Logo: Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung

Publications

Publikationendatenbank

show results

Autor:
Reh, Sabine:

Titel:
Angewandte Erziehungswissenschaft
Lehrkräfte als "Zeitweilige wissenschaftliche Mitarbeiter" der HIPF in den 1950er Jahren

Quelle:
In: Zeitschrift für Pädagogik. Beiheft, 63 (2017) , 164-186

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
3a. Beiträge in begutachteten Zeitschriften; Beitrag in Sonderheft

Schlagwörter:
Pädagogische Forschung, Hylla, Erich, Forschungsinstitut, Finanzierung, Wissenstransfer, Angewandte Forschung, 20. Jahrhundert, Deutschland-BRD


Abstract:
Schon zu Beginn der 1950er Jahre konstituierte sich in der Hochschule für Internationale Pädagogische Forschung (HIPF, heute Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung, DIPF) eine moderne empirische Bildungsforschung, in der interdisziplinär und mit sich differenzierenden empirischen Methoden gearbeitet wurde. Untersucht wird in diesem Beitrag, wie der vom Pragmatismus beeinflusste Gründungsdirektor, Erich Hylla, mit den "Zeitweiligen wissenschaftlichen Mitarbeitern" (ZwM), also mit abgeordneten Lehrer*innen, eine besondere Organisationsform erziehungswissenschaftlicher 'Tatsachenforschung' schuf, die eine Orientierung der Studien an praktischen Problemen des Feldes erlaubte und dann allerdings - mit zunehmenden Anforderungen an die Forschungsarbeit - abgebaut wurde. Gezeigt wird, zu welchen Fragen die ZwM mit einem noch sehr breiten Spektrum an empirischen Methoden forschten, zu denen sowohl Teilnehmende Beobachtung, Fragebogen wie auch der Einsatz von Tests gehörten. (DIPF/Orig.)


DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung

Notizen:

last modified Nov 11, 2016