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DIPF in den Medien

Neue Befunde zum G8-Gymnasium

Mehrere Presseberichte über Studie des DIW und des DIPF

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) Berlin und das DIPF haben neue Befunde der empirischen Bildungsforschung zu den Auswirkungen der G8-Reform (Umstellung auf acht Jahre am Gymnasium bis zum Abitur) vorgelegt. Demnach erreichen Schülerinnen und Schüler nach der Reform in der neunten Klasse am Gymnasium bessere Ergebnisse bei den Kompetenztests der Studie „Programme for International Student Assessment“ (PISA). Das galt insbesondere für die leistungsstarken Neuntklässlerinnen und Neuntklässler, während leistungsschwächere kaum oder gar nicht profitierten. Die Abiturnoten haben sich nach der Reform jedoch leicht verschlechtert. Als Fazit halten die Forscherinnen und Forscher aber fest, dass sich die Debatte weniger um die Länge der Gymnasialzeit, sondern verstärkt um die Inhalte und die Qualität von Unterricht drehen sollte.

Pressemitteilung des DIW und die gesamte Studie

Mehrere kurze Presseberichte über die Studie:

 

zuletzt verändert: 03.04.2018