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The robots are here. Navigating the generative AI revolution in computing education
Prather, James; Denny, Paul; Leinonen, Juho; Becker, Brett A.; Albluwi, Ibrahim; Craig, Michelle; […]
Sammelbandbeitrag
| Aus: Laakso, Mikko-Jussi; Monga, Mattia (Hrsg.): Proceedings of the 2023 Working Group Reports on Innovation and Technology in Computer Science Education (ITiCSE-WGR 2023), July 7-12, 2023, Turku, Finland | New York; NY: Associaction for Computing Machinery | 2023
44709 Endnote
Autor*innen:
Prather, James; Denny, Paul; Leinonen, Juho; Becker, Brett A.; Albluwi, Ibrahim; Craig, Michelle; Keuning, Hieke; Kiesler, Natalie; Kohn, Tobias; Luxton-Reilly, Andrew; MacNeil, Stephen; Peterson, Andrew; Pettit, Raymond; Reeves, Brent N.; Savelka, Jaromir
Titel:
The robots are here. Navigating the generative AI revolution in computing education
Aus:
Laakso, Mikko-Jussi; Monga, Mattia (Hrsg.): Proceedings of the 2023 Working Group Reports on Innovation and Technology in Computer Science Education (ITiCSE-WGR 2023), July 7-12, 2023, Turku, Finland, New York; NY: Associaction for Computing Machinery, 2023 (ITiCSE-WGR '23), S. 108-159
DOI:
10.1145/3623762.3633499
URL:
https://dl.acm.org/doi/10.1145/3623762.3633499
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Tagungsband/Konferenzbeitrag/Proceedings
Sprache:
Englisch
Schlagwörter:
Befragung; Informatik; Informatikunterricht; Künstliche Intelligenz; Lehrer; Literaturbericht; Student
Abstract (english):
Recent advancements in artificial intelligence (AI) and specifically generative AI (GenAI) are threatening to fundamentally reshape computing and society. Largely driven by large language models (LLMs), many tools are now able to interpret and generate both natural language instructions and source code. These capabilities have sparked urgent questions in the computing education community around how educators should adapt their pedagogy to address the challenges and to leverage the opportunities presented by this new technology. In this working group report, we undertake a comprehensive exploration of generative AI in the context of computing education and make five significant contributions. First, we provide a detailed review of the literature on LLMs in computing education and synthesise findings from 71 primary articles, nearly 80\% of which have been published in the first 8 months of 2023. Second, we report the findings of a survey of computing students and instructors from across 20 countries, capturing prevailing attitudes towards GenAI/LLMs and their use in computing education contexts. Third, to understand how pedagogy is already changing, we offer insights collected from in-depth interviews with 22 computing educators from five continents. Fourth, we use the ACM Code of Ethics to frame a discussion of ethical issues raised by the use of large language models in computing education, and we provide concrete advice for policy makers, educators, and students. Finally, we benchmark the performance of several current GenAI models/tools on various computing education datasets, and highlight the extent to which the capabilities of current models are rapidly improving.There is little doubt that LLMs and other forms of GenAI will have a profound impact on computing education over the coming years. However, just as the technology will continue to improve, so will our collective knowledge about how to leverage these new models and tools in educational settings. We expect many important conversations around this topic will emerge as the community explores how to provide more effective, inclusive, and personalised learning experiences. Our aim is that this report will serve as a focal point for both researchers and practitioners who are exploring, adapting, using, and evaluating GenAI and LLM-based tools in computing classrooms.
