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Autor*innen: Brauckmann, Stefan; Geißler, Gert; Weishaupt, Horst
Titel: Parental involvement and participation in german schools. Insights from historical, jurisdictional, and empirical perspectives
In: Journal of School Public Relations, 34 (2013) 3, S. 258-284
Dokumenttyp: Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Sprache: Englisch
Schlagwörter: Bundesland; Deutschland; Eltern; Elternabend; Elternbeirat; Elternmitwirkung; Elternvertretung; Empirische Forschung; Forschungsstand; Geschichte <Histor>; Interesse; Kooperation; Motiv <Psy>; Partizipation; Rechtsgrundlage; Schule; Schulentwicklung; Schulform; Schulsystem; Verantwortung
Abstract: This article starts with a historical perspective on parental involvement in German schools' decision making in the context of historical developments and societal conditions as well as those specific to federal states. Subsequently, a presentation of contemporary school legislation highlights parental rights and duties with respect to parental involvement in school activities and development. Focused against this background are research approaches and empirical findings on parental collaboration and participation in decision-making processes at schools in Germany. The article closes on a summarizing account of the three aforementioned perspectives and an outlook.
DIPF-Abteilung: Struktur und Steuerung des Bildungswesens
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Autor*innen: Feldhoff, Tobias
Titel: Steuergruppen - ein Gremium zur Stärkung des Kollegiums
In: Pädagogische Führung, 24 (2013) 2, S. 52-55
Dokumenttyp: Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Lehrerkollegium; Organisation; Partizipation; Schulautonomie; Schule; Schulentwicklung; Schulleitung; Steuerung
Abstract: Steuergruppen sind ein Instrument der Schulentwicklung, das auf Beteiligung und Partizipation ausgelegt ist und somit das Kollegium und die Schule stärken kann. Wie kann diese am besten gelingen?
Bei den momentanen Reformmaßnahmen um eine Stärkung der Schulleitung und einer verstärkten Beobachtung und Kontrolle durch die Schulverwaltung können sich Lehrpersonen schnell als Verlierer dieser Maßnahmen sehen. Dies stellt eine Schulentwicklung, die auf eine Mitwirkung des Kollegiums angewiesen ist, vor hohe Herausforderungen. Es gilt die Lehrpersonen zu motivieren und zur Mitarbeit zu bewegen und gleichzeitig ihrem Bedürfnis zur Mitgestaltung der Schule Rechnung zu getragen.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Fischer, Natalie; Stecher, Ludwig
Titel: Öffnung von Schule und individuelle Förderung. Ergebnisse aus der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG)
In: SchulVerwaltung. Ausgabe Nordrhein-Westfalen, 24 (2013) 11, S. 310-311
Dokumenttyp: Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Außerunterrichtliche Aktivität; Begleituntersuchung; Bildungsangebot; Deutschland; Empirische Forschung; Ganztagsschule; Individuelle Förderung; Kooperation; Kulturelle Bildung; Lehrer; Qualität; Schulentwicklung; Schüler; Soziales Verhalten; Sozialpädagoge; Teilnahme; Wirkung
Abstract: Mit dem Ausbau von Ganztagsschulen sind vielfältige Erwartungen verbunden. In diesem Beitrag wird anhand der Daten von StEG der Frage nachgegangen, ob Ganztagsschulen diesen Erwartungen gerecht werden können. Ein besonderer Fokus wird dabei auf den Einbezug von Kooperationspartnern gelegt.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Füssel, Hans-Peter
Titel: Eine neue Diskurskultur an Schulen? - Demokratie zwischen Schulrecht und Schulpraxis
Aus: Beutel, Wolfgang; Fauser, Peter; Rademacher, Helmolt (Hrsg.): Jahrbuch Demokratiepädagogik 2012, Schwalbach: Wochenschau Verlag, 2012 , S. 103-111
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Demokratie; Schulentwicklung; Schulrecht; Schule; Erziehungsziel; Schulkultur; Vertrag; Rechtsgrundlage; Meinungsfreiheit; Diskurs
Abstract: Eine besondere Dimension demokratischer Schulentwicklung entfaltet der Autor, indem er Verträge als Rechtsgut und "sich vertragen" als austarierte Wahrnehmung von Sachentscheidungen und Kommunikationsregeln liest. Diese Blickrichtung gibt der schulrechtlichen Sicht auf die Demokratiepädagogik entscheidende Impulse. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung: Struktur und Steuerung des Bildungswesens
