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Revisiting the electrophysiological correlates of valence and expectancy in reward processing. A […]
Paul, Katharina; Angus, Douglas J.; Bublatzky, Florian; Dietrich, Raoul; Endrass, Tanja; […]
Journal Article
| In: Cortex | 2025
46065 Endnote
Author(s):
Paul, Katharina; Angus, Douglas J.; Bublatzky, Florian; Dietrich, Raoul; Endrass, Tanja; Greenwood, Lisa-Marie; Hajcak, Greg; Jack, Bradley N.; Korinth, Sebastian P.; Kroczek, Leon O.H.; Lucero, Boris; Mundorf, Annakarina; Nolden, Sophie; Peterburs, Jutta; Pfabigan, Daniela M.; Schettino, Antonio; Severo, Mario C.; Lee Shing, Yee; Turan, Gözem; van der Molen, Melle J.W.; Wieser, Matthias J.; Willscheid, Niclas; Mushtaq, Faisal; Pavlov, Yuri G.; Pourtois, Gilles
Title:
Revisiting the electrophysiological correlates of valence and expectancy in reward processing. A Multi-lab replication
In:
Cortex, 184 (2025) , S. 150-171
DOI:
10.1016/j.cortex.2024.12.017
URL:
https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0010945224003617?via%3Dihub
Publication Type:
Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Language:
Englisch
Abstract (english):
Two event-related brain potential (ERP) components, the frontocentral feedback-related negativity (FRN) and the posterior P300, are key in feedback processing. The FRN typically exhibits greater amplitude in response to negative and unexpected outcomes, whereas the P300 is generally more pronounced for positive outcomes. In an influential ERP study, Hajcak et al., (2005) manipulated outcome valence and expectancy in a guessing task. They found the FRN was larger for negative outcomes regardless of expectancy, and the P300 larger for unexpected outcomes regardless of valence. These findings challenged the dominant Reinforcement Learning Theory of the ERN. We aimed to replicate these results within the #EEGManyLabs project (Pavlov et al., 2021) across thirteen labs. Our replication, including robustness tests, a PCA and Bayesian models, found that both FRN and P300 were significantly modulated by outcome valence and expectancy: FRN amplitudes (no-reward - reward) were largest for unexpected outcomes, and P300 amplitudes were largest for reward outcomes. These results were consistent across different methods and analyses. Although our findings only partially replicate the original study, they underscore the complexity of feedback processing and demonstrate how aspects of Reinforcement Learning Theory may apply to the P300 component, reinforcing the need for rigorous ERP research methodologies. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Bildung und Entwicklung
Handreichung für die Beratung im Forschungsdatenmanagement
Helling, Patrick; Lemaire, Marina; Asef, Esther; Assmann, Cora; Christ, Andreas; […]
Working Papers
| 2024
45659 Endnote
Author(s):
Helling, Patrick; Lemaire, Marina; Asef, Esther; Assmann, Cora; Christ, Andreas; Engelhardt, Claudia; Herwig, Anja; Kellendonk, Stefan; Mertzen, Daniela; Thaut, Anna; Wiljes, Cord; Zollitsch, Linda
Title:
Handreichung für die Beratung im Forschungsdatenmanagement
Published:
Genève: Zenodo, 2024
URL:
https://zenodo.org/records/3996426
Publication Type:
Arbeitspapiere; dokumentarische und Diskussionsbeiträge; Handreichung für die Praxis
Language:
Deutsch
DIPF-Departments:
Informationszentrum Bildung
Möglichkeiten der Schule zur Prävention psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen
Brandenburg, Janin; Hartmann, Daniela; Visser, Linda; Schwenck, Christina; Hasselhorn, Marcus; […]
Book Chapter
| Aus: Schwenck, Christina; Mähler, Claudia; Hasselhorn, Marcus (Hrsg.): Diagnostik und schulische Interventionsmöglichkeiten bei psychischen Auffälligkeiten | Göttingen: Hogrefe | 2023
43279 Endnote
Author(s):
Brandenburg, Janin; Hartmann, Daniela; Visser, Linda; Schwenck, Christina; Hasselhorn, Marcus; Mähler, Claudia