DIPF-Abteilung:
Informationszentrum Bildung
Die Einführung zentraler Prüfungen in der französischen Besatzungszone (1945-1949) […]
Reh, Sabine
Sammelbandbeitrag
| Aus: Kämper-van den Boogaart, Michael; Reh, Sabine; Schindler, Christoph; Scholz, Joachim (Hrsg.): Abitur und Abituraufsätze zwischen 1882 und 1972: Prüfungspraktiken, professionelle Debatten und Aufsatztexte | Bad Heilbrunn: Klinkhardt | 2023
44619 Endnote
Autor*innen:
Reh, Sabine
Titel:
Die Einführung zentraler Prüfungen in der französischen Besatzungszone (1945-1949) Prüfungspraktiken und das Schreiben über Literatur
Aus:
Kämper-van den Boogaart, Michael; Reh, Sabine; Schindler, Christoph; Scholz, Joachim (Hrsg.): Abitur und Abituraufsätze zwischen 1882 und 1972: Prüfungspraktiken, professionelle Debatten und Aufsatztexte, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2023 , S. 109-130
DOI:
10.35468/6052-05
URN:
urn:nbn:de:0111-pedocs-283333
URL:
https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=28333
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Abitur; Abiturprüfung; Archivalie; Aufsatz; Baden-Württemberg; Deutschland <1945-1949>; Deutschland-Französische Besatzungszone; Deutschunterricht; Historische Bildungsforschung; Historische Quelle; Literaturunterricht; Nachkriegszeit; Prüfungsordnung; Schulgeschichte; Schulpolitik; Zentralabitur
Abstract:
Die Situation der deutschen Schulen nach dem 2. Weltkrieg, vor allem in der unmittelbaren Nachkriegszeit zwischen 1945 und 1949, war schwierig. [...] Im Beitrag wird zunächst anhand der historischen Forschungsliteratur die Schulpolitik in der französischen Besatzungszone skizziert. Damit soll deutlich gemacht werden, in welchem Kontext von Ideen einer Umerziehung und der Schaffung einer demokratischen Schule die beabsichtigte Reform der Gymnasialbildung steht. Sie wurde schließlich 1947 mit einer veränderten Abiturprüfung auch in die Wege geleitet. Wie diese Veränderungen unter Bezugnahme auf die französische, zentrale Prüfungspraxis und deren historische Wurzeln verstanden werden können und welche Modifikationen zu erkennen sind, die bis heute Bestand in Baden-Württemberg haben (ein Land, das 1952 entstand), ist ebenfalls noch Gegenstand des ersten Kapitels. In einem zweiten Abschnitt werden Reaktionen auf die Einführung dieser Art der Abiturprüfung dargestellt, insbesondere Reaktionen seitens der Deutschlehrer*innen in verschiedenen Zeitschriften, vor allem in 'Der Deutschunterricht' und 'Schola'. Hier ist nicht nur zu erkennen, welche Auswirkungen auf den Unterricht der Prüfung zugeschrieben und von ihr erwartet, sondern auch wie die französischen Praktiken des Schreibens über Literatur im Verhältnis zu den deutschen Schreibpraktiken eingeschätzt wurden. In einem dritten Kapitel wird gezeigt, wie sich in den folgenden Jahren der französische Gedanke des 'Concours', des Wettkampfes, ausbreitet. In den Aktenbeständen Württemberg-Hohenzollerns im Staatsarchiv in Sigmaringen befinden sich einige Aufsätze von 18- und 19-jährigen Schüler*innen, die 1949 im Rahmen eines ausgerufenen Wettbewerbs im Goethejahr geschrieben wurden. An ihnen und den Beurteilungen durch die Lehrkräfte kann gezeigt werden, wie trotz einer oberflächlichen Angleichung in der Praxis des Prüfens gerade keine einfache Übernahme der Art und Formorientiertheit des französischen Schreibens über Literatur stattgefunden hat. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
Verordnete Prüfung. Gesetzliche Vorgaben zum Abitur und zur Prüfung im Fach Deutsch (Bayern, […]
Reh, Sabine; Löwe, Denise; Engelhardt, Kerrin von; Eiben-Zach, Britta; Lorenz, Marco
Sammelbandbeitrag
| Aus: Kämper-van den Boogaart, Michael; Reh, Sabine; Schindler, Christoph; Scholz, Joachim (Hrsg.): Abitur und Abituraufsätze zwischen 1882 und 1972: Prüfungspraktiken, professionelle Debatten und Aufsatztexte | Bad Heilbrunn: Klinkhardt | 2023
44618 Endnote
Autor*innen:
Reh, Sabine; Löwe, Denise; Engelhardt, Kerrin von; Eiben-Zach, Britta; Lorenz, Marco
Titel:
Verordnete Prüfung. Gesetzliche Vorgaben zum Abitur und zur Prüfung im Fach Deutsch (Bayern, Preußen und West-Berlin)
Aus:
Kämper-van den Boogaart, Michael; Reh, Sabine; Schindler, Christoph; Scholz, Joachim (Hrsg.): Abitur und Abituraufsätze zwischen 1882 und 1972: Prüfungspraktiken, professionelle Debatten und Aufsatztexte, Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2023 , S. 18-52
DOI:
10.35468/6052-02
URN:
urn:nbn:de:0111-pedocs-283302
URL:
https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=28330
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
