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Autor:
Lonnemann, Jan; Linkersdörfer, Janosch; Lindberg, Sven:

Titel:
Approximative Mengenrepräsentationen als Grundlage arithmetischer Fertigkeiten

Quelle:
In: Hasselhorn, Marcus; Heinze, Aiso; Schneider, Wolfgang; Trautwein, Ulrich (Hrsg.): Diagnostik mathematischer Kompetenzen Göttingen : Verl. für Psychologie Hogrefe (2013) , 3-12

Serie:
Tests und Trends. N.F., 11

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
4. Beiträge in Sammelwerken; Sammelband (keine besondere Kategorie)

Schlagwörter:
Arithmetik, Diagnostik, Größe, Kind, Kognitive Entwicklung, Mathematische Kompetenz, Mathematisches Denken, Prognose, Rechnen, Säugling, Sprachentwicklung, Wissenserwerb, Zahlbegriff


Abstract:
Aktuelle Theorien zur kognitiven Entwicklung postulieren, dass der Wissenserwerb auf domänenspezifischen Kernkompetenzen beruht. So wird ein Verständnis für Mengen und Mengenrelationen als Grundlage des Erwerbs arithmetischer Fertigkeiten angenommen. Im vorliegenden Beitrag werden Befunde zur Entwicklung dieses approximativen Mengenverständnisses und zu seiner Rolle beim Aufbau exakter, symbolischer Mengenrepräsentationen bzw. beim Erwerb arithmetischer Fertigkeiten berichtet. Abschließend werden Implikationen dieser Befunde für die Diagnostik mathematischer Kompetenzen diskutiert.


DIPF-Abteilung:
Bildung und Entwicklung

Notizen:

last modified Nov 11, 2016