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DIPF in den Medien

Oberstufenreformen können die Vergleichbarkeit von Noten erschweren

Pressemitteilung der Universität Tübingen zu einer neuen Studie mit DIPF-Beteiligung

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Universität Tübingen, der Pädagogischen Hochschule St. Gallen und des DIPF haben die Mathematik- und Englischnoten von Oberstufenschülerinnen und -schülern mit deren Leistungen, die anhand standardisierter Tests ermittelt wurden, verglichen – vor und nach Oberstufenreformen in Baden-Württemberg und Thüringen. Die Ergebnisse zeigen: Ändert sich im Zuge einer Reform die leistungsbezogene Zusammensetzung von Kursen, beispielsweise durch die Einführung oder Abschaffung von obligatorischen Kernfächern, erhalten Schülerinnen und Schüler trotz gleicher Leistungen andere Noten als in den Kursen vor der Reform.

 

Die gesamte Pressemitteilung zu der neuen Studie

zuletzt verändert: 28.11.2019