18. Jahrhundert; 19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; Abitur; Abituraufgabe; Abiturprüfung; Aufgabenstellung; Bayern; Berechtigungswesen; Berlin-West; Bewertung; Deutschunterricht; Gesetz; Gymnasium; Historische Bildungsforschung; Historische Quelle; Preußen; Prüfungsordnung; Schulgeschichte
Abstract:
Für die Untersuchung des Abiturs und seiner praktischen Ausgestaltung im historischen Wandel ist es grundlegend, die Entwicklung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und Regelungen sowie der administrativen Bestimmungen nachvollziehen zu können. Obgleich immer wieder in der einschlägigen Forschung auf einige zentrale Gesetzestexte Bezug genommen wird, steht eine übergreifende Darstellung und Analyse der in dieser Geschichte zum Tragen kommenden Prinzipien und Tendenzen der Gestaltung dieser wichtigen Schulabschlussprüfung ebenso aus wie eine umfassende und die Historizität der Prüfungsform abbildende Sammlung der relevanten Regelungen. Dies soll im Folgenden anhand der entsprechenden Gesetze und Verordnungen vergleichend aufgezeigt werden, die zwischen 1788 und 1945 für Bayern und Preußen und zwischen 1945 bis 1972, also bis zum Inkrafttreten der Verordnung über die Reform der gymnasialen Oberstufe, für Bayern und - nach dem Ende des Landes Preußen - für West-Berlin galten. Im Anhang wird die diesem Beitrag zugrunde gelegte Sammlung von Gesetzen, Verordnungen und Durchführungsbestimmungen zum Abitur ausführlicher beschrieben. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
Fostering dispositions and engaging computing educators
Sabin, Mihaela; Kiesler, Natalie; Kumar, Amruth; MacKellar, Bonnie; McCauley, Renee; Raj, Rajendra; […]
Sammelbandbeitrag
| Aus: Doyle, Maureen; Stephenson, Ben; Dorn, Brian; Soh, Leen-Kiat; Battestilli, Lina; Stephens-Martinez, Kristin; Yazdansepas, Delaram (Hrsg.): Proceedings of the 54th ACM Technical Symposium on Computer Science Education (SIGCSE 2023), March 15-18, 2023, Toronto, Canada | New York: Association for Computing Machinery | 2023
43561 Endnote
Autor*innen:
Sabin, Mihaela; Kiesler, Natalie; Kumar, Amruth; MacKellar, Bonnie; McCauley, Renee; Raj, Rajendra; Impagliazzo, John
Titel:
Fostering dispositions and engaging computing educators
Aus:
Doyle, Maureen; Stephenson, Ben; Dorn, Brian; Soh, Leen-Kiat; Battestilli, Lina; Stephens-Martinez, Kristin; Yazdansepas, Delaram (Hrsg.): Proceedings of the 54th ACM Technical Symposium on Computer Science Education (SIGCSE 2023), March 15-18, 2023, Toronto, Canada, New York: Association for Computing Machinery, 2023 , S. 1216-1217
DOI:
10.1145/3545947.3569592
URL:
https://dl.acm.org/doi/10.1145/3545947.3569592
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Tagungsband/Konferenzbeitrag/Proceedings
Sprache:
Englisch
Schlagwörter:
Disposition; Förderung; Hochschullehre; Hochschulunterricht; Informatik; Persönlichkeitsmerkmal; Student; Verhalten
Abstract (english):
Dispositions are cultivable behaviors desirable in the workplace. Examples of dispositions are being adaptable, meticulous, and self-directed. The eleven dispositions described in the CC2020 report should not be confused with the professional knowledge of computing topics, or with skills, including technical skills, along with cross-disciplinary skills such as critical thinking, problem-solving, teamwork, or communication. Dispositions, more inherent to human characteristics, identify personal qualities and behavioral patterns important for successful professional careers. The leaders of this special session collaborate on a multi-institutional project funded by the National Science Foundation. Using their experiences at four higher education institutions, they will demonstrate how to foster dispositions among computing students through two hands-on activities. The audience will get first-hand experience using reflection exercises and vignettes, and will participate in debating their design, merits, and limitations. The resulting interaction will provide the audience ample time to discuss the benefits and challenges of incorporating and fostering dispositions in computing programs. It is hoped that participants will leave with concrete ideas on how to extend the current work to their own courses, programs, and institutions. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Informationszentrum Bildung
Teaching effectiveness revisited through the lens of practice theories
Vieluf, Svenja; Klieme, Eckhard
Sammelbandbeitrag
| Aus: Praetorius, Anna-Katharina; Charalambous, Charalambos Y. (Hrsg.): Theorizing teaching: Current status and open issues | Cham: Springer | 2023
