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Autor:
Hochweber, Jan; Hartig, Johannes:

Titel:
Mehrebenenanalyse

Quelle:
In: Maschke, Sabine; Stecher, Ludwig (Hrsg.): Enzyklopädie Erziehungswissenschaft Online (EEO) Weinheim : Beltz Juventa (2012) , 1-33

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
4. Beiträge in Sammelwerken; Lexika/Enzyklopädie o.ä.

Schlagwörter:
Datenstruktur, Erziehungswissenschaft, Mehrebenenanalyse, Modell, Regressionsanalyse


Abstract:
Datensätze in der Sozialwissenschaft weisen oftmals eine hierarchische Datenstruktur auf. Mit der Mehrebenen-Regression können diese Datensätze statistisch angemessen ausgewertet und spezifische für die Erziehungswissenschaft interessante Fragestellungen bearbeitet werden. In diesem Kapitel liegt der Schwerpunkt auf der Mehrebenen-Regression mit zwei hierarchischen Ebenen, die formal dargestellt und anhand eines empirischen Beispiels veranschaulicht wird. Daneben wird auf Voraussetzungen der Mehrebenen-Regression sowie anwendungsrelevante Aspekte (z.B. Effektgrößemaße) eingegangen, und es werden verschiedene Varianten der Mehrebenen-Regression (z.B. Modelle für Messwiederholungen) thematisiert. Inhalt: 1 Probleme bei der Nichtberücksichtigung hierarchischer Datenstrukturen 2 Mehrebenen-Regression mit zwei Ebenen 3 Feste Effekte und Zufallseffekte 4 Veranschaulichung am empirischen Beispiel 5 Voraussetzungen der Mehrebenen-Regression 6 Anwendungsrelevante Aspekte 7 Varianten der Mehrebenen-Regressionsanalyse 8 Literaturverzeichnis


DIPF-Abteilung:
Bildungsqualität und Evaluation

Notizen:

last modified Nov 11, 2016