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Autor*innen: Kühne, Stefan; Kann, Caroline
Titel: Private (Grund-)Schulen als blinder Fleck der öffentlichen Daseinsvorsorge? Regionale Analysen zu Entwicklungen in der deutschen Privatschullandschaft
In: Die Deutsche Schule, 104 (2012) 3, S. 256-278
Dokumenttyp: Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriftenbeiträge
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Demografie; Deutschland; Freie Trägerschaft; Grundschule; Ländlicher Raum; Mecklenburg-Vorpommern; Müritz; Landkreis; Privatschule; Regionalentwicklung; Schulentwicklung; Schulform; Schulstandort; Schwerin; Stadt; Statistische Angaben; Zeitreihenanalyse
Abstract: Einer zunehmenden öffentlichen Aufmerksamkeit für den Privatschulsektor steht bislang
nur ein begrenzter empirischer Erkenntnisstand gegenüber. Im vorliegenden
Beitrag werden regional unterschiedlich verlaufende Entwicklungen in der deutschen
Schullandschaft für das vergangene Jahrzehnt nachgezeichnet. Im Ergebnis zeigt sich
zum einen, dass vom Anstieg privater Schulen am stärksten die Grundschulen betroffen
sind - trotz des verfassungsmäßigen Vorrangs der öff entlichen gegenüber privaten
Grundschulen. Zum anderen hat inzwischen die Expansionsdynamik neben den Ballungsräumen auch viele ländlich geprägte Kommunen erfasst. Da vielerorts öffentliche Schulstandorte aufgrund des demografischen Rückgangs nicht aufrechterhaltenwerden konnten, haben freie Träger in einigen Landesteilen die Sicherung einer infrastrukturellen
Mindestversorgung übernommen. Nach vertiefenden Analysen für einen Landkreis und eine kreisfreie Stadt in Mecklenburg-Vorpommern ist Privatschulen in ländlichen Gebieten eher eine Ersatzfunktion für ehemalige öffentliche Schulstandorte zuzuschreiben, während im städtischen Raum Verdrängungsmechanismen nicht ausgeschlossen
werden können.
Abstract (english): While public attention for the private school sector has increased over the last years, empirical insight into that issue is still limited. Th is article highlights regionally different developments within the German school landscape over the last decade. The analyses reveal that besides urban areas the private school sector meanwhile also encompasses many rural communities, especially in Eastern Germany. Due to the demographic decline public school locations had to be closed in many rural areas while private sponsors now preserve an infrastructural minimum supply. Regarding urban areas, private sponsorship rather seems to trigger mechanisms of ousting.
DIPF-Abteilung: Struktur und Steuerung des Bildungswesens
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Autor*innen: Feldhoff, Tobias; Durrer, Luzia
Titel: Abschlussbericht zur Elternbefragung 2011 Kanton Zug
Erscheinungsvermerk: Zug: Pädagogische Hochschule Zentralschweiz Zug, 2011
URL: http://www.schule-elternhaus.ch/t3/fileadmin/Assets/ZG/Dokumente/Elternumfrage_2011/Elternbefragung_Kanton_Zug_11-05-05.pdf
Dokumenttyp: Arbeitspapiere; dokumentarische und Diskussionsbeiträge; Forschungsbericht/Projektberichte/Schulrückmeldungen
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Befragung; Eltern; Empirische Untersuchung; Individualisierung; Schulentwicklung; Schüler; Schulnoten; Schulsystem; Schweiz; Zufriedenheit; Zug <Kanton>
Abstract: Eltern gehören zu den zentralen Akteuren im Schulsystem. Ihnen obliegt die Hauptverantwortung für
die Erziehung ihrer Kinder. Sie sind als Familie zunächst primäre Sozialisationsinstanz. Darüber hinaus
sind sie im Kleinkindalter massgeblich für die Förderung der kindlichen Entwicklung zuständig.
Mit Beginn des Kindergartens und der daran anschliessenden Schulzeit werden die elterlichen Bemühungen durch die zumeist staatlichen Einrichtungen in Form von Schulen ergänzt. Im Bereich der
kognitiven Entwicklung und der Vermittlung von fachlichen aber auch überfachlichen Kompetenzen
nimmt die Schule mehr und mehr eine zentrale Rolle für die kindliche Entwicklung ein. Doch auch in
dieser Phase hat die Unterstützung, Förderung und Erziehung durch die Eltern eine hohe Bedeutung.
