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Autor:
Krajewski, Kristin:

Titel:
Vorschulische Förderung bei beeinträchtigter mathematischer Entwicklung.

Quelle:
In: Borchert, Johann; Hartke, Bodo & Jogschies, Peter (Hrsg.): Frühe Förderung entwicklungsauffälliger Kinder und Jugendlicher Stuttgart : Kohlhammer (2008) , S. 122-135

Serie:
Heil- und Sonderpädagogik.

Sprache:
Deutsch

Dokumenttyp:
Monographieauszug; Sammelwerk/Sonstiges/nicht referiert

Schlagwörter:
Kind, Mathematische Kompetenz, Vorschulalter, Entwicklung, Frühförderung, Präventivmaßnahmen, Rechenschwierigkeit, Zahlensystem, Mengenlehre, Schülerleistung, Mathematikunterricht, Grundschule


Abstract:
Die Entwicklung mathematischer Kompetenzen eines Kindes beginnt lange vor Schuleintritt und zeigt bereits frühzeitig einen sehr stabilen Verlauf. Rückstände von Kindern mit einer verzögerten mathematischen Entwicklung bleiben nicht selten bestehen, sodass Grundschüler mit Schwierigkeiten im Rechnen im Vergleich zu mathematisch unauffälligen Kindern oft schon im Vorschulalter schwächere Mengen-Zahlen-Kompetenzen aufwiesen. Ziel einer frühen mathematischen Förderung zur Prävention späterer Rechenschwierigkeiten sollte es daher sein, die frühen Mengen-Zahlen- Kompetenzen von Kindern systematisch aufzubauen, sich dabei an der natürlichen Entwicklung mathematischer Kompetenzen zu orientieren und den Kindern unter Rückgriff auf geeignete Darstellungsmittel ein Verständnis für die abstrakte Struktur der Zahlen zu vermitteln.(DIPF/Autor)


DIPF-Abteilung:
Bildung und Entwicklung

Notizen:

last modified Nov 11, 2016