Solidarität mit der Ukraine

Solidarität mit der Ukraine
@Peggy Marco – pixabay

Nach dem russischen Angriff auf die Ukraine äußert sich der Geschäftsführende Direktor des DIPF, Prof. Dr. Kai Maaz, besorgt vor allem über die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche.

„In Gedanken sind wir bei den Menschen in der Ukraine. Ihnen gilt unsere Solidarität – darunter auch unseren Kolleginnen und Kollegen, die sich für eine freie Wissenschaft und den Austausch über Ländergrenzen hinweg einsetzen“, betonte Kai Maaz. „Die Invasion Russlands in die Ukraine ist ein durch nichts zu rechtfertigender Verstoß gegen das Völkerrecht und ein Angriff auf grundlegende Werte der Demokratie wie etwa freie Wahlen, Meinungsfreiheit und die Freiheit der Wissenschaft.“
Das DIPF schließe sich – wie die Leibniz-Gemeinschaft insgesamt – darum der Stellungnahme der Allianz der Wissenschaftsorganisationen an. Besonders besorgt äußerte sich der Bildungsexperte über die langfristigen Folgen des Angriffs für Kinder und Jugendliche. Nicht nur werde erneut der Besuch von Schulen und anderen Bildungseinrichtungen auf nicht vorhersehbare Zeit unterbrochen; Kinder und Jugendliche litten unter den traumatischen Folgen von Zerstörung und Tod – sie verdienten es, überall auf der Welt in Sicherheit und mit Vertrauen in die Erwachsenen leben zu können.

Eine Sammlung aller hochschulpolitischer Maßnahmen infolge des russischen Angriffs auf die Ukraine hat der Deutsche Bildungsserver zusammengestellt.