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Veranstaltungen

Kongress „Erkennen, fördern und fordern: Neue Erkenntnisse zur Legasthenie und Dyskalkulie“

Vom 17. bis 19. März 2017 führt der Bundesverband Legasthenie und Dyskalkulie e. V. (BVL) in Kooperation mit der Universität Würzburg seinen 19. Bundeskongress Legasthenie und Dyskalkulie durch.

Der Kongress steht unter dem Thema „Erkennen, fördern und fordern: Neue Erkenntnisse zur Legasthenie und Dyskalkulie“. Es werden aktuelle Ergebnisse und Methoden zur Diagnostik und Förderung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit Problemen beim Lesen, Rechtschreiben und Rechnen vorgestellt.

Prof. Dr. Marcus Hasselhorn vom DIPF wird am 17. März gemeinsam mit Rebekka Martinez Méndez und Michael Schneider einen Vortrag zur Diagnostik von Rechtschreibkompetenzen in der Sekundarstufe I halten: „Was leisten die neuen Verfahren R-FIT 5-6+ und DERET 5-6+?" Hasselhorn forscht am DIPF u. a. zu Lern- und Leistungsstörungen und leitet hier die Koordinierungsstelle der vom Bundesministerium für Bildung und Forschung veranlassten Forschungsinitiative „Entwicklungsstörungen schulischer Fertigkeiten“. Er ist außerdem wissenschaftlicher Leiter des IDeA-Forschungszentrums, welches mittels empirischer Untersuchungen u. a. der Frage nachgeht, wie Kinder mit Lernschwierigkeiten optimal in ihrer Entwicklung gefördert werden können.

Das gesamte Programm des BVL-Kongresses finden Sie hier, weitere Informationen und die Möglichkeit zur kostenpflichtigen Anmeldung finden Sie auf der Website zum Kongress. Einen Frühbucherrabatt gibt es bis zum 20. Januar.

zuletzt verändert: 13.01.2017