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Eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion für das Projekt LeA-Training

zum nächstmöglichen Zeitpunkt, 65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet auf drei Jahre, Vergütung nach EG 13 TV-H, Dienstort: Frankfurt am Main, Bewerbungsfrist: 18. August 2019

Die Abteilung Bildung und Entwicklung sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt:

Eine*n wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in zur Promotion

65% der regelmäßigen wöchentlichen Arbeitszeit, befristet auf drei Jahre, Vergütung nach EG 13 TV-H

Der Dienstort ist Frankfurt am Main.

Die Abteilung Bildung und Entwicklung untersucht die individuelle und differenzielle Entwicklung von Individuen im Bildungskontext. Im Rahmen des Projekts LeA-Training untersuchen wir ein adaptives Trainingsprogramm zur Steigerung der Leseflüssigkeit. Neben der Evaluation des Programms sollen auch die Anwendung und die Variabilität von Lesestrategien analysiert und die (kognitiven) Bedingungen identifiziert werden, die den individuellen Trainingserfolg beeinflussen können.

Ihre Aufgaben

  • Eigenständige Forschung im Rahmen einer publikationsbasierten Promotion
  • Mitwirkung an der Planung, Durchführung und Auswertung von Studien zu Leseinterventionen und zur Untersuchung von Trainingseffekten, zugrundeliegenden (kognitiven) Maßen der Leseleistung und der Lesestrategieanwendung bei Kindern mit Leseschwierigkeiten
  • Organisation der Studiendurchführung und Anleitung von Hilfskräften
  • Erstellung von und Mitarbeit an wissenschaftlichen Publikationen und Konferenzbeiträgen

Voraussetzungen

  • Sehr guter wissenschaftlicher Hochschulabschluss in Psychologie oder einer verwandten Disziplin
  • Ausgewiesene Kompetenz in mindestens einem der folgenden Bereiche: Lese- und Interventionsforschung; Psychometrische Messung von kognitiven Fähigkeiten und/oder von Lesestrategieanwendungen; Vorerfahrungen in empirisch-experimenteller Forschung in Zusammenarbeit mit Schulen, Lehrkräften und Kindern
  • Sehr gute methodische, statistische und Deutsch- sowie Englisch-Kenntnisse
  • Interesse an der Analyse von Strategieanwendungen und zugrundeliegenden (kognitiven) Mechanismen im Rahmen der Leseinterventionsforschung sowie Interesse am Einsatz von weiterführenden Methoden (z. B. Eye-Tracking)

Wir erwarten eine selbständige Arbeitsweise, persönliches Engagement und die Fähigkeit und Bereitschaft, sich in neue Themen einzuarbeiten. Ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, Kooperationsbereitschaft und Teamfähigkeit setzen wir voraus.

Wir bieten eine exzellente Forschungsinfrastruktur, vielfältige Weiterbildungsmöglichkeiten (z .B. Mitgliedschaft im IDeA-Zentrum, Teilnahme am koordinierten Promotionsbegleitprogramm des DIPF, Kolloquien, Methodenworkshops), einen modernen Arbeitsplatz, gute Voraussetzungen für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie, eine angenehme Arbeitsatmosphäre in einem wissenschaftlichen Umfeld sowie Entwicklungsperspektiven und, falls gewünscht, einen voll finanzierten Auslandsaufenthalt.

Das DIPF fördert die Gleichstellung aller Mitarbeiter*innen und begrüßt Bewerbungen unabhängig von ethnischer, kultureller oder sozialer Herkunft, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung, Geschlecht und sexueller Identität. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung besonders berücksichtigt. Die Reduzierung der Arbeitszeit ist unter Berücksichtigung dienstlicher Belange grundsätzlich möglich.

Nähere Auskünfte zur Stelle erteilt Ihnen Dr. Telse Nagler (bmFnbGVyQGRpcGYuZGU=). Ihre schriftliche Bewerbung mit den üblichen Unterlagen senden Sie bitte in elektronischer Form und zusammengefasst in einem pdf-Dokument unter Angabe der Referenz-Nr. BiEn 2019-06 bis zum 18.08.2019 an:

Dr. Telse Nagler (YmV3ZXJidW5nLWJpZW5AZGlwZi5kZQ==)

DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
Rostocker Straße 6, 60323 Frankfurt am Main

 

Zur Stellenausschreibung (pdf)

zuletzt verändert: 15.07.2019