43609 Endnote
Autor*innen:
Vieluf, Svenja; Klieme, Eckhard
Titel:
Teaching effectiveness revisited through the lens of practice theories
Aus:
Praetorius, Anna-Katharina; Charalambous, Charalambos Y. (Hrsg.): Theorizing teaching: Current status and open issues, Cham: Springer, 2023 , S. 57-95
DOI:
10.1007/978-3-031-25613-4_3
URL:
https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-031-25613-4_3
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Englisch
Schlagwörter:
Kritik; Praxis; Quantitative Forschung; Theoriebildung; Unterricht; Unterrichtsforschung; Unterrichtsqualität; Unterrichtstheorie; Wirksamkeit
Abstract:
In research on teaching, there is a tension between the intention to provide educational practice with clear and convertible recommendations and the wish to do justice to the whole complexity, contingency, uncertainty and ambiguity of social interactions. Multiple research paradigms address this tension in different ways. The chapter brings together two such contrasting paradigms: Teaching Effectiveness Research (TER), which uses quantitative methods for explaining and predicting criteria of "teaching success" with characteristics of teaching, and practice theories, which aim at reconstructing classroom practice to gain an understanding of the social order in the classroom without a priori assumptions regarding their desirability. Presenting a specific instantiation of TER, the Theory of Basic Dimensions of Teaching Quality (TBD), the chapter elaborates on two major limitations of TER in general, and TBD in particular: a simplistic concept of relations between teaching and learning and a lack of understanding of the dynamics of classroom interaction. To better understand, and to some extent overcome these limitations, the chapter critically reflects on TER/TBD by contrasting it with a practice theoretical perspective. Using these two paradigms, the paper advances the idea that the dialogue between paradigms can be inspiring for empirical research and theory-building. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Lehr und Lernqualität in Bildungseinrichtungen
Das Praxissemester im Lehramtsstudium in Hessen
Böhnert, Anne; Grölz, Katrin; Hartig, Katja; Klingebiel, Franz; Müller, Andrea; Staab, René (Hrsg.)
Sammelband
| Münster: Waxmann | 2023
43803 Endnote
Herausgeber*innen:
Böhnert, Anne; Grölz, Katrin; Hartig, Katja; Klingebiel, Franz; Müller, Andrea; Staab, René
Titel:
Das Praxissemester im Lehramtsstudium in Hessen
Erscheinungsvermerk:
Münster: Waxmann, 2023
DOI:
10.25656/01:26207
URN:
urn:nbn:de:0111-pedocs-262071
URL:
https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=26207
Dokumenttyp:
Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Berufswahl; Burnout-Syndrom; Datenaufbereitung; Datenmanagement; Eignung; Empirische Untersuchung; Erschöpfung; Erwartungshaltung; Evaluation; Fremdeinschätzung; Handlungskompetenz; Hessen; Hochschule; Hochschullehre; Inklusion; Innere Motivation; Längsschnittuntersuchung; Lehramtsstudent; Lehramtsstudiengang; Lehrbefähigung; Lehrer; Lehrerausbildung; Lehrerbildung; Lernbegleitung; Mentor; Misserfolgserlebnis; Portfolio; Praxissemester; Professionalisierung; Qualitative Analyse; Reflexion <Phil>; Schulpraktikum; Selbsteinschätzung; Selbstwirksamkeit; Sonderpädagogik; Sonderschule; Sonderschulpädagogik; Studienbetreuung; Studieneignung; Studienerfolg; Unterricht; Wissenschaftliche Begleitung
Abstract:
Dieser Band sammelt Forschungsbeiträge, die aus der wissenschaftlichen Begleitung der hessischen Erprobung zur Einführung eines Praxissemesters hervorgegangen sind. Thematisch geht es um die Entwicklung von Kompetenzen und berufspraktischen Fähigkeiten sowie die berufliche Sozialisation von angehenden Lehrkräften im Praxissemester. Dabei werden empirische Befunde zu Wirkung und Nutzen der ausgedehnten Praxisphase in zehn Beiträgen vorgestellt. Inhaltlich lassen sich dabei drei Abschnitte voneinander unterscheiden. Während der erste Abschnitt einen Überblick über die Anlage und Ergebnisse der Evaluationsstudie zur Erprobung des Praxissemesters in Hessen sowie übergreifende Ergebnisse liefert, fokussieren die weiteren Abschnitte die Professionalisierung von Studierenden im Praxissemester sowie die Bedeutung der schulischen und universitären Betreuung. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Lehr und Lernqualität in Bildungseinrichtungen
Abitur und Abituraufsätze zwischen 1882 und 1972. Prüfungspraktiken, professionelle Debatten und […]
Kämper-van den Boogaart, Michael; Reh, Sabine; Schindler, Christoph; Scholz, Joachim (Hrsg.)
