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Mechanismen schulischer Selektion
Maaz, Kai; Neumann, Marko
Sammelbandbeitrag
| Aus: Neuenschwander, Markus P. (Hrsg.): Selektion in Schule und Arbeitsmarkt: Forschungsbefunde und Praxisbeispiele | Zürich: Rüegger | 2014
34351 Endnote
Autor*innen:
Maaz, Kai; Neumann, Marko
Titel:
Mechanismen schulischer Selektion
Aus:
Neuenschwander, Markus P. (Hrsg.): Selektion in Schule und Arbeitsmarkt: Forschungsbefunde und Praxisbeispiele, Zürich: Rüegger, 2014 , S. 21-40
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Baden-Württemberg; Berufliches Gymnasium; Deutschland; Durchlässigkeit; Einflussfaktor; Empfehlung; Empirische Forschung; Entscheidung; Gegliedertes Schulsystem; Grundschule; Hochschulreife; Leistungsbeurteilung; Modell; Schüler; Schülerauslese; Schülerleistung; Schulform; Schulwahl; Sekundarstufe I; Soziale Herkunft; Soziale Ungleichheit; Theorie; Übergang; Zusammensetzung
Abstract:
Ausgehend von einer kurzen Darstellung des theoretischen Modells von Boudon zu primären und sekundären Herkunftseffekten bei Übergangsentscheidungen geht der Beitrag auf vier zentrale Aspekte schulischer Selektion ein: die Leistungen der Schülerinnen und Schüler, die schulische Leistungsbewertung einschließlich der Übergangsempfehlung für die weiterführenden Schulen, das konkrete Entscheidungsverhalten und die Bedeutung der institutionellen Ausgestaltung des Schulsystems, wobei hier am Beispiel der Öffnung der Wege zur Hochschulreife Möglichkeiten der Revidierung von Bildungsentscheidungen und die damit verbundene Entkopplung von Schulform und Zertifikat näher erläutert werden.
DIPF-Abteilung:
Struktur und Steuerung des Bildungswesens
Was wissen wir über die Kompetenzentwicklung in Ganztagssschulen?
Radisch, Falk; Stecher, Ludwig; Fischer, Natalie; Klieme, Eckhard
Sammelbandbeitrag
| Aus: Rohlf, Carsten; Harring, Marius; Palentien, Christian (Hrsg.): Kompetenz-Bildung: Soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen | Wiesbaden: Springer VS | 2014
35083 Endnote
Autor*innen:
Radisch, Falk; Stecher, Ludwig; Fischer, Natalie; Klieme, Eckhard
Titel:
Was wissen wir über die Kompetenzentwicklung in Ganztagssschulen?
Aus:
Rohlf, Carsten; Harring, Marius; Palentien, Christian (Hrsg.): Kompetenz-Bildung: Soziale, emotionale und kommunikative Kompetenzen von Kindern und Jugendlichen, Wiesbaden: Springer VS, 2014 , S. 313-326
DOI:
10.1007/978-3-658-03441-2
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Außerunterrichtliche Aktivität; Bildungsangebot; Deutschland; Empirische Forschung; Forschungsstand; Freude; Ganztagsschule; Kompetenz; Modell; Motivation; Nutzung; Qualität; Schüler; Theorie; Wirkung
Abstract:
In diesem Beitrag soll der Frage nachgegangen werden, inwieweit die außerunterrichtlichen Bestandteile einer ganztägigen Schulorganisation Wirkungen auf die individuelle Entwicklung der Schülerinnen und Schüler haben. Dazu wird zunächst ein theoretisches Rahmenmodell vorgestellt bevor anschließend bislang vorliegende Befunde aus empirischen Studien zusammengefasst werden.
DIPF-Abteilung:
Bildungsqualität und Evaluation
Bildung als Zueignung - Zueignung statt Bildung?
Reh, Sabine
Sammelbandbeitrag
| Aus: Leser, Christoph; Pflugmacher, Torsten; Pollmanns, Marion; Rosch, Jens; Twardella, Johannes (Hrsg.): Zueignung: Pädagogik und Widerspruch | Opladen: Budrich | 2014
34259 Endnote
Autor*innen:
Reh, Sabine
Titel:
Bildung als Zueignung - Zueignung statt Bildung?
