Großstadtflair und mehr Nachhaltigkeit

Elias Brauch arbeitet im Team für den nationalen Bildungsbericht und hat am DIPF die Nachhaltigkeit im Blick.

Hereinspaziert bei Elias Brauch, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der DIPF-Abteilung Struktur und Steuerung des Bildungswesens und beim nationalen Bildungsbericht in Berlin. Seit dem Sommer 2021 ist der gebürtige Wiesbadener, der in Heidelberg und Freiburg Bildungswissenschaften studiert hat, am DIPF zunächst als studentische Hilfskraft, nun als wissenschaftlicher Mitarbeiter. "Sinnstiftendlehrreich, positiv-herausfordernd", so bezeichnet Elias seinen Job, an dem er besonders die Relevanz, die verschiedenen Eindrücke und Erfahrungen und die Flexibilität im Arbeiten liebt. Zusammen mit Dr. Nina Roczen ist er seit einigen Monaten Nachhaltigkeitsbeauftragter am Institut. "Weil mir das Thema am Herzen liegt", sagt er. Im Studium hat er sich intensiv mit Bildung für nachhaltige Entwicklung beschäftigt, jetzt hat er Spaß daran, Aktionen wie das Stadtradeln für die Mitarbeitenden zu organisieren.

Apropos Radeln: Indoor-Cycling gehört momentan zu Elias' liebsten Sportarten. Inzwischen hat er einige Kolleg*innen vom schnellen Radeln zu lauter Musik im Fitnessstudio überzeugt. Zusammen macht es einfach mehr Spaß.

Das Arbeiten in Berlin hat seinen ganz besonderen Reiz für Elias: Wenn er aus dem Fenster blickt, sieht er den Fernsehturm und die Uber-Arena. Großstadtluft schnuppert er außerdem beim Mittagessen mit den Kolleg*innen. Da gibt es oft einen Salat an der Spree, im Idealfall bei Sonnenschein. Der Umzug vom Südwesten des Landes in den Nordosten ist ihm leicht gefallen, auch wenn er in Berlin manchmal das "frankophile Flair" seiner alten Heimat vermisst: die Weinberge und überhaupt die Nähe zur Natur. Jetzt lebt er mittendrin, im "unterschätzten Viertel Moabit", in dem es so viel zu entdecken gibt.