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Forschung

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Autor:
Jurecka, Astrid; Hartig, Johannes:

Titel:
Computer- und netzwerkbasiertes Assessment.

Quelle:
In: Hartig, Johannes u.a. (Hrsg.): Möglichkeiten und Voraussetzungen technologiebasierter Kompetenzdiagnostik Berlin : BMBF (2007) , S. 37-48

Serie:
Bildungsforschung. Bd. 20

URL des Volltextes:
http://www.bmbf.de/pub/band_zwanzig_bildungsforschung.pdf

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
Monographieauszug; Sammelwerk/Sonstiges

Schlagwörter:
Technologiebasiertes Testen, Messverfahren, Definition, Terminologie, Qualität, Computer, Netzwerk, Internet, Validität


Abstract:
Der Artikel gibt zunächst eine zusammenfassende Definition verschiedener verwandter technischer Begriffe aus dem Bereich des Technologiebasierten Assessments. Verschiedene Anwendungen werden hinsichtlich relevanter Charakteristika beschrieben und voneinander abgegrenzt. Kritische Aspekte des computerbasierten Assessments betreffen vor allem die Äquivalenzproblematik, die Bereitstellung der notwendigen Hard- und Software sowie die Testfairness der Verfahrenhinsichtlich der Abhängigkeit der Testergebnisse von individuellen Vorerfahrungen mit dem Medium. Vorteile computerbasierten Assessments liegen in erster Linie in der Verbesserung der Gütekriterien Objektivität, Reliabilität und Validität. Die Möglichkeiten der Zeitersparnis bei der Testvorgabe und -auswertung bieten eine erhöhte Ökonomie. Zusätzlich erlauben computerbasierte Assessments eine Erweiterung durch innovative und neue Testmaterialien, die in gedruckten Medien nicht realisierbar sind. Hinsichtlich internetbasierter Assessments sind zusätzlich weitere Aspekte zu berücksichtigen. Probleme können aufgrund der Unkontrollierbarkeit der Testsituation, der technischen Anforderungen oder hinsichtlich der Datensicherheit und der Stichprobenrekrutierung auftreten. Vorteile werden vor allem in der höheren zeitlichen und räumlichen Flexibilisierung der Testvorgabe gesehen. (DIPF/Autor)


DIPF-Abteilung:
Bildungsqualität und Evaluation

Notizen:

zuletzt verändert: 11.11.2016