Aus:
Leser, Christoph; Pflugmacher, Torsten; Pollmanns, Marion; Rosch, Jens; Twardella, Johannes (Hrsg.): Zueignung: Pädagogik und Widerspruch, Opladen: Budrich, 2014 , S. 327-343
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Analyse; Bildungsbegriff; Bildungsforschung; Deutschunterricht; Empirische Forschung; Empirische Pädagogik; Gruschka; Andreas; Unterricht
Abstract:
Der Beitrag ist eine kritische Auseinandersetzung mit dem Konzept der "Zueignung", wie es von Andreas Gruschka zur empirischen Bestimmung von Bildungsvorgängen in Unterrichtsprozessen gebracht wird. Zunächst wird rekapituliert, wie in verschiedenen Kontexten der qualitativen Bildungsforschung auf den Bildungsbegriff zurückgegriffen wird und wie Gruschkas Verständnis von Bildung und Unterricht darin einzuordnen ist. Im Anschluss daran wird nachgezeichnet, in welcher Weise Gruschka bei der Interpretation einer Deutschstunde auf einen emphatischen Bildungsbegriff rekurriert. Gruschkas Interpretation wird eine alternative Deutung dieser Deutschstunde und der empirisch fassbaren Eigenstruktur von Unterricht hinzugefügt. Abschließend wird für eine praxis- und subjekttheoretische Erforschung des Pädagogischen in Unterricht plädiert. (DIPF/Autor)
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
Die Kamera und der Dritte. Videographie als Methode kulturwissenschaftlich orientierter […]
Reh, Sabine
Sammelbandbeitrag
| Aus: Thompson, Christiane; Jergus, Kerstin; Breidenstein, Georg (Hrsg.): Interferenzen: Perspektiven kulturwissenschaftlicher Bildungsforschung | Weilerswist: Velbrück Wissenschaft | 2014
34624 Endnote
Autor*innen:
Reh, Sabine
Titel:
Die Kamera und der Dritte. Videographie als Methode kulturwissenschaftlich orientierter Bildungsforschung
Aus:
Thompson, Christiane; Jergus, Kerstin; Breidenstein, Georg (Hrsg.): Interferenzen: Perspektiven kulturwissenschaftlicher Bildungsforschung, Weilerswist: Velbrück Wissenschaft, 2014 , S. 30-50
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Beobachtung; Bildungsforschung; Empirische Forschung; Fallstudie; Feldforschung; Forscher; Kulturwissenschaft; Reaktion; Schüler; Schulforschung; Videoaufzeichnung
Abstract:
Beginnend mit Bemerkungen zum Stand der methodologischen Diskussion über die Nutzung von Videoaufzeichnungen in der ethnographisch orientierten Bildungsforschung wird das sozialtheoretische Konzept des "Dritten" aufgegriffen und dann fallanalytisch an das spezifische soziale Arrangement einer Schulpausensituation angelegt, die von einer Forscherin mit der Handkamera videografiert wurde. An diesem Beispiel aus der Feldforschung werden pädagogische Ordnungsbildungsprozesse herausgearbeitet, für die Dreistelligkeit insofern konstitutiv ist, als auch "Aktanten" wie ein Sammelalbum oder die Kamera der Forscherin zu einflussnehmenden Faktoren werden, die in einer praxeologisch vorgehenden erziehungswissenschaftlichen Ethnographie Berücksichtigung verdienen. (DIPF/Autor)
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
Relative und radikale Differenz - Herausforderung für die ethnographische Forschung in […]
Ricken, Norbert; Reh, Sabine
Sammelbandbeitrag
| Aus: Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine (Hrsg.): Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern: Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung | Bielefeld: transcript | 2014
34543 Endnote
Autor*innen:
Ricken, Norbert; Reh, Sabine
Titel:
Relative und radikale Differenz - Herausforderung für die ethnographische Forschung in pädagogischen Feldern
Aus:
Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine (Hrsg.): Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern: Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung, Bielefeld: transcript, 2014 , S. 25-45
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Begriff; Beobachtung; Bildungsforschung; Differenzierung; Empirische Forschung; Ethnografie; Gleichheit; Heterogenität; Methode; Methodologie; Subjekt <Phil>; Typologie; Ungleichheit; Unterschied; Wahrnehmung
Abstract:
Vor dem Hintergrund anhaltender Konjunkturen des Konzeptes der Differenz diskutieren die Autoren die Möglichkeiten differenztheoretischer Forschungspraxis in der Erziehungswissenschaft. Sie fragen in einem ersten Schritt, welchem Problem- und Fragenkreis mit dem Deutungsmuster der Differenz begegnet wird und identifizieren ein Bündel heterogener Problemstellungen, innerhalb derer Denkformen, die auf Verschiedenheit setzen, gebraucht werden. Sie fragen danach, welche Differenzkonzepte den verschiedenen erziehungswissenschaftlich relevanten Forschungsansätzen unterliegen und problematisieren in einem dritten Teil, in welcher Weise das Differenzproblem zur Herausforderung in der Ethnografie geworden ist. Abschließend werden methodologische und methodische Angebote zum Umgang der ethnografischen Forschung mit dem Differenzproblem unterbreitet.
