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ISCHE 42 wird auf 2021 verschoben

Die 42. ISCHE (International Standing Conference for the History of Education) in Örebro, Schweden wird wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben, gleiches gilt für den Pre-Conference-Workshop "Creating, Using ans Publishing Research Data and Digital Collections in the History of Education" der BBF | Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung. Der Call for Contributions wird voraussichtlich im Januar 2021 erneuert.

Die für August 2020 geplante 42. ISCHE (International Standing Conference for the History of Education) an der Örebro Universität in Schweden wird wegen der Corona-Pandemie auf 2021 verschoben, ebenso wie der von der BBF organisierte Pre-Conference-Workshop Creating, Using and Publishing Research Data and Digital Collections in the History of Education. Das ISCHE-Organisationsteam kann aufgrund der unvorhersehbaren weiteren Entwicklungen noch keinen konkreten neuen Termin für die Konferenz nennen.

Der Call for Contributions (pdf) für den Pre-Conference-Workshop wird voraussichtlich im Januar 2021 erneuert.

Im MIttelpunkt des Pre-Conference-Workshops stehen digitale Forschungsdaten und ihre Verwendung in der Bildungsgeschichte: Die zunehmende Digitalisierung bringt einen Prozess des Wandels und neue Herausforderungen für Forschende und Forschungsmethoden mit sich. Forschungsprojekte sind mit der Frage konfrontiert, wie sie mit ihrem digitalen Material während und nach ihrer Forschung umgehen sollen. Dies gilt in erster Linie für Projekte, die mit Methoden der Digital Humanities arbeiten, ist aber keineswegs darauf beschränkt.

Der Workshop richtet sich an Forschende aus dem Bereich der Bildungsgeschichte und an Mitarbeitende in Institutionen der kulturellen Überlieferung wie Museen, Bibliotheken und Archive. Gesucht werden praxisorientierte Beiträge oder Projektberichte, insbesondere (1) zur Bildung und Bereitstellung digitaler Sammlungen oder Datenbanken, (2) zur Forschung mit digitalen bildungshistorischen Daten sowie (3) zu den Wegen und Vorteilen der elektronischen Publikation von Forschungsdaten und den damit verbundenen Chancen und Risiken für das akademische Renommee.

zuletzt verändert: 16.03.2020