Title:
Möglichkeiten der Schule zur Prävention psychischer Auffälligkeiten bei Kindern und Jugendlichen
In:
Schwenck, Christina; Mähler, Claudia; Hasselhorn, Marcus (Hrsg.): Diagnostik und schulische Interventionsmöglichkeiten bei psychischen Auffälligkeiten, Göttingen: Hogrefe, 2023 (Tests und Trends der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, 19), S. 165-178
Publication Type:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Language:
Deutsch
Keywords:
Diagnostik; Emotionale Entwicklung; Entwicklungsstörung; Förderungsmaßnahme; Intervention; Jugendlicher; Kind; Lehrerrolle; Prävention; Psychische Entwicklung; Rehabilitation; Schule; Sonderpädagogischer Förderbedarf; Soziale Entwicklung; Therapie; Unterstützung; Verhaltensauffälligkeit; Wirkung
Abstract:
Angesichts der negativen Auswirkungen, die psychische Auffälligkeiten für das Individuum, ihr soziales Umfeld und die Gesellschaft nach sich ziehen können, kommt ihrer Prävention eine große Bedeutung zu. Darunter versteht man Maßnahmen, die darauf abzielen, bestehende Risikofaktoren zu reduzieren, drohende gesundheitliche Schäden zu begrenzen bzw. zu verhindern oder protektive Faktoren zu stärken. Es ist sinnvoll, Maßnahmen zur Prävention psychischer Auffälligkeiten bereits im Kindes- und Jugendalter anzusiedeln. Zum einen, weil viele psychische Auffälligkeiten bereits im Kindes- und Jugendalter beginnen, zum anderen weil sich gesundheitsschädigende Kognitionen, Emotionen und Verhaltensweisen bei Heranwachsenden noch leichter modifizieren lassen als bei Erwachsenen. Die Schule bietet als Ort einige Vorteile zur Durchführung primärpräventiver Maßnahmen, mit der Zielsetzung, eine große Zahl an Heranwachsenden für das Thema der psychischen Gesundheit zu sensibilisieren und zu nachhaltigen gesundheitsfördernden Verhaltensweisen anzuregen. Auch bei der Früherkennung (sekundäre Prävention) kann die Schule eine wichtige Funktion als "Weichensteller" einnehmen, mit dem Ziel, potenzielle Warnzeichen einer psychischen Störung frühzeitig zu erkennen und den betroffenen Schülerinnen und Schülern professionelle Hilfe zu vermitteln. Sofern Kinder und Jugendliche aufgrund von emotionalen oder sozialen Problemen in ihrer Lernentwicklung gravierend eingeschränkt sind, übernimmt die Schule darüber hinaus eine zentrale Funktion im Rahmen der schulischen Rehabilitation (tertiäre Prävention). Dies betrifft die Feststellung eines sonderpädagogischen Förderbedarfes im Bereich der emotionalen und sozialen Entwicklung und die entsprechende Förderung der Schülerinnen und Schüler. Nach einem stationären Klinikaufenthalt aufgrund psychischer Auffälligkeiten steht die Schule vor der Herausforderung, die Reintegration der betroffenen Kinder und Jugendlichen zu unterstützen. Inwiefern die Schule diesen Erwartungen und Herausforderungen gerecht wird, ist Gegenstand dieses Kapitels. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Bildung und Entwicklung
Psychische Auffälligkeiten als schulrelevante Belastungen. Eine Einführung
Hartmann, Daniela; Brandenburg, Janin; Visser, Linda; Mähler, Claudia; Hasselhorn, Marcus; […]
Book Chapter
| Aus: Hasselhorn, Marcus; Mähler, Claudia; Schwenck, Christina (Hrsg.): Diagnostik und schulische Interventionsmöglichkeiten bei psychischen Auffälligkeiten | Göttingen: Hogrefe | 2023
43278 Endnote
Author(s):
Hartmann, Daniela; Brandenburg, Janin; Visser, Linda; Mähler, Claudia; Hasselhorn, Marcus; Schwenck, Christina
Title:
Psychische Auffälligkeiten als schulrelevante Belastungen. Eine Einführung
In:
Hasselhorn, Marcus; Mähler, Claudia; Schwenck, Christina (Hrsg.): Diagnostik und schulische Interventionsmöglichkeiten bei psychischen Auffälligkeiten, Göttingen: Hogrefe, 2023 (Tests und Trends der pädagogisch-psychologischen Diagnostik, 19), S. 1-13
Publication Type:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Language:
