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Autor*innen: Maag Merki, Katharina
Titel: Schulentwicklung und Qualitätsmanagement im 21. Jahrhundert. Problemzusammenhang und Forschungsdesiderate
Aus: Maag Merki, Katharina; Sandmeier, Anita; Schuler, Patricia; Fend, Helmut (Hrsg.): Schule wohin? Schulentwicklung und Qualitätsmanagement im 21. Jahrhundert, Zürich: Pädagogisches Institut, Universität Zürich, 2005 (Schriftenreihe zu "Bildungssystem und Humanentwicklung"), S. 4-14
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Schulentwicklung; Qualitätssicherung; Steuerung; Schule; Effektivität; Schülerleistung; Empirische Forschung; Forschungsstand
Abstract: In ihrem Beitrag skizziert die Autorin den Erkenntniszusammenhang des Symposiums zum Thema "Schule wohin? Schulentwicklung und Qualitätsmanagement im 21. Jahrhundert" und bettet dessen zentrale Fragestellung ("Wie lässt sich die Beziehung zwischen Qualitätsmanagement, institutionellen Regelungen, Prozessen auf Schul- und Unterrichtsebene sowie den daran beteiligten Akteuren so gestalten, dass die Schule sowohl ihre Schülerinnen und Schüler individuell bestmöglich fördert als auch die Grundlagen eines demokratischen und leistungsorientierten Gemeinwesens sichert.") in den aktuellen Forschungskontext ein. Im Zentrum steht dabei das Konzept der ' selbständigen', 'teilautonomen' oder 'lernenden Schule', welche den Auftrag hat, aufgrund systematischer Reflexion und Analysen Schulentwicklungsmaßnahmen zu ergreifen und gezielt an der Qualität der Schule zu arbeiten. Es wird der aktuelle Forschungsstand zu Funktions- und Wirkungsweisen von 'lernenden Schulen' aufgezeigt und daraus Forschungsdesiderate abgeleitet.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Döbrich, Peter
Titel: Pädagogische Entwicklungsbilanzen mit Lehrkräften an hessischen Grund- und Hauptschulen (incl. GHR-Schulen) Zwischenergebnisse 2004
Erscheinungsvermerk: Frankfurt am Main: DIPF, 2005 (Projektbericht / Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung; 47)
Dokumenttyp: Monographien (Autorenschaft); Monographie (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Grundschule; Hauptschule; Schulentwicklung; Schulorganisation; Unterricht; Qualität; Unterrichtsorganisation; Lehrer; Arbeitszeit; Arbeitszufriedenheit; Belastung; Empirische Untersuchung; Fragebogenerhebung; D-Hessen; Deutschland
Abstract: Es werden die Daten von 25 Grund- und Hauptschulen Hessens zusammengefasst, die an den ArbeitsPlatzUntersuchungen (APU) in den Schuljahren 1998/99 bis 2001/2002 und den Pädagogischen EntwicklungsBilanzen (PEB) in den Schuljahren 2002/2003 sowie 2003/ 2004 teilgenommen haben. ... Für die PEB wurde der Fragebogen aus der APU insbesondere um den neuen Abschnitt "Fragen zur Unterrichtsqualität" ergänzt. An der Fragebogenerhebung haben in den Schuljahren 1998/1999 bis 2003/ 2004 767 von 834 Lehrkräften aus 25 Grund- und Hauptschulen teilgenommen. Die Rücklaufquote betrug insgesamt 92 % und variierte zwischen 75% und 100%. (DIPF/Mar.)
