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DIPF in den Medien

Bildungspolitische Anregungen

Ein Interview mit DIPF-Bildungsforscher Prof. Dr. Eckhard Klieme hält Einzug in die öffentliche Debatte.

Es ist bereits einige Wochen her, dass ein Interview des Bildungs- und Wissenschaftsjournalisten Jan-Martin Wiarda mit Professor Klieme zum Weiterdenken in der Schulpolitik anregte. Unter anderem sprach sich der Wissenschaftler darin für mehr länderübergreifende Koordination aus, für ein systematisches Voneinanderlernen. „Was uns im Moment fehlt, sind nachhaltige Institutionen, die ein Gedächtnis bildungspolitischer Wirksamkeit schaffen und ein Motor für Innovationen sind“, so Klieme. Wiarda hat die Einschätzungen des Forschers jetzt in zwei weiteren Veröffentlichungen aufgegriffen.

So beruft sich der Journalist unter anderem auf Eckhard Klieme, wenn er in einem eigenen Kommentar im Tagesspiegel bemängelt, dass die Bundesländer die Nachfrage nach verlässlichen, regelmäßigen und unabhängigen Evaluationen von Kitas und Schulen nicht ausreichend befriedigen. Auch in einem weiteren Interview mit Udo Michallik, dem Generalsekretär der Kultusministerkonferenz, thematisiert Wiarda einige der Aussagen des DIPF-Forschers. Das Gespräch mit dem Vertreter der KMK kreist vor allem um die Rolle und Ausstattung seiner Institution und ihres Sekretariats.

Das Ausgangs-Interview von Jan-Martin Wiarda mit Eckhard Klieme

Der Kommentar von Wiarda im Tagesspiegel

Das Interview mit Udo Michallik

Professor Klieme ist Direktor der DIPF-Abteilung Bildungsqualität und Evaluation. Schwerpunkte der Arbeit des Erziehungswissenschaftlers sind: Unterrichtsqualität, Evaluationen im Bildungsbereich, Leistungsmessung und -beurteilung in Schulen und internationale Bildungsvergleiche wie PISA.

zuletzt verändert: 26.10.2017