Deutsch
Keywords:
Belastung; Bildungsbiographie; Diagnostik; Einflussfaktor; Entwicklungsstörung; Intervention; Jugendlicher; Kind; Psychische Entwicklung; Schulalltag; Schule; Schüler-Lehrer-Beziehung; Schülerleistung; Schüler-Schüler-Beziehung; Schulklasse; Soziale Beziehung; Verhaltensauffälligkeit
Abstract:
Psychische Auffälligkeiten bei Schulkindern beeinträchtigen die psycho-soziale Funktionsfähigkeit der Kinder, was weitreichende Folgen für die Schulleistung, den Schulalltag und schulischen Werdegang der Betroffenen haben kann. So gibt es Hinweise darauf, dass psychische Auffälligkeiten vermehrt komorbid mit Lernstörungen auftreten, betroffene Kinder verminderte Schulleistungen aufweisen, öfter zu Bullying-Opfern oder -Tätern werden, mehr Konflikte mit Lehrkräften haben, öfter die Schule frühzeitig abbrechen oder suspendiert werden. Im vorliegenden Kapitel wird daher zunächst beleuchtet, wie viele Kinder im Schulalter eine psychische Auffälligkeit aufweisen, welche Auffälligkeiten besonders häufig auftreten und wie diese mit spezifischen Lernstörungen in Zusammenhang stehen. Weiterhin wird die Wechselwirkung zwischen psychischen Auffälligkeiten und Schulleistungen dargestellt, so wie die Auswirkungen von psychische Auffälligkeiten im Schulalltag auf das betroffene Kind und dessen gesamte Klassengemeinschaft. Schließlich werden Befunde zu Auswirkungen psychischer Auffälligkeiten auf den schulischen Werdegang der Kinder skizziert und diskutiert, inwiefern die Schule als wichtiger Ort der Früherkennung, und frühen Intervention fungieren kann. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Bildung und Entwicklung
Who are Leibniz PostDocs and what is it like to work at a Leibniz institute? Report of the first […]
Fiedler, Daniela; Lösch, Thomas; Heinz, Gitta; Heck, Tamara; Díez Díaz, Verónica; Repke, Lydia; […]
Working Papers
| 2022
43329 Endnote
Author(s):
Fiedler, Daniela; Lösch, Thomas; Heinz, Gitta; Heck, Tamara; Díez Díaz, Verónica; Repke, Lydia; Williams, Harry; Breuer, Johannes; Zoch, Gundula
Title:
Who are Leibniz PostDocs and what is it like to work at a Leibniz institute? Report of the first Leibniz PostDoc Survey 2020
Published:
Mannheim: GESIS, 2022
URN:
urn:nbn:de:0168-ssoar-83394-4
URL:
https://www.ssoar.info/ssoar/handle/document/83394
Publication Type:
Arbeitspapiere; dokumentarische und Diskussionsbeiträge; Forschungsbericht/Projektberichte/Schulrückmeldungen
Language:
Englisch
Abstract:
Postdoctoral researchers play a critical role in scientific research. This is the case not only for the Leibniz Association but for research worldwide. However, postdoctoral researchers are often overlooked or misrepresented as a homogeneous group of researchers. The principal aim of the Leibniz PostDoc Survey was to understand who Leibniz PostDocs are and to provide some insight into their experiences, interests, and needs. This report summarizes the results of the first Leibniz PostDoc Survey, which was open for submission from July to October 2020. The report includes a summary of the key findings and recommendations as well as a comprehensive description of all results from each survey question. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Informationszentrum Bildung
Revisiting the electrophysiological correlates of valence and expectancy in reward processing. A […]
Paul, Katharina; Angus, Douglas J.; Bublatzky, Florian; Dietrich, Raoul; Endrass, Tanja; […]
Working Papers
| 2022
43084 Endnote
Author(s):
Paul, Katharina; Angus, Douglas J.; Bublatzky, Florian; Dietrich, Raoul; Endrass, Tanja; Greenwood, Lisa-Marie; Hajcak, Greg; Jack, Bradley N.; Korinth, Sebastian P.; Kroczek, Leon O. H.; Lucero, Boris; Mundorf, Annakarina; Nolden, Sophie; Peterburs, Jutta; Pfabigan, Daniela M.; Schettino, Antonio; Shing, Yee Lee; Turan, Gözem; Molen, Melle J. W. van der; Wieser, Matthias J.; Willscheid, Niclas; Mushtaq, Faisal; Pavlov, Yuri G.; Poutois, Gilles
