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DIPF in den Medien

Familien im Ausnahmezustand

Die FAZ berichtet über die neue DIPF-Studie zu Schulschließungen und Kontaktsperren

Wie Familien mit der neuen Situation durch die Ausbreitung des Coronavirus umgehen – das möchte das DIPF in der neuen Onlinestudie herausfinden. Darüber berichtet jetzt auch die Frankfurter Allgemeine Zeitung in einem Beitrag. Autor Sascha Zoske beschreibt nicht nur den Studienaufbau (Fragebogen und Tagebuch), sondern erwähnt auch auf die großzügige Belohnung für die Teilnehmer: Es werden drei Tablets und 140 Einkaufsgutscheine verlost.

Zu dem Artikel in der FAZ

zuletzt verändert: 01.04.2020
Aktueller Hinweis

Aufgrund der Corona-Pandemie arbeiten die Beschäftigten des Instituts derzeit überwiegend von zu Hause aus, telefonisch und auf digitalem Wege sind aber sämtliche Kontakte erreichbar. Bis auf weiteres führt das DIPF mit Ausnahme von virtuellen Veranstaltungen keine Veranstaltungen durch.

Der Empfang des Frankfurter Standorts ist werktags von 8:30 bis 14:30 Uhr besetzt. Die Frankfurter Forschungsbibliothek und die Frankfurter Lehrerbücherei sind mit Einschränkungen wieder geöffnet.

Die BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung in Berlin ist mit Einschränkungen wieder geöffnet. Nach der Wiederaufnahme eines eingeschränkten Ausleihbetriebs ist ab sofort auch der Lesesaal der BBF zur Nutzung von Archivalien und nicht ausleihbaren Sonderbeständen unter Beachtung strenger Hygiene- und Abstandsregeln wieder zugänglich. Für die Nutzung ist eine bestätigte Voranmeldung notwendig.