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Forschung

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Autor:
Gölitz, Dietmar; Roick, Thorsten; Hasselhorn, Marcus:

Titel:
Kettenrechner für dritte und vierte Klassen (KR 3-4)

Quelle:
In: Hasselhorn, Marcus; Heinze, Aiso; Schneider, Wolfgang; Trautwein, Ulrich (Hrsg.): Diagnostik mathematischer Kompetenzen Göttingen : Verl. für Psychologie Hogrefe (2013) , 149-164

Serie:
Test und Trends. N.F., 11

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
4. Beiträge in Sammelwerken; Sammelband (keine besondere Kategorie)

Schlagwörter:
Arbeitsgedächtnis, Arithmetik, Diagnostik, Grundschule, Grundschüler, Kompetenzerwerb, Mathematiklehrer, Mathematische Kompetenz, Objektivität, Qualität, Rechenschwierigkeit, Rechentest, Rechenunterricht, Reliabilität, Schuljahr 03, Schuljahr 04, Screening-Verfahren, Testanwendung, Testkonstruktion, Validität


Abstract:
Der Kettenrechner 3-4 ist ein ökonomisches Screeningverfahren. Er erfasst grundlegende arithmetische Kompetenzen im Zahlenraum bis 20 und kann als Gruppentest in Schulklassen und als Einzeltest eingesetzt werden. Der Ansatz des Verfahrens greift den Befund auf, dass ein beeinträchtigter Kompetenzerwerb in der Grundschulmathematik mit einem verlangsamten Lösen komplexer arithmetischer Faktenaufgaben einhergeht. Für das Verfahren liegen jeweils für die Mitte und das Ende des dritten und vierten Schuljahres Normwerte vor. In diesem Beitrag beschreiben wir die Güte des Kettenrechners 3-4 als Screeningverfahren und schlagen Cutoff-Werte zur Prädiktion eines beeinträchtigten Kompetenzerwerbs vor.


DIPF-Abteilung:
Bildung und Entwicklung

Notizen:

zuletzt verändert: 11.11.2016