Dies zeigt sich auch bei den Ergebnissen internationaler Vergleichsstudien wie z.B. der PISA- oder
IGLU-Studie. Trotz dieser zentralen Rolle der Eltern im Schulsystem werden ihre Einschätzungen und
Meinungen von Forschung und Politik eher selten in den Blick genommen. Dieser Bericht möchte
einen Beitrag leisten, indem die Eltern der Kindergarten- und Primarschülerinnen und -schüler des Kantons Zug nach ihrer Meinung zu zentralen und aktuellen Themen im schulischen Bereich
befragt werden.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Feldhoff, Tobias; Huber, Stephan; Durrer, Luzia
Titel: Steuerung durch Handlungskoordination im Schulwesen. Eine empirische Analyse
Aus: Aufenanger, Stefan; Hamburger, Franz; Ludwig, Luise; Tippelt, Rudolf (Hrsg.): Bildung in der Demokratie II, Opladen: Budrich, 2011 (Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Erziehungswissenschaft (DGfE)), S. 69-81
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Tagungsband/Konferenzbeitrag/Proceedings
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Befragung; Dokumentenanalyse; Empirische Untersuchung; Handlung; Koordination; Lehrer; Partizipation; Schulentwicklung; Schulleitung; Schulrat; Schulsystem; Schweiz; Steuerung; Volksschule
Abstract: In diesem Beitrag werden zentrale Befunde zur derzeitigen Steuerung mittels verschiedener Formen der Handlungskoordination auf den unterschiedlichen Ebenen des Systems Volksschule vorgestellt. Der Beitrag ist wie folgt aufgebaut: Zunächst wird die Governance-Perspektive als Konzept zur empirischen Analyse von Steuerung durch Handlungskoordination im Mehrebenensystem Schule vorgestellt (Punkt 2). Dem folgt die Beschreibung des Forschungsdesigns (Punkt 3) und der zentralen Ergebnisse zur Steuerung der Handlungskoordination im Bildungswesen (Punkt 4). Der abschließende Punkt 5 setzt die einzelnen Ergebnisse zueinander in Beziehung, interpretiert diese und zeigt mögliche weitere Untersuchungsfelder auf.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Fischer, Natalie; Holtappels, Heinz Günter; Stecher, Ludwig; Züchner, Ivo
Titel: Theoretisch-konzeptionelle Bezüge. in Analyserahmen für die Entwicklung von Ganztagsschulen
Aus: Fischer, Natalie; Holtappels, Heinz Günter; Klieme, Echhard; Rauschenbach, Thomas; Stecher, Ludwig; Züchner, Ivo (Hrsg.): Ganztagsschule: Entwicklung, Qualität, Wirkungen: Längsschnittliche Befunde der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG), Weinheim: Juventa, 2011 (Studien zur ganztägigen Bildung), S. 18-29
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-191877
URL: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-191877
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Analyse; Außerunterrichtliche Aktivität; Bildungsangebot; Deutschland; Evaluation; Familie; Ganztagsschule; Modell; Nutzung; Qualität; Schulentwicklung; Schulforschung; Schultheorie; Soziale Beziehung; Wirkungsforschung
Abstract: Das Projekt StEG evaluiert [...] nicht nur individuelle Effekte außerunterrichtlicher Angebote auf Schülerinnen und Schüler, sondern bezieht sowohl Merkmale der Ganztagsschulqualität und Schulentwicklungsprozesse als auch Auswirkungen auf Familien und Kooperationspartner und Wechselwirkungen mit dem Sozialraum ein. Das breit angelegte Forschungsprojekt speist sich dabei aus vielfältigen theoretischen Bezügen, die zusammengenommen den heuristischen Rahmen für die StEG-Analysen bilden. So sind Ganztagsschulen zunächst einmal Schulen, also sind Schultheorien und Schulentwicklungstheorien zentrale Grundlagen einer Ganztagsschulforschung, die sich die Begleitung der Entwicklung von Ganztagsschulen zur Aufgabe setzt. Zu den etablierten und umfassendsten Konzepten gehört das so genannte CIPO-Modell (Context Input Process Output oder auch CIPP-Modell, [...]), das im folgenden Abschnitt etwas ausführlicher dargestellt werden soll (vgl. Abschnitt 