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Herausgeber*innen: Maag Merki, Katharina; Sandmeier, Anita; Schuler, Patricia; Fend, Helmut
Titel: Schule wohin? Schulentwicklung und Qualitätsmanagement im 21. Jahrhundert
Erscheinungsvermerk: Zürich: Univ., Päd. Institut, Forschungsbereich Schulqualität & Schulentwicklung, 2005 (Schriftenreihe zu "Bildungssystem und Humanentwicklung")
Dokumenttyp: Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Schulentwicklung; Qualitätsentwicklung; Qualitätssicherung; Forschungsstand; Bildungssystem; Steuerung; Geschlechtsunterschied; Schule; Evaluation
Abstract: In dieser Publikation sind Beiträge zusammengestellt, die im Zusammenhang mit einem Symposium an der Universität Zürich zum Thema "Schule wohin? Schulentwicklung und Qualitätsmanagement im 21. Jahrhundert" entstanden sind. Die zentrale Fragestellung lautete: Wie lässt sich die Beziehung zwischen Qualitätsmanagement, institutionellen Regelungen, Prozessen auf Schul- und Unterrichtsebene sowie den daran beteiligten Akteuren so gestalten, dass die Schule sowohl ihre Schülerinnen und Schüler individuell bestmöglich fördert als auch die Grundlagen eines demokratischen und leistungsorientierten Gemeinwesens sichert. Im Beitrag von Katharina Maag Merki steht im Zentrum das Konzept der "lernenden Schule", welche den Auftrag hat, aufgrund systematischer Reflexion und Analysen Schulentwicklungsmassnahmen zu ergreifen und gezielt an der Qualität der Schule zu arbeiten. Im Beitrag wird der aktuelle Forschungsstand zu Funktions- und Wirkungsweisen von "lernenden Schulen" aufgezeigt und daraus Forschungsdesiderate abgeleitet. Im Beitrag von Helmut Fend wird der Fokus auf neue Formen der Systemsteuerung des Bildungswesens gelegt. Diese werden in ihrer historischen und gesellschaftlich bedingten Unterschiedlichkeit vorgestellt. Fend nennt dies die "Grammatik" eines Bildungswesens, die analog zu sprachlichen Regelsystemen das Handeln der Akteure leitet. Der Beitrag von Hannelore Faulstich-Wieland fokussiert die schulischen Prozesse unter einer geschlechtsspezifischen Fragestellung. Schulentwicklung wird dabei auf der Basis der Analyse von Ungleichheit oder Gleichheit zwischen den Geschlechtern beschrieben, wobei Ansätze einer "geschlechterbewussten Schule" hinsichtlich ihrer Effekte analysiert werden. Zentraler Fokus bildet dabei die Frage, welche dieser Massnahmen zu Dramatisierungen oder Entdramatisierungen der Geschlechterdifferenzen im Schulalltag führen. Im vierten Beitrag von Eckhard Klieme geht es um die Frage, welchen Beitrag Schulevaluation als Instrument des Qualitätsmanagements für die Schulentwicklung leisten kann. Nachdem er den theoretischen Hintergrund mit Fokus auf Entscheidungsfelder und verschiedenen Paradigmen der Evaluation skizziert hat, zeigt er die Bedeutung von Schulevaluation als Teil eines systematischen Bildungsmonitorings auf, das als "integriertes System der Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung" konzipiert werden soll. Anhand empirischer Beispiele legt er danach dar, welche Erkenntnisse das Schulsystem aus einem solchen System der Qualitätssicherung und -entwicklung gewinnen kann. Im abschliessenden Beitrag stellt Silvia Grossenbacher als Diskutantin die am Symposium gehaltenen Referate zueinander in Beziehung. Sie verweist darauf, wie wichtig die Verzahnung der verschiedenen Ebenen schulischer Qualität und die Kooperation zwischen Forschung, Politik sowie Schulpraxis ist.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Abs, Hermann Josef; Diedrich, Martina
Titel: Demokratie lernen und leben - Utopie oder Wirklichkeit? Halbzeitkonferenz des Modellprogramms "Demokratie lernen und leben" der Bund-Länder-Kommission (BLK)
In: , (2005)
URL: http://www.bildungsserver.de/innovationsportal/bildungplus.html?artid=398
Dokumenttyp: Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Demokratische Erziehung; Politische Bildung; Modellversuch; Bildungsprogramm; Projekt; Rechtsradikalismus; Präventivmaßnahmen; Schulentwicklung; Schulkultur; Tagungsbericht; Deutschland
Abstract: Der Konferenzbericht dokumentiert die Halbzeitkonferenz des BLK- Modellprogramms "Demokratie lernen und leben" (2002-2007). Dabei werden Grenzen und Probleme des Programms thematisiert und in 55 Arbeitsgruppen nach produktiven Lösungen gesucht. Im Zentrum standen die Themen personale Verbreiterung des Programms in den Schulen, demokratiekonformer Umgang mit schulischen Strukturen, Möglichkeiten einer Prävention und Intervention gegenüber Rechtsradikalismus und Antisemitismus und schließlich die Professionalisierung demokratiepädagogischer Arbeit.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Weiß, Manfred
Titel: Der Markt als Steuerungssystem im Schulwesen?
Aus: Achs, Oskar (Hrsg.): Bildung: Konsumgut oder Bürgerrecht, Wien: pbv u. hpt, 2004 , S. 113-124
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Tagungsband/Konferenzbeitrag/Proceedings
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Empirische Forschung; Bildungswesen; Schulentwicklung; Leistungsmessung; Steuerung; Modernisierung; Qualitätssicherung; Internationaler Vergleich
Abstract: Die sich weltweit verschärfenden Finanzierungsprobleme des Sozialstaates, die nachlassende staatliche Steuerungsfähigkeit sowie unübersehbare Symptome einer Effizienz- und Akzeptanzkrise staatlicher Institutionen haben im öffentlichen Sektor die Weichen für einen Paradigmenwechsel der Steuerungsphilosophie gestellt. Der Bildungsbereich ist davon nicht ausgenommen. Auch er sieht sich einem wachsenden Modernisierungsdruck ausgesetzt, der sich insbesondere in der Forderung nach mehr "value for money" durch eine effizientere Leistungserstellung artikuliert. Zahlreiche Länder haben darauf mit weitreichenden Änderungen des Steuerungsregimes reagiert, die vor allem im angelsächsischen Raum zur Implementation marktorientierter Steuerungsstrukturen ("Quasi-Märkte") geführt haben. Den Erwartungen nach soll dies im Schulbereich eine hohe Innovationsbereitschaft sowie eine effiziente und präferenzgemäße Versorgung mit Bildungsleistungen sicherstellen. Die Frage, ob sich diese Wirkungserwartungen theoretisch und empirisch begründen lassen, bildet den Gegenstand des Beitrags.
