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DIPF in den Medien

„Gemeinsam für die Zukunftsfähigkeit des Bildungssystems“

Mehre führende Bildungsforschende, auch vom DIPF, sprechen sich für einen nationalen Bildungsrat aus

Nach den Ankündigungen Bayerns und Baden-Württembergs, sich nicht an einem nationalen Bildungsrat beteiligten zu wollen, kommt nun Widerspruch aus der Wissenschaft. Im Blog des Fachjournalisten Jan-Martin Wiarda bemängeln zahlreiche renommierte Bildungsforschende, dass die Kritik an dem geplanten Bildungsrat an dessen eigentlicher Zielsetzung vorbeigehe und dass damit eine große Chance vertan werde, sich übergreifend über Lösungsansätze für bessere Bildung in allen Bereichen auszutauschen – wie es Prof. Dr. Kai Maaz, Geschäftsführender Direktor des DIPF auf den Punkt bringt: „Ziel soll nicht sein, Entscheidungen herbeizuführen, sondern als unabhängiges Beratungsgremium gemeinsam Empfehlungen für die Zukunftsfähigkeit des Bildungssystems (von der frühkindlichen Bildung bis zur Bildung im Erwachsenenalter) zu entwickeln. Ein solches Gremium gibt es gegenwärtig nicht, es wäre meines Erachtens aber notwendig, um die Herausforderungen der Zukunft bewältigen zu können. Auch wenn der nationale Bildungsrat kein Garant für notwendige Lösungsansätze ist, eine Chance wäre er allemal gewesen." 

 

Der gesamte Beitrag mit zahlreichen Stimmen aus der Wissenschaft

zuletzt verändert: 28.11.2019
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