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DIPF in den Medien

Digitale Bildung: Es ist noch viel zu tun

Bericht über das vom DIPF mitorganisierte Bildungspolitische Forum

Die Zeitschrift „Erziehung & Wissenschaft“ der Bildungsgewerkschaft GEW blickt in einem Beitrag in ihrer aktuellen Ausgabe (Seite 24) auf das Bildungspolitische Forum zurück. Die Veranstaltung fand im Oktober in Berlin statt und befasste sich mit „Bildungspotenzialen in Zeiten digitalen Wandels“. Organisiert wurde sie vom Leibniz-Institut für Wissensmedien und dem Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale, der vom DIPF koordiniert wird. Auf dem Forum diskutierten Vertreterinnen und Vertreter aus der Politik, der Praxis, der Verwaltung und der Wissenschaft Möglichkeiten und Herausforderungen einer digitalen Bildung in allen Bildungsbereichen.

Als Fazit des Forums hält die Zeitschrift fest, dass der Einsatz digitaler Medien und Methoden in Deutschland noch nicht richtig Fahrt aufgenommen hat. Im internationalen Vergleich sei hierzulande noch zu wenig passiert und Lehrkräfte müssten bei der Umsetzung besser unterstützt werden, werden verschiedene Experten zitiert. Auch Professor Dr. Frank Goldhammer vom DIPF kommt zu Wort, der für ein einheitlicheres Vorgehen plädiert. Derzeit gebe es vor allem viele Einzelprojekte in den Bundesländern.

Der gesamte Artikel kann online (Seite 24) gelesen werden.

Eine Übersicht über das Programm des Forums: Zahlreiche Vorträge sind digital verfügbar.

Zum Bildungspolitischen Forum lädt der Leibniz-Forschungsverbund Bildungspotenziale einmal jährlich Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger aus Politik, Verwaltung und weiteren gesellschaftlichen Bereichen ein. Ziel ist es, aktuelle Herausforderungen im Bildungswesen zu diskutieren, bei deren Bewältigung empirisches Forschungswissen helfen kann. In dem Verbund haben sich 22 Institute der Leibniz-Gemeinschaft sowie weitere Bildungsforschungseinrichtungen zusammengeschlossen, um ihre multidisziplinären Fachkenntnisse zu vernetzen und auszubauen.

zuletzt verändert: 09.11.2017