ÜFA – Übergang von fachschul- und hochschulausgebildeten pädagogischen Fachkräften in den Arbeitsmarkt

Das Projekt ÜFA ist eine bundesweite Längsschnittstudie mit dem Ziel mehr über den Berufseinmündungsprozess von pädagogischen Fachkräften auf dem Arbeitsmarkt zu erfahren.

Projektbeschreibung

Der Bereich Bildung, Erziehung und Betreuung von Kindern hat in den letzten Jahren ein enormes Wachstum erfahren. Die wenigen Untersuchungen zu den Beschäftigungsbedingungen deuten jedoch darauf hin, dass diese zunehmend unsicher geworden und vor allem Personen im Berufseinstieg betroffen sind. Zudem ist mit der Einrichtung zahlreicher frühpädagogischer Hochschulstudiengänge neben der Fachschulausbildung für Erzieher*innen ein neues Ausbildungsprofil hinzugekommen.

Das Projekt ÜFA ist eine bundesweite Längsschnittstudie. Die erste Befragung wird am Ende der Fachschul- bzw. Hochschulausbildung durchgeführt (Frühjahr 2012). Eineinhalb Jahre nach dem Ausbildungs- bzw. Studienabschluss und dem Übergang in die Berufstätigkeit findet eine zweite Befragung statt (Herbst 2013). Die Studie ist als standardisierte Online-Befragung konzipiert, ergänzend werden auch herkömmliche Fragebögen eingesetzt.

Die zentralen Fragestellungen des Projekts sind:

  • Wie verläuft die Berufseinmündung bei pädagogisch ausgebildeten Fachkräften?
  • In welchen Arbeitsfeldern und unter welchen Beschäftigungsbedingungen sind pädagogische Fachkräfte tätig?
  • Welchen Stellenwert haben Qualifikationsprofile einerseits und regionale Arbeitsmärkte andererseits?

Finanzierung

Kooperationen

Kooperationsprojekt der Technischen Universität Dortmund, der Universität Koblenz-Landau (Campus Landau) und des Deutschen Instituts für Internationale Pädagogische Forschung.

Weitere Informationen

Website: IDeA-Zentrum

Website: Projekt ÜFA

Projektdaten

Status:
Abgeschlossene Projekte
Laufzeit:
2011 – 2014
Finanzierung:
Drittmittelprojekt
Abteilung: Lehr- und Lernqualität in Bildungseinrichtungen