DIPF-Abteilung: Steuerung und Finanzierung des Bildungswesens
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Autor*innen: Weiß, Manfred; Preuschoff, Corinna
Titel: Ist ein Ausbau des Dritten Sektors im Schulbereich ein Antwort auf PISA? Eine empirische Untersuchung auf der Basis von Daten aus PISA-E
Aus: Witt, Dieter; Purschert, Robert; Schauer, Reinbert (Hrsg.): Funktionen und Leistungen von Nonprofit-Organisationen: 6. Internationales Colloquium der NPO-Forscher Technische Universität München 25. und 26. März 2004, Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verl., 2004 , S. 115-127
DOI: 10.1007/978-3-322-81900-0_10
URL: https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-322-81900-0_10
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Tagungsband/Konferenzbeitrag/Proceedings
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Schulwesen; Freie Träger; Qualitätssicherung; Bildungsstandard; Schülerleistung; Schulentwicklung; Deutschland
Abstract: Weltweit zeigt sich eine Tendenz zur Stärkung des Dritten Sektor im Schulbereich. Betrachtet man die Entwicklung der Privatschüleranteile seit Anfang der 90er Jahre, lässt sich dies auch für Deutschland konstatieren. Die ernüchternden Ergebnisse der PISA-Studie haben dem noch Schubkraft verliehen. Zur Begründung der an einen Ausbau des Dritten Sektors im Schulbereich geknüpften Erwartung einer nachhaltigen Performanzsteigerung wird insbesondere auf in der Forschungsliteratur der USA und im dortigen Schulsystem empirisch getestete Hypothesen zur Erklärung eines Leistungsvorteils des Privatschulsektors rekurriert. In dem folgenden Beitrag wird die Belastbarkeit dieser Hypothesen in einem Privatschulsystem empirisch überprüft, das sich von dem der USA strukturell und funktional grundlegend unterscheidet, hinter dem ein anderes Konzept des Dritten Sektors steht. Die nationale Erweiterung der PISA-Studie (PISA- E) bietet erstmals die Möglichkeit, einen empirischen Leistungsvergleich zwischen staatlichen und privaten Schulen in Deutschland auf Basis einer ausreichenden Stichprobe durchzuführen. Die in der Öffentlichkeit weit verbreitete Vorstellung einer generellen Leistungsüberlegenheit privater Schulen kann durch die hier präsentierten Befunde nicht bestätigt werden. Dieses Ergebniss wird auf die relative Invarianz in den institutionellen Rahmenbedingungen staatlicher und privater Schulen in dem korporatistischen organisierten Dritten Sektor in Deutschland zurückgeführt.
DIPF-Abteilung: Steuerung und Finanzierung des Bildungswesens
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Autor*innen: Döbrich, Peter
Titel: Pädagogische Entwicklungsbilanzen mit Lehrkräften an hessischen Grund- und Hauptschulen (incl. GHR-Schulen) Zwischenergebnisse 2003
Erscheinungsvermerk: Frankfurt am Main: DIPF, 2004 (Projektbericht / Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung. 37)
Dokumenttyp: Monographien (Autorenschaft); Monographie (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Grundschule; Hauptschule; Schulentwicklung; Schulorganisation; Unterricht; Qualität; Unterrichtsorganisation; Lehrer; Arbeitszeit; Arbeitszufriedenheit; Belastung; Empirische Untersuchung; Fragebogenerhebung; D-Hessen; Deutschland
Abstract: Es werden die Daten von 25 Grund- und Hauptschulen Hessens zusammengefasst, die an den ArbeitsPlatzUntersuchungen (APU) in den Schuljahren 1998/99 bis 2001/2002 und den Pädagogischen EntwicklungsBilanzen (PEB) in den Schuljahren 2002/2003 teilgenommen haben. ... Für die PEB wurde der Fragebogen aus der APU insbesondere um den neuen Abschnitt "Fragen zur Unterrichtsqualität" ergänzt. An der Fragebogenerhebung haben in den Schuljahren 1998/1999 bis 2002/2003 767 von 834 Lehrkräften aus 25 Grund- und Hauptschulen teilgenommen. Die Rücklaufquote betrug insgesamt 92 % und variierte zwischen 75% und 100%. (DIPF/Mar.)
