Stereo-no-GO: Stereotype im Blick

Wie stereotype Zuschreibungen entstehen und welche Bedeutung sie für die Entwicklung und Förderung von Kindern haben.


Das Projekt Stereo-no-GO erforscht, wie geschlechts- und herkunftsbezogene Stereotype entstehen, welche Erwartungen sie prägen und welche Auswirkungen sie auf Bildungs- und Förderchancen von Kindern haben. Im Fokus stehen insbesondere Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik sowie die Frage, warum Mädchen und Kinder mit Migrationshintergrund in Förderangeboten für besonders begabte Kinder häufig unterrepräsentiert sind.

Die Forschung beleuchtet, welche Rolle Erwartungen, Selbstbilder und gesellschaftliche Zuschreibungen für Bildungs- und Förderchancen spielen. Ziel des Projekts ist es, Stereotype besser zu verstehen und dazu beizutragen, dass Kinder unabhängig von Geschlecht und Herkunft entsprechend ihren Potenzialen gefördert werden.

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