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DIPF in den Medien

Wie Kinder Krisen meistern

Das Magazin Merton schreibt über die Resilienz-Forschung von Dr. Julia Tetzner vom DIPF.

Resilienz, „damit ist in der Psychologie die Fähigkeit gemeint, sich neuen Situationen anzupassen, existenzielle Krisen durchzustehen und im besten Fall sogar gestärkt daraus hervorzugehen“, beschreibt Julia Tetzner gleich zu Beginn des Beitrags in dem Magazin des Stifterverbandes. Gerade für Kinder, die aus „schwierigen Verhältnissen“ kommen oder die Schicksalsschläge verkraften müssen, ist Resilienz wichtig, doch nicht alle Kinder entwickeln diese Stärke in gleichem Maße. Daher möchte Bildungsforscherin Tetzner mehr dazu herausfinden, wie sie entsteht und was dabei hilft.

Kein einfaches Unterfangen: „Bei der Entwicklung von Resilienz spielt ein Konglomerat von in der Person liegenden Eigenschaften, der Umwelt, in der ein Kind aufwächst, und den Lebensumständen eine Rolle“, so die Wissenschaftlerin. Intelligenz, Optimismus, Neugier, ein unterstützendes soziales Umfeld, ein gesicherter ökonomischer Hintergrund: Vieles kann hilfreich sein und muss von der Forschung in den Blick genommen werden. Julia Tetzner wertet dazu umfangreiche Daten aus Befragungen der empirischen Bildungsforschung aus. Der Artikel gibt einen Einblick.

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zuletzt verändert: 26.06.2017