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Döbrich, Peter
Titel: Pädagogische Entwicklungsbilanzen mit Lehrkräften an hessischen Grundschulen. Zwischenergebnisse 2003
Erscheinungsvermerk: Frankfurt am Main: DIPF, 2004 (Projektbericht / Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung; 36)
Dokumenttyp: Monographien (Autorenschaft); Monographie (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Grundschule; Schulentwicklung; Schulorganisation; Unterricht; Qualität; Unterrichtsorganisation; Lehrer; Arbeitszeit; Arbeitszufriedenheit; Belastung; Empirische Untersuchung; Fragebogenerhebung; D-Hessen; Deutschland
Abstract: Es werden die Daten von 21 Grundschulen Hessens zusammengefasst, die an den ArbeitsPlatzUntersuchungen (APU) in den Schuljahren 1998/99 bis 2001/2002 und den Pädagogischen EntwicklungsBilanzen (PEB) im Schuljahr 2002/2003 teilgenommen haben. ... Für die PEB wurde der Fragebogen aus der APU insbesondere um den neuen Abschnitt "Fragen zur Unterrichtsqualität" ergänzt. An der Fragebogenerhebung haben in den Schuljahren 1998/1999 bis 2002/2003 1445 von 1542 Lehrkräften aus 87 Grundschulen teilgenommen. Die Rücklaufquote betrug insgesamt 93,7 % und variierte zwischen 75% und 100%. (DIPF/Mar.)
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Döbrich, Peter
Titel: Pädagogische Entwicklungsbilanzen mit Lehrkräften an hessischen Haupt- und Realschulen (incl. Realschulen) Zwischenergebnisse 2003
Erscheinungsvermerk: Frankfurt am Main: DIPF, 2004 (Projektbericht / Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung. 38)
Dokumenttyp: Monographien (Autorenschaft); Monographie (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Hauptschule; Realschule; Schulentwicklung; Schulorganisation; Unterricht; Qualität; Unterrichtsorganisation; Lehrer; Arbeitszeit; Arbeitszufriedenheit; Belastung; Empirische Untersuchung; Fragebogenerhebung; D-Hessen; Deutschland
Abstract: Es werden die Daten von 21 Haupt- und Realschulen Hessens zusammengefasst, die an den ArbeitsPlatzUntersuchungen (APU) in den Schuljahren 1998/99 bis 2001/2002 und den Pädagogischen EntwicklungsBilanzen (PEB) im Schuljahr 2002/2003 teilgenommen haben. ... Für die PEB wurde der Fragebogen aus der APU insbesondere um den neuen Abschnitt "Fragen zur Unterrichtsqualität" ergänzt. An der Fragebogenerhebung haben in den Schuljahren 1998/1999 bis 2002/2003 700 von 779 Lehrkräften aus 21 Haupt- und Realschulen teilgenommen. Die Rücklaufquote betrug insgesamt 89,9 % und variierte zwischen 75% und 100%. (DIPF/Mar.)
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Döbrich, Peter
Titel: Pädagogische Entwicklungsbilanzen mit Lehrkräften an hessischen kooperativen Gesamtschulen. Zwischenergebnisse 2003
Erscheinungsvermerk: Frankfurt am Main: DIPF, 2004 (Projektbericht / Deutsches Institut für Internationale Pädagogische Forschung. 39)
Dokumenttyp: Monographien (Autorenschaft); Monographie (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Gesamtschule; Schulentwicklung; Schulorganisation; Unterricht; Qualität; Unterrichtsorganisation; Lehrer; Arbeitszeit; Arbeitszufriedenheit; Belastung; Empirische Untersuchung; Fragebogenerhebung; D-Hessen; Deutschland
Abstract: Es werden die Daten von 32 kooperativen Gesamtschulen Hessens zusammengefasst, die an den ArbeitsPlatzUntersuchungen (APU) in den Schuljahren 1998/99 bis 2001/2002 und den Pädagogischen EntwicklungsBilanzen (PEB) im Schuljahr 2002/2003 teilgenommen haben. ... Für die PEB wurde der Fragebogen aus der APU insbesondere um den neuen Abschnitt "Fragen zur Unterrichtsqualität" ergänzt. An der Fragebogenerhebung haben in den Schuljahren 1998/1999 bis 2002/2003 1629 von 1816 Lehrkräften aus 32 kooperativen Gesamtschulen teilgenommen. Die Rücklaufquote betrug insgesamt 89,7 % und variierte zwischen 75% und 100%. (DIPF/Mar.)
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation