Prof. Dr. em. Lutz Eckensberger

  Eckensberger

Emeritus

Bildung und Entwicklung

Warschauer Straße 34-38
10243 Berlin

030-293360-601

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Publikationen

Zur Person

10/1998 – 06/2004
Direktor des DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation
1991 – 1992
Lehrauftrag an der Universität Bern (Kulturpsychologie und Umweltpsychologie)
1985 – 1986
Fellow am Wissenschaftskolleg zu Berlin
1981
Ruf auf eine C4-Stelle (Entwicklungspsychologie) der Universität Kassel
1976
Ruf auf eine C4-Professur (Pädagogische Psychologie) der Freien Universität Berlin
1972
Habilitation an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes. Privatdozent am Psychologischen Institut der Universität des Saarlandes. Ernennung zum Wissenschaftlichen Rat und Professor auf Lebenszeit. Ruf auf eine C3-Professur (Pädagogische Psychologie) der Technischen Hochschule Darmstadt
1972
Lehrauftrag an der Universität Bielefeld (Sozialpsychologie)
1970 – 1972
Wissenschaftlicher Assistent am Psychologischen Institut der Universität des Saarlandes
1969
Promotion zum Dr. phil. an der Philosophischen Fakultät der Universität des Saarlandes (Prädikat: summa cum laude)
1964 – 1967
Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Sozialpsychologischen Forschungsstelle für Entwicklungs- und Erziehungshilfe an der Universität des Saarlandes
1964
Diplom im Fach Psychologie am Psychologischen Institut der Universität des Saarlandes

Lehraufträge

Kulturpsychologische Themen der Psychologie, Diplomstudiengang Psychologie und Pädagogik, Lehramtskandidaten, Diplom-Erziehungswissenschaft und Magisterstudiengang

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte

  • Kulturvergleichende Psychologie, Kulturpsychologie, Umweltpsychologie, Kultur und Bildung
  • Methodische und methodologische Fragen der kulturvergleichenden und der Kulturpsychologie
  • Entwicklung des moralischen Urteils (ethischen Denkens)
  • Anwendung und Kontextualisierung der Entwicklungstheorie des moralischen Urteils in verschiedenen Handlungsfeldern (Bewältigung von Krebskrankheit, Ökologische Fragestellungen)
  • Die Prüfung der Kulturgebundenheit bzw. Universalität von pädagogisch relevanten wissenschaftlichen Theorien, Methoden und Ergebnissen
  • Eine kritische Reflexion der Disziplin Psychologie und ihrer Methoden sowie die Weiterentwicklung einer Kulturpsychologie und einer kulturpsychologischen pädagogischen Psychologie
  • Die Beziehung zwischen identitätsrelevanten Prozessen der Ein-/Ausgrenzung und Demokratiefähigkeit in der Adoleszenz
  • Entwicklung von Urteilskompetenz durch Integration von Wissenserwerb und Bewertung in authentischen Lernkontexten (Ökoethik und Biologieunterricht) im Gymnasium
  • Transkulturelle Überprüfung grundlegender normativer Strukturen
zuletzt geändert 16.11.2021