Sammelband
| Bad Heilbrunn: Klinkhardt | 2023
44624 Endnote
Herausgeber*innen:
Kämper-van den Boogaart, Michael; Reh, Sabine; Schindler, Christoph; Scholz, Joachim
Titel:
Abitur und Abituraufsätze zwischen 1882 und 1972. Prüfungspraktiken, professionelle Debatten und Aufsatztexte
Erscheinungsvermerk:
Bad Heilbrunn: Klinkhardt, 2023
DOI:
10.25656/01:28311
URN:
urn:nbn:de:0111-pedocs-283113
URL:
https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=28311
Dokumenttyp:
Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
19. Jahrhundert; 20. Jahrhundert; Abitur; Abiturient; Abiturprüfung; Abschlussprüfung; Akte; Analyse; Archivalie; Aufsatz; Aufsatzbeurteilung; Bayern; Berlin-West; Bewertung; Bildungsgeschichte; Bürokratie; Computerprogramm; Datenmanagement; Deutschland-BRD; Deutschland-Französische Besatzungszone; Deutschunterricht; Digitalisierung; Fachdidaktik; Fachlichkeit; Forschungsdaten; Gesetzgebung; Gymnasiale Oberstufe; Gymnasium; Historische Bildungsforschung; Historische Quelle; Infrastruktur; Interpretation; Lehrerbildung; Literatur; Literaturunterricht; Modernisierung; Ontologie; Preußen; Prüfung; Prüfungsordnung; Sachlichkeit; Schüler; Schulgeschichte; Technik; Transkription; Zentrale Prüfung
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung; Informationszentrum Bildung
PISA 2022. Analyse der Bildungsergebnisse in Deutschland
Lewalter, Doris; Diedrich, Jennifer; Goldhammer, Frank; Köller, Olaf; Reiss, Kristina (Hrsg.)
Sammelband
| Münster: Waxmann | 2023
44482 Endnote
Herausgeber*innen:
Lewalter, Doris; Diedrich, Jennifer; Goldhammer, Frank; Köller, Olaf; Reiss, Kristina
Titel:
PISA 2022. Analyse der Bildungsergebnisse in Deutschland
Erscheinungsvermerk:
Münster: Waxmann, 2023
DOI:
10.31244/9783830998488
URN:
urn:nbn:de:0111-pedocs-286662
URL:
https://www.pedocs.de/frontdoor.php?source_opus=28666
Dokumenttyp:
Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Außerschulisches Lernen; COVID-19; Deutschland; Digitalisierung; Einflussfaktor; Einstellung <Psy>; Empirische Untersuchung; Internationaler Vergleich; Jugendlicher; Leistungsmessung; Leistungsunterschied; Leistungsvergleich; Lernangebot; Lesekompetenz; Mathematikunterricht; Mathematische Kompetenz; Migrationshintergrund; Motivation; Naturwissenschaftliche Bildung; Naturwissenschaftliche Kompetenz; Pädagogische Psychologie; Pandemie; PISA <Programme for International Student Assessment>; Schüler; Schülerleistung; Schulpädagogik; Soziale Herkunft; Sozioökonomischer Status
Abstract:
Im Rahmen der achten Erhebungsrunde des Programme for International Student Assessment (PISA) wird erneut der Stand der funktionalen Grundbildung von Jugendlichen in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Lesen untersucht sowie der (außer-)schulische Kontext des Lernens und Lehrens betrachtet. Der Schwerpunkt in PISA 2022 lag auf der mathematischen Kompetenz, für welche die Rahmenkonzeption überarbeitet wurde. Mithilfe der PISA-Studien wird untersucht, inwiefern es Bildungssystemen gelingt, Schüler*innen am Ende ihrer Pflichtschulzeit auf weiterführende Bildungs- und Berufswege vorzubereiten. Dieser Berichtsband präsentiert die Bildungsergebnisse Fünfzehnjähriger in Deutschland im Vergleich zu Schüler*innen aus anderen Staaten. Auf nationaler Ebene werden die Kompetenzen und motivational-emotionalen Orientierungen der Jugendlichen auch in Bezug zu relevanten Merkmalen wie Geschlecht, besuchter Schulart sowie ihrer sozialen Herkunft und ihren Zuwanderungshintergrund betrachtet. Trendanalysen geben interessante Einblicke in die Entwicklung der Kompetenzen der Schüler*innen sowohl seit der letzten - und gleichzeitig präpandemischen - Erhebungsrunde 2018 als auch in die langfristige Entwicklung über 10 Jahre, als Mathematik das letzte Mal Hauptdomäne war. Abschließend werden Befunde zum Lehren und Lernen während der Pandemie berichtet.