2.1). Dieses Modell konzipiert Schulqualität aus einer Gesamtperspektive von Input-, Prozess- und Output-Merkmalen und eignet sich damit gut zur Beschreibung von Qualität und Entwicklungsprozessen auf der Schulebene. Ein weiterer Schwerpunkt der Analysen in StEG liegt auf individuellen Teilnahmemustern und Wirkungen der Ganztagsschulen in Wechselwirkung mit Interaktionsprozessen im Unterricht und den Ganztagsangeboten. Hierzu bedarf es einer Ergänzung aus anderen Zugängen, wie sie sich zum Beispiel in stärker pädagogisch-psychologisch orientierten Angebots-Nutzungsmodellen[...] finden, die ebenfalls als Grundlage für einen konzeptionellen Analyserahmen von StEG dienen. Mit diesen beiden Rahmenmodellen knüpft StEG an die Schul- und Unterrichtsforschung an. Sie werden im folgenden Abschnitt beschrieben, bevor im Abschnitt 2.2 der Analyserahmen von StEG dargestellt wird. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Klieme, Eckhard; Rauschenbach, Thomas
Titel: Entwicklung und Wirkung von Ganztagsschule. Eine Bilanz auf Basis der StEG-Studie
Aus: Fischer, Natalie; Holtappels, Heinz Günter; Klieme, Eckhard; Rauschenbach, Thomas; Stecher, Ludwig; Züchner, Ivo (Hrsg.): Ganztagsschule: Entwicklung, Qualität , Wirkungen: Längsschnittliche Befunde der Studie zur Entwicklung von Ganztagsschulen (StEG), Weinheim und Basel: Juventa, 2011 (Studien zur ganztägigen Bildung), S. 342-350
URN: urn:nbn:de:0111-pedocs-192035
URL: http://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:0111-pedocs-192035
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Benachteiligung; Bildungspolitik; Deutschland; Eltern; Empirische Untersuchung; Erwerbstätigkeit; Familie; Forschungsprojekt; Ganztagsbetreuung; Ganztagsschule; Individuelle Förderung; Längsschnittuntersuchung; Migrationshintergrund; Schulentwicklung; Schüler; Schulforschung; Schulorganisation; Soziale Integration; Wirkung
Abstract: [Der Beitrag zieht eine Bilanz der Entwicklung und Wirkung von Ganztagsschulen in Deutschland. Die Erreichung folgender Ziele werden näher betrachtet:] 1. Individuelle Förderung im Leistungsbereich, aber auch in anderen Kompetenzbereichen und hinsichtlich der Motivation von Kindern und Jugendlichen; 2. Soziale Integration, insbesondere von sozial benachteiligten Gruppen sowie von Schülerinnen und Schülern aus zugewanderten Familien; 3. Thematische und konzeptionelle Ausweitung der pädagogischen Praxis und der Organisationsprozesse von Schulen, einschließlich ihrer stärkeren Verbindung mit dem sozialen Umfeld; [ ] 4. Betreuung und erzieherische Versorgungen, die Familien entlasten und nicht zuletzt die bessere Vereinbarkeit von Beruf und Familie für Eltern ermöglichen.
DIPF-Abteilung: Bildungsqualität und Evaluation
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Autor*innen: Wiegmann, Ulrich; Reimers, Bettina Irina
Titel: Die Unterstufe im System der Einheitsschule
Aus: Jung, Johannes; König, Bettina; Krenig, Katharina; Stöcker, Katrin; Stürmer, Verena; Vogt, Michaela (Hrsg.): Die zweigeteilte Geschichte der Grundschule 1945 bis 1990: Ausgewählte und kommentierte Quellentexte zur Entwicklung in Ost- und Westdeutschland, Berlin: LIT Verl., 2011 (Grundschulpädagogik interdisziplinär, 4), S. 113-137
Dokumenttyp: Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache: Deutsch
Schlagwörter: Bildungsgeschichte; Deutschland-DDR; Einheitsschule; Ideologische Erziehung; Kommentar; Lehrerausbildung; Lehrplan; Primarbereich; Quellensammlung; Schulentwicklung; Schulgeschichte; Schulinspektion; Schulpolitik; Schulsystem; Unterrichtsorganisation; Unterstufe
Abstract: Der Beitrag dokumentiert und kommentiert institutionelle Entwicklungslinien der Primarstufe in der DDR im Kontext politischer, weltanschaulicher und ökonomischer Ansprüche in deren Verhältnis zur Eigenlogik pädagogischer Arbeit in der Schuleingeangsstufe.
DIPF-Abteilung: Bildung und Entwicklung