrum Bildung und der Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung wahrgenommen werden, handelt es sich bei den Aufgaben der Bildungsinformation wie auch der Bildungsforschung um übergeordnete Aufgabenbereiche. Damit nimmt das DIPF seine Stellung als Kompetenzzentrum für die überregionale Informationsversorgung im Bereich des Bildungswesens und als Zentrum für Bildungsforschung von internationaler Sichtbarkeit offensiv wahr und trägt zur Gestaltung des Bildungswesens im Sinne einer "Evidence Based Policy" bei.

zuletzt verändert: 09.12.2015
Infos zum DIPF
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