DIPF-Abteilung:
Lehr und Lernqualität in Bildungseinrichtungen
IGLU 2021. Lesekompetenz von Grundschulkindern im internationalen Vergleich und im Trend über 20 […]
McElvany, Nele; Lorenz, Ramona; Goldhammer, Frank; Schilcher, Anita; Stubbe, Tobias C. (Hrsg.)
Sammelband
| Münster: Waxmann | 2023
43956 Endnote
Herausgeber*innen:
McElvany, Nele; Lorenz, Ramona; Goldhammer, Frank; Schilcher, Anita; Stubbe, Tobias C.
Titel:
IGLU 2021. Lesekompetenz von Grundschulkindern im internationalen Vergleich und im Trend über 20 Jahre
Erscheinungsvermerk:
Münster: Waxmann, 2023
URL:
https://www.waxmann.com/index.php?eID=download&buchnr=4700
Dokumenttyp:
Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Bundesland; Curriculum; Deutschland; Differenzierung; Digitale Medien; Empirische Untersuchung; Erhebungsinstrument; Grundschule; Grundschüler; IGLU <Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung>; Internationaler Vergleich; Junge; Klassenführung; Kognitive Aktivierung; Leistungsmessung; Lesekompetenz; Lesetest; Leseunterricht; Leseverhalten; Leseverstehen; Mädchen; Migrationshintergrund; Motivation; Schülerleistung; Schülerleistungstest; Schuljahr 04; Soziale Herkunft; Testdurchführung; Testkonstruktion; Validität; Wohlbefinden
Abstract:
Lesekompetenz ist die zentrale Grundlage für das gesamte schulische sowie außerschulische Lernen, gesellschaftliche Teilhabe und den weiteren Lebensweg der Schülerinnen und Schüler. Sie ermöglicht es, Informationen aus schriftlichem Material zu entnehmen, Inhalte zu verknüpfen, Schlussfolgerungen zu ziehen und Inhalte, Quellen sowie Intentionen kritisch zu reflektieren. Seit nun 20 Jahren ermöglicht die Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) die Beschreibung des Stands und der Bedingungsfaktoren der Schlüsselkompetenz Lesen am Ende der vierten Klassenstufe im internationalen Vergleich. Die Erhebung 2021 fand im Kontext besonderer Bedingungen statt: Es wurden Grundschulkinder in den Blick genommen, die etwas mehr als ein Jahr lang unter den Bedingungen der COVID-19-Pandemie-Schutzmaßnahmen beschult wurden. Erstmals können durch die kontinuierliche Studienteilnahme Deutschlands seit 2001 neben der wichtigen Kernfrage der internationalen Verortung der mittleren Lesekompetenz von Viertklässlerinnen und Viertklässlern in Deutschland Informationen zum Trend dieser Befunde für die Zeit von 20 Jahren dargestellt werden. Damit erlauben die Befunde von IGLU 2021 auch eine Antwort auf die drängende Frage, inwieweit es in Deutschland gelungen ist, die nach dem PISA-Schock 2000 durch die Kultusministerkonferenz formulierten Ziele für die Weiterentwicklung der Bildung in Deutschland zu erreichen. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Lehr und Lernqualität in Bildungseinrichtungen
(Post-)Sozialistische Bildung - Narrative, Bilder, Mythen
Reh, Sabine; Baader, Meike Sophia; Caruso, Marcelo (Hrsg.)