Title:
Revisiting the electrophysiological correlates of valence and expectancy in reward processing. A multi-lab replication
Published:
Charlottesville; VA: PsyArXiv Preprints, 2022
DOI:
10.31234/osf.io/4uy2c
URL:
https://psyarxiv.com/4uy2c/
Publication Type:
Arbeitspapiere; dokumentarische und Diskussionsbeiträge; weitere Arbeits- und Diskussionspapiere
Language:
Englisch
Abstract:
Two event-related brain potential (ERP) components elicited during feedback processing are the frontocentral feedback-related negativity (FRN), followed by the posterior P300. According to the Error-Related Reinforcement Learning Theory (Holroyd & Coles, 2002), the FRN amplitude is largest when the outcome is negative and unexpected. Complementing this, studies on the subsequent P300 have often reported larger amplitudes for positive than negative outcomes. In an influential ERP study, Hajcak et al., (2005) manipulated outcome valence and expectancy in a guessing task. However, they found that the FRN component was larger for negative (no-reward) than positive (reward) outcomes, irrespective of expectancy. Conversely, the P300 component was larger for unexpected than expected outcomes, irrespective of valence. These results were at odds with prominent theories and extant literature. Here, we aim to replicate these results within the #EEGManyLabs project (Pavlov et al., 2021). Across thirteen labs we will not only undertake a close replication, but test the robustness of these effects to analytical choices (e.g. quantification of ERPs) and supplement the findings with Bayesian multilevel linear models to test for the reported absence of the effects. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Bildung und Entwicklung
Datenmanagementpläne in der Forschung - von Grundlagen zu Grundfragen. Bericht zur […]
Favella, Gianpiero; Fingerhuth, Matthias; Hausen, Daniela; Helbig, Kerstin; Hendriks, Sonja; […]
Journal Article
| In: Bausteine Forschungsdatenmanagement | 2022
42608 Endnote
Author(s):
Favella, Gianpiero; Fingerhuth, Matthias; Hausen, Daniela; Helbig, Kerstin; Hendriks, Sonja; Meyermann, Alexia; Soßna, Volker
Title:
Datenmanagementpläne in der Forschung - von Grundlagen zu Grundfragen. Bericht zur Veranstaltungsreihe der UAG Datenmanagementpläne der DINI/nestor-AG Forschungsdaten in Kooperation mit fdm.nrw
In:
Bausteine Forschungsdatenmanagement, (2022) 1, S. 103-120
DOI:
10.17192/bfdm.2022.1.8366
URL:
https://bausteine-fdm.de/article/view/8366/8233
Publication Type:
Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Language:
Deutsch
Abstract:
Datenmanagementpläne werden zunehmend als wichtiges Element der guten wissen-schaftlichen Praxis verstanden und bei der Beantragung von Fördermitteln eingefor-dert. Die vierteilige Workshopreihe "Datenmanagementpläne in der Forschung - vonGrundlagen zu Grundfragen" im März 2021 hatte zum Ziel, inhaltliche, technische undstrategische Perspektiven zu Datenmanagementplänen zu beleuchten und einen Aus-tausch zwischen allen am Thema Beteiligten zu ermöglichen. Hierzu wurde im erstenWorkshop zunächst ein gemeinsames Verständnis für Definition und Inhalte eines Da-tenmanagementplans geschaffen. In den zwei folgenden Veranstaltungen wurden diePerspektiven der Forschungsförderer und der Forschenden diverser Fachbereiche be-leuchtet. Die abschließende vierte Veranstaltung stellte verschiedene Tools zur Erstel-lung von Datenmanagementplänen vor. Der vorliegende Artikel informiert über Inhalteund Ergebnisse der vier Workshops und gibt einen Ausblick auf zukünftige Entwicklungen. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Informationszentrum Bildung
Toward learning progression analytics. Developing learning environments for the automated analysis […]
