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Transfer von Wissen über Bildung

Transfer von Wissen über Bildung

"Wissenschaft zum Wohl und Nutzen des Menschen" – das Motto der Leibniz-Gemeinschaft gilt auch und gerade für das DIPF, dessen Tätigkeiten in Forschung und Information den lernenden Menschen in den Mittelpunkt rückt. Getreu dem Prinzip "theoria cum praxi" (theoretisches Denken für praktisches Handeln) tragen die Arbeiten des Instituts maßgebend dazu bei, das Gelingen von Bildung in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Das am DIPF erarbeitete Wissen über Bildung wird aufbereitet, dokumentiert und kommuniziert.

Das Institut unterstützt mit seinen Transferaktivitäten die Bildungsforschung, die Bildungsadministration sowie  die Professionen der Bildungspraxis. Das DIPF setzt sich zum Ziel, seine Transferleistungen konstant weiterzuentwickeln und dabei den Praxisbezug auszubauen sowie forschungsbasiert zu begleiten. Fachlich fundierte Informationsangebote werden themen- und adressatenbezogen weiter ausdifferenziert.

In der Bildungsforschung entstehen Transferaktivitäten in direktem Austausch mit der Bildungspraxis, z. B. durch die wissenschaftliche Begleitung von Modellversuchen; Ergebnisse der DIPF-eigenen Bildungsforschung werden über geeignete Kanäle an die Zielgruppen in Politik, Verwaltung und professioneller Praxis transferiert. Darüber hinaus bietet das DIPF kontinuierliche Monitoring- und Beratungsleistungen für die genannten Zielgruppen an – wie beispielsweise im Rahmen der Bildungsberichterstattung.

Da im DIPF Forschung, Transfer und wissenschaftliche Infrastruktur eng miteinander verzahnt sind, entstehen zwischen Bildungsforschung und Bildungsinformation zahlreiche Schnittmengen. Das DIPF unterscheidet drei unterschiedliche Formen des Transfers:

zuletzt verändert: 19.07.2016