Sammelband
| Weinheim: Beltz Juventa | 2023
44018 Endnote
Herausgeber*innen:
Reh, Sabine; Baader, Meike Sophia; Caruso, Marcelo
Titel:
(Post-)Sozialistische Bildung - Narrative, Bilder, Mythen
Erscheinungsvermerk:
Weinheim: Beltz Juventa, 2023 (Zeitschrift für Pädagogik. Beiheft, 69)
URL:
https://www.beltz.de/fachmedien/erziehungswissenschaft/zeitschriften/zeitschrift_fuer_paedagogik/50631-zeitschrift-fuer-paedagogik-69-beiheft-2023.html
Dokumenttyp:
Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Zeitschriftensonderheft
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
20. Jahrhundert; Bildung; Bildungsforschung; Bildungsgeschichte; Bildungsreform; Bildungssystem; Deutschland-DDR; Deutschland-Sowjetische Besatzungszone; Deutschunterricht; Disziplin <Ordnung>; Empirische Forschung; Erfahrung; Erinnerung; Finnland; Freundschaft; Geschichte <Histor>; Geschlechterbeziehung; Identifikation <Psy>; Ideologie; Internationale Bildungsarbeit; Internationale Zusammenarbeit; Kinderbuch; Kommunistische Erziehung; Kuba; Lehrer; Lehrerfortbildung; Lettland; Mathematikunterricht; Methode; Militär; Militärische Erziehung; Mosambik; Mythos; Naturwissenschaftlicher Unterricht; Nicaragua; Objektivität; Partnerschaft; Quelle; Rekonstruktion; Schulbuch; Schüler; Schulpolitik; Schulsystem; Sowjetpädagogik; Sowjetunion; Sozialismus; Sozialistische Erziehung; Transkulturalität; Tschechische Republik; Unterrichtsfilm; Unterrichtsmedien; Videoaufzeichnung; Wissenschaftsverständnis
Abstract:
Vor dem Hintergrund einer immer wieder zu beobachtenden Mythenbildung über die Erfolge sozialistischer Bildungssysteme nehmen die Beiträge des Heftes sozialistische und postsozialistische Bildung in den Blick. Dabei sind die Texte thematisch und geographisch breit gefächert und befassen sich mit Bildungsnarrativen und Bildungsmythen in (post-)sozialistischen Ländern bzw. über diese. In einer grundlegenden und ausführlichen Einleitung wird insbesondere der Begriff des Bildungsmythos in seinen Potentialen ausgelotet und mit dem Verständnis von Narrativen und Bildern in Beziehung gesetzt. In einem ersten Schwerpunkt werden Narrative und Mythen der DDR, etwa in Bildungsmedien wie dem Schul- und Kinderbuch, im Unterrichtsfilm, in Filmaufzeichnungen aus dem Unterricht, im Medium der pädagogischen Lesungen sowie in erzählten Bildungsgeschichten analysiert. Der zweite Schwerpunkt befasst sich mit transnationalen Verflechtungen. Zunächst wird das das Narrativ der Sowjetisierung in beiden deutschen Staaten in den Blick genommen, im Anschuss werden Verflechtungen mit Finnland, Mozambik, Nicaragua und Kuba thematisiert. Im dritten Schwerpunkt werden schließlich transnationale Perspektiven mit Blick auf Tschechien und Lettland sowie auf die Bedeutung des Westens in sozialistischen und postsozialistischen Kindheitserinnerungen diskutiert. Insgesamt wird mit dem Konzept des Heftes das Ziel verfolgt, Grundlagen für eine weitere Erforschung des Sozialismus und seines Nachlebens in Erziehungs- und Bildungszusammenhängen zu legen und diese anzuregen. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
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