Der schwierige Übergang auf die Wunschschule

Der schwierige Übergang auf die Wunschschule
@Corri Seizinger – stock.adobe.com

Zeit Online berichtet mit Einschätzungen von Dr. Marko Neumann über das Auswahlverfahren von Schüler*innen für die weiterführenden Schulen in Berlin.

An vielen beliebten weiterführenden Schulen in Berlin gibt es nicht ausreichend Plätze, um alle Sechstklässler*innen aufzunehmen, die diese Einrichtungen gerne besuchen möchten. Wie Zeit Online darlegt, haben in diesem Jahr 2.700 Kinder keinen Platz an ihren Wunschschulen bekommen, von denen sie insgesamt drei benennen konnten. Sie müssen nun teilweise Schulen in weit entfernten Bezirken besuchen. Das Auswahlverfahren erfolgt in Berlin vorwiegend nach dem Notendurchschnitt, aber unter anderem kommt auch das Losverfahren zum Einsatz. Eine weitere Alternative wäre das Sprengelprinzip, was bedeutet, dass Schulen einem Einzugsgebiet zugeordnet werden. Doch wie DIPF-Forscher Neumann in dem Artikel darlegt, fehle es bislang an vergleichenden Studien zu der Frage, welches Auswahlverfahren besser geeignet sei. So konzentriert sich der Beitrag mit weiteren fachlichen Einschätzungen und anhand von Beispielfamilien auf die Folgen, die die unerfüllten Schulwünsche in Berlin mit sich bringen.

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