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
Ethnographie als internationales und interdisziplinäres Projekt. Eine Einleitung
Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine
Sammelbandbeitrag
| Aus: Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine (Hrsg.): Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern: Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung | Bielefeld: transcript | 2014
34542 Endnote
Autor*innen:
Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine
Titel:
Ethnographie als internationales und interdisziplinäres Projekt. Eine Einleitung
Aus:
Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine (Hrsg.): Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern: Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung, Bielefeld: transcript, 2014 , S. 9-21
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Einführung; Empirische Forschung; Erziehungswissenschaft; Ethnografie; Forschungsstand; Fremdheit; Heterogenität; Interdisziplinarität; Internationalität; Methodologie; Pädagogisches Handeln; Unterschied; Wirkung
Abstract:
Ethnographische Ansätze, seit den 1990er Jahren fester Bestandteil der deutschsprachigen erziehungswissenschaftlichen Forschung, sind aufgrund ihrer historischen Wurzeln in der Theorie und Forschungspraxis von Ethnologie und Anthropologie in besonderer Weise mit der Erforschung von Differenz in pädagogischen Feldern befasst. Dabei spielt Differenz in doppelter Weise eine Rolle. Pädagogisches Handeln selbst erzeugt Differenzen und zugleich können Differenzen auch Konstruktionen der Beobachtung sein. Vor dem Hintergrund gesellschafts- und bildungspolitisch neu entbrannter Debatten um verschiedene Formen von Differenz und deren Zusammenwirken werden in diesem Band Fragen der Produktion und Wirkungen von Differenzen theoretisch und methodologisch diskutiert und anhand eines breiten Spektrums pädagogischer Felder empirisch veranschaulicht.
Lehrerberuf. Arbeitsplatz, Arbeitszeit, Arbeitsmarkt
Weishaupt, Horst
Sammelbandbeitrag
| Aus: Terhart, Ewald;Bennewitz, Hedda;Rothland, Martin (Hrsg.): Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf | Münster: Waxmann | 2014
35040 Endnote
Autor*innen:
Weishaupt, Horst
Titel:
Lehrerberuf. Arbeitsplatz, Arbeitszeit, Arbeitsmarkt
Aus:
Terhart, Ewald;Bennewitz, Hedda;Rothland, Martin (Hrsg.): Handbuch der Forschung zum Lehrerberuf, Münster: Waxmann, 2014 , S. 103-122
Dokumenttyp:
Beiträge in Sammelbänden; Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Altersstruktur; Arbeitslosigkeit; Arbeitsmarkt; Arbeitsplatz; Arbeitszeit; Ausländischer Lehrer; Berufsanfänger; Beschäftigung; Besoldung; Bildungsgeschichte; Dauer; Deutschland; Empirische Forschung; Forschungsstand; Geschlecht; Grundschule; Lehrbefähigung; Lehrer; Lehrerberuf; Methode; Migrationshintergrund; Mobilität; Modell; Pensionierung; Qualifikation; Schulform; Seiteneinsteiger; Sekundarbereich; Theorie
Abstract:
Der Beitrag beschreibt zunächst die quantitative Entwicklung des Lehrerberufs in Deutschland in den letzten Jahrzehnten und berücksichtigt dabei die Entwicklung nach Alter, Geschlecht, Migrationshintergrund, Lehramt und Lehrbefähigung. Weitere Abschnitte stellen Daten zur Vergütung und Besoldung der Lehrkräfte, dem Berufseinstieg, der Beschäftigungsdauer und der Beendigung der Berufstätigkeit dar. Schließlich befassen sich Abschnitte mit dem Arbeitsmarkt für Lehrkräfte unter Berücksichtigung der Lehrerarbeitslosigkeit aber auch der Seiteneinsteiger in den Lehrerberuf.
DIPF-Abteilung:
Struktur und Steuerung des Bildungswesens
Children at risk of poor educational outcomes. Theoretical concepts and empirical results
Hasselhorn, Marcus; Andresen, Sabine; Becker, Birgit; Betz, Tanja; Leuzinger‑ Bohleber, Marianne; […] (Hrsg.)
Sammelband
| Dordrecht: Springer | 2014
35145 Endnote
Herausgeber*innen:
Hasselhorn, Marcus; Andresen, Sabine; Becker, Birgit; Betz, Tanja; Leuzinger‑ Bohleber, Marianne; Schmid, Johanna
Titel:
Children at risk of poor educational outcomes. Theoretical concepts and empirical results
Erscheinungsvermerk:
Dordrecht: Springer, 2014 (Child Indicators Research, 7(4))
DOI:
10.1007/s12187-014-9262-6
URL:
http://www.springer.com/social+sciences/wellbeing+%26+quality-of-life/journal/12187
Dokumenttyp:
Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Zeitschriftensonderheft
Sprache:
Englisch
Schlagwörter:
Benachteiligtes Kind; Bildungsdefizit; Einflussfaktor; Empirische Forschung; Leistungsschwäche; Risiko; Schülerleistung; Theorie
Abstract:
A substantial proportion of children in western countries do not acquire the level of achievement in literacy, mathematics or science required to participate effectively in today's knowledge-based society (OECD 2006, 2010). These children also face a disproportionally high risk to fall behind their age-appