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Autor:
Schrader, Friedrich-Wilhelm; Praetorius, Anna-Katharina:

Titel:
Diagnostische Kompetenz von Eltern und Lehrern

Quelle:
In: Rost, Detlef H.; Sparfeldt, Jörn R.;Buch, Susanne R. (Hrsg.): Handwörterbuch Pädagogische Psychologie Weinheim : Beltz (2018) , 92-98

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
4. Beiträge in Sammelwerken; Lexika/Enzyklopädie o.ä.

Schlagwörter:
Pädagogische Diagnostik, Kompetenz, Eltern, Lehrer, Begriff, Definition, Urteilsfähigkeit, Qualität, Schülerbeurteilung, Lehrerurteil


Abstract(original):
Mit Diagnostischer Kompetenz [...] von Eltern und Lehrern bezeichnet man deren Fähigkeit, die bei der Ausübung ihrer Rolle anfallenden Diagnoseleistungen so zu erbringen, dass sie bestimmten Güte- oder Qualitätskriterien genügen. Diagnostische Aktivitäten beziehen sich auf die Gewinnung und Verarbeitung von Informationen, die für die Beurteilung von Personen wichtig sind. Sie können auf explizite, systematisch und reflektiert gewonnene sowie methodisch abgesicherte Aussagen (formelle Diagnostik) abzielen oder in subjektiven Einschätzungen, die oft implizit bleiben (informelle Diagnostik), resultieren. [...] Bei der Forschung zur diagnostischen Kompetenz von Eltern und Lehrern steht nach wie vor die Urteilsakkuratheit im Vordergrund. Die weitere Aufhellung nicht nur der Urteilsqualität, sondern auch des Urteilsprozesses[...] sind wichtige Desiderata künftiger Forschung. [...] (DIPF/Orig.)


DIPF-Abteilung:
Bildungsqualität und Evaluation

Notizen:

last modified Nov 11, 2016