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Eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (Post-Doktorand*in) für das Projekt Konstruktion instruktionssensitiver Testitems

zum nächstmöglichen Zeitpunkt, Vollzeit; befristet auf 3 Jahre, Vergütung nach EG 13 TV-H, Dienstort: Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 04. August 2019

Die Abteilung Bildungsqualität und Evaluation sucht für das durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft und den Schweizer Nationalfonds geförderte Projekt Konstruktion instruktionssensitiver Testitems:

Eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in (Post-Doktorand*in)

Vollzeit; befristet auf 3 Jahre, Vergütung nach EG 13 TV-H

Der Dienstort ist Frankfurt am Main.

Die Abteilung Bildungsqualität und Evaluation des DIPF forscht zur Qualität und Wirksamkeit professionellen pädagogischen Handelns. Die Forschung im Arbeitsbereich Educational Measurement konzentriert sich hierbei auf das Entwickeln psychometrischer Modelle und Messverfahren, mit denen sowohl Lernergebnisse als auch Maße für Bildungsqualität erfasst und beschrieben werden können. Ziele des Projekts sind die Untersuchung von Eigenschaften von Testaufgaben, die deren Instruktionssensitivität erhöhen, sowie die Untersuchung von Unterrichtsmerkmalen, die den Einfluss von Unterricht auf Leistungen in standardisierten Tests vermitteln.

Ihre Aufgaben

  • Mitarbeit an der Entwicklung eines Testverfahrens zur Erfassung mathematischer Kompetenzen
  • Organisation von Expertenworkshops zur Aufgabenentwicklung
  • Organisation von Datenerhebungen an Schulen
  • Skalen- und Itemanalysen im Zuge der Testentwicklung
  • Analysen zur Prüfung der Instruktionssensitivität der entwickelten Testitems
  • Dokumentation der Projektergebnisse
  • Publikation der Ergebnisse (englischsprachige Fachartikel, Konferenzbeiträge)
  • Eigenständige Forschungstätigkeit im Projektkontext

Voraussetzungen

  • Sehr guter wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Psychologie, Erziehungswissenschaften, naturwissenschaftlich-mathematischer Fachdidaktik oder einer verwandten Disziplin und eine qualifizierte Promotion in einem der genannten Fachgebiete
  • Umfassende Erfahrungen in der Erhebung, Verwaltung und Analyse empirischer Daten (z. B. mit R, Mplus, SPSS)
  • Kenntnisse in der Anwendung fortgeschrittener quantitativer Analysemethoden (z. B. Item-Response-Theorie, Mehrebenen-Modelle)
  • Kenntnisse in der Schul- und Unterrichtsforschung
  • Bereitschaft zur Weiterbildung in Bezug auf die gestellten Anforderungen
  • Gute Deutsch- und Englischkenntnisse
  • Selbständiges Arbeiten, hohes persönliches Engagement, Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit sowie Fähigkeit zur interdisziplinären Zusammenarbeit
  • Publikationserfahrung ist von Vorteil

Im Rahmen der wissenschaftlichen Nachwuchsförderung bieten wir intensive Betreuung sowie vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten z.B. in Form von Kolloquien und Workshops an. Das Verbundprojekt wird in Kooperation mit Partnern an der PH St. Gallen (Prof. Dr. Jan Hochweber) durchgeführt.

Das DIPF fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt Bewerbungen unabhängig von ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Geschlecht und sexueller Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Eine Reduzierung der Arbeitszeit ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange grundsätzlich möglich.

Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte in elektronischer Form unter Angabe der Referenz-Nr. BiQua 2019-04 bis zum 04.08.2019 per E-Mail (c2VrcmV0YXJpYXQtYmlxdWFAZGlwZi5kZQ==) an:

Herrn Prof. Dr. Johannes Hartig
DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
Rostocker Straße 6, 60323 Frankfurt am Main.

Allgemeine Informationen finden Sie auf der Webseite des DIPF (www.dipf.de).

Nähere Auskünfte zur Stelle erteilt Prof. Dr. Johannes Hartig, E-Mail: aGFydGlnQGRpcGYuZGU=.

 

Zur Stellenausschreibung (pdf)

 

zuletzt verändert: 25.06.2019