Kubsch, Marcus; Czinczel, Berrit; Lossjew, Jannik; Wyrwich, Tobias; Bednorz, David; […]
Journal Article
| In: Frontiers in Education | 2022
42973 Endnote
Author(s):
Kubsch, Marcus; Czinczel, Berrit; Lossjew, Jannik; Wyrwich, Tobias; Bednorz, David; Bernholt, Sascha; Fiedler, Daniela; Strauß, Sebastian; Cress, Ulrike; Drachsler, Hendrik; Neumann, Knut; Rummel, Nikol
Title:
Toward learning progression analytics. Developing learning environments for the automated analysis of learning using evidence centered design
In:
Frontiers in Education, 7 (2022) , S. 981910
DOI:
10.3389/feduc.2022.981910
URL:
https://www.frontiersin.org/articles/10.3389/feduc.2022.981910/full
Publication Type:
Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Language:
Englisch
Abstract:
National educational standards stress the importance of science and mathematics learning for today's students. However, across disciplines, students frequently struggle to meet learning goals about core concepts like energy. Digital learning environments enhanced with artificial intelligence hold the promise to address this issue by providing individualized instruction and support for students at scale. Scaffolding and feedback, for example, are both most effective when tailored to students' needs. Providing individualized instruction requires continuous assessment of students' individual knowledge, abilities, and skills in a way that is meaningful for providing tailored support and planning further instruction. While continuously assessing individual students' science and mathematics learning is challenging, intelligent tutoring systems show that it is feasible in principle. However, the learning environments in intelligent tutoring systems are typically not compatible with the vision of how effective K-12 science and mathematics learning looks like. This leads to the challenge of designing digital learning environments that allow for both - meaningful science and mathematics learning and the reliable and valid assessment of individual students' learning. Today, digital devices such as tablets, laptops, or digital measurement systems increasingly enter science and mathematics classrooms. In consequence, students' learning increasingly produces rich product and process data. Learning Analytics techniques can help to automatically analyze this data in order to obtain insights about individual students' learning, drawing on general theories of learning and relative to established domain specific models of learning, i.e., learning progressions. We call this approach Learning Progression Analytics (LPA). In this manuscript, building of evidence-centered design (ECD), we develop a framework to guide the development of learning environments that provide meaningful learning activities and data for the automated analysis of individual students' learning - the basis for LPA and scaling individualized instruction with artificial intelligence. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Informationszentrum Bildung
COVID-19 and lessons learned - preparing for future pandemics
Alcani, Antonio; Corda, Daniela; Guerder, Sylvie; Konrad, Kai; Kunter, Mareike; Lalo, Arnaud; […]
Working Papers
| 2021
42337 Endnote
Author(s):
Alcani, Antonio; Corda, Daniela; Guerder, Sylvie; Konrad, Kai; Kunter, Mareike; Lalo, Arnaud; Maga, Giovanni; Meyer-Hermann, Michael; Priesemann, Viola; Protzer, Ulrike; Ramiro, Diego; Tonzer, Lena
Title:
COVID-19 and lessons learned - preparing for future pandemics
Published:
Brüssel: Leibniz-Association Europe Office, 2021
URL:
https://www.cnr.it/en/news/attachment/2361
Publication Type:
Arbeitspapiere; dokumentarische und Diskussionsbeiträge; Stellungnahme/Positionspapier
Language:
Englisch
Keywords:
