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Erschließung des Nachlasses von Gerhard Stierand

Erschließung des Nachlasses von Gerhard Stierand

Im Rahmen des Projektes, gefördert mit Mitteln des Förderkreises Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung e. V., wurde der Nachlass des DDR-Bildungshistorikers und Erziehungswissenschaftlers Gerhard Stierand (1934–2005) archivfachlich erschlossen.

Projektbeschreibung

Gerhard Stierand (1934–2005) war in der Abteilung Allgemeine Pädagogik am Institut für Theorie und Geschichte der Pädagogik der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR (APW) tätig. Dort beschäftigte er sich vor allem mit der Methodologie der pädagogischen Wissenschaften und mit Terminologiefragen, insbesondere der marxistisch-leninistischen Pädagogik.

Der Nachlass von Stierand enthält Materialien zu seiner Mitarbeit an den in Kooperation mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus der Sowjetunion entstandenen pädagogischen Lehrbüchern und Nachschlagewerken, Manuskripte aus der Tätigkeit an der APW sowie Vorlesungsmanuskripte aus seiner Dozentur an der Universität Leipzig.

Der Nachlass mit einem Umfang von zehn laufenden Metern ist vollständig in der Archivdatenbank der Bibliothek für Bildungsgeschichtilche Forschung (BBF) verzeichnet und online recherchierbar.

Finanzierung

Die Erschließung des Nachlasses wurde aus Mitteln des Förderkreises Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung e. V. gefördert.

Projektleitung

Dr. Bettina Reimers

Projektdaten

Status:
Abgeschlossene Projekte
Laufzeit:
01/2015 – 12/2016
Finanzierung:
Drittmittelprojekt
Abteilung: Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
zuletzt verändert: 06.10.2017