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Forschung

Bildungsmonitoring

Bildung ist die Grundvoraussetzung für gesellschaftliche Teilhabe und persönliche Entfaltung der Menschen. Die Bildungsforscherinnen und -forscher am DIPF sammeln kontinuierlich Daten zum Bildungswesen, beobachten und analysieren Veränderungsprozesse und koordinieren das zentrale Instrument des Bildungsmonitoring in Deutschland, den Nationalen Bildungsbericht.

Das Institut versteht unter Bildungsmonitoring, das Bildungswesen kontinuierlich und datengestützt zu beobachten und zu analysieren. Das Untersuchungsspektrum reicht von individuellen Prozessen des Bildungserwerbs, über institutionelle Settings bis hin zu gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Der Nationale Bildungsbericht ist das zentrale Instrument dieses Monitorings in Deutschland. Er bietet immer wieder neu eine umfassende empirische Bestandsaufnahme des gesamten Bildungswesens. Das DIPF ist seit dem ersten Bericht 2006 für die Koordination der nationalen Bildungsberichterstattung zuständig. Eine wichtige Datenquelle für das Bildungsmonitoring sind international vergleichende Leistungsstudien, sogenannte „Large Scale Assessments“, an deren Gestaltung das DIPF maßgeblich beteiligt ist. Die Ergebnisse werden sowohl der Bildungspolitik in Form von Steuerungs- und Handlungswissen als auch Bildungseinrichtungen für ihre Qualitätsentwicklung zur Verfügung gestellt.



zuletzt verändert: 11.04.2017