COVID-19; Pandemie; Erfahrung; Infektionsschutz; Intervention; Maßnahme; Internationale Zusammenarbeit; Epidemiologie; Infektionskrankheit; Fachwissen; Grundwissen; Open Science; Forschung; Interdisziplinarität; Datenerhebung; Überwachung; Daten; Infrastruktur; Schutzmaßnahme; Prävention; Krisenbewältigung; Bevölkerung; Wirtschaft; Bildung
Abstract:
This paper has been drafted by a group of 12 mandated scientists from six large multidisciplinary Research Performing Organisations located in Europe, the Consiglio Nazionale delle Ricerche, the Centre Nationale de la Recherche Scientifique, the Consejo Superior de Investigaciones Cientificas, the Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, the Leibniz-Gemeinschaft and the Max-Planck-Gesellschaft. Written under the impression of the current SARS-CoV-2 pandemic, it focuses on future pandemics similar in magnitude, the risk of spreading, and impact from a scientific perspective. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Lehr und Lernqualität in Bildungseinrichtungen
Differentielle Stabilität und Interrater-Dependenzen bei der Beurteilung psychischer […]
Brandenburg, Janin; Hartmann, Daniela; Visser, Linda; Schwenck, Christina; Hasselhorn, Marcus
Journal Article
| In: Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie | 2021
41201 Endnote
Author(s):
Brandenburg, Janin; Hartmann, Daniela; Visser, Linda; Schwenck, Christina; Hasselhorn, Marcus
Title:
Differentielle Stabilität und Interrater-Dependenzen bei der Beurteilung psychischer Auffälligkeiten: Längsschnittliche Analysen mit dem SDQ bei Kindern mit und ohne Lernstörungen
In:
Praxis der Kinderpsychologie und Kinderpsychiatrie, 70 (2021) 4, S. 282-297
DOI:
10.13109/prkk.2021.70.4.282
URL:
https://www.vr-elibrary.de/doi/10.13109/prkk.2021.70.4.282
Publication Type:
Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Language:
Deutsch
Abstract:
Ein verbreitetes frei verfügbares Instrument zum Screening psychischer Probleme ist der Strengths and Difficulties Questionnaire (SDQ). Für den Einsatz in der klinischen Praxis sind Informationen zu seiner differentiellen Validität und zum Nutzen für Verlaufsmessungen relevant, liegen bislang jedoch kaum vor. Für die Fremd- und Selbstauskunft des SDQ wurde daher geprüft, ob die von den Beurteilungsquellen wiederholt abgegebenen Verhaltensauskünfte differentielle Stabilität besitzen. Da die Wahrnehmung von Symptomen auch durch den sozialen Kontext beeinflusst wird, wurde zusätzlich exploriert, inwiefern sich die Urteile der Selbst- und Fremdauskunft im Längsschnitt wechselseitig beeinflussen und ob Kinder mit und ohne Lernstörung sowie Jungen und Mädchen als unterschiedlich stark belastet eingeschätzt werden. Dazu wurden 60 Fünft- und Sechstklässler mit und ohne Lernstörung sowie ihre Eltern und Klassenlehrkräfte zu drei Messzeitpunkten auf der weiterführenden Schule befragt. Cross-Lagged-Panel-Analysen zeigten über nahezu alle Skalen hinweg substanzielle Stabilitäten, was dafür spricht, dass Eltern, Kinder und Lehrkräfte in der Lage sind, mit Hilfe des SDQ die stabilen Anteile eines Problemverhaltens von seinen situativen Variationen zu trennen. Interrater-Dependenzen zwischen den abgegebenen Urteilen zeigten sich vor allem von den Erwachsenen zu den Kindern, was den Einfluss der nahen Bezugspersonen auf die Symptomwahrnehmung der Kinder belegt. Unterschiede in Bezug auf Lernstörungen wurden nur für die Skala Hyperaktivität gefunden: Während Eltern von Kindern mit Lernstörung mehr hyperaktive Symptome berichteten, gaben die Kinder bei sich selbst weniger hyperaktive Verhaltensweisen an im Vergleich zu Kindern ohne Lernstörung. Mädchen sahen bei sich mehr emotionale Probleme und Jungen mehr Verhaltensprobleme und weniger prosoziales Verhalten, während im Fremdurteil kaum Geschlechtseffekte gefunden wurden. Die Ergebnisse belegen den Nutzen des SDQ für die Verlaufsmessung in der klinischen Praxis. (DIPF/Orig.)
DIPF-Departments:
Bildung und Entwicklung
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