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DIPF in den Medien

Vernetzte Schulen, vernetztes Lernen

Auf dem IT-Gipfel in Saarbrücken wurde eine Bildungscloud diskutiert – unter anderem mit Professor Dr. Marc Rittberger vom DIPF. Verschiedene Medien schreiben über die Diskussion.

Eine für jeden Interessierten offene und sichere digitale Lern- und Lehrumgebung, die den aktuellen Wissensstand und die unterschiedlichen an Bildung beteiligten Akteure vernetzt sowie den Austausch zu Bildungsfragen und die kooperative Bewertung von Bildungsinhalten fördert: Diese Vision einer „Bildungscloud“ für Deutschland wurde auf dem IT-Gipfel ausführlich und kritisch diskutiert – unter anderem von Marc Rittberger. Heise und die Saarbrücker Zeitung berichten über die Diskussion, die sich vor allem auf die Anwendung in Schulzusammenhängen konzentrierte, und gehen auch auf die Einschätzungen des Stellvertretenden Geschäftsführenden Direktors des DIPF ein.

„Die Vorteile der Bildungscloud sind unter anderem, dass der Stoff aus der Schule auch zu Hause nachgearbeitet werden kann“, zitiert etwa die Saarbrücker Zeitung Professor Rittberger. Heise geht auf seinen Hinweis ein, unbedingt die Eltern in die Entwicklung und Anwendung digitaler Lernlösungen einzubinden: „Die Frage, ob ein Kind schon mit zwölf Jahren ein Device mit in den Unterricht nehmen soll, wird von den Eltern stark diskutiert“, so der Informationswissenschaftler.

Die kompletten Berichte der beiden Medien können online gelesen werden:

Heise
Saarbrücker Zeitung

Eine komplette Übersicht über den IT-Gipfel bietet das Bundeswirtschaftsministerium.

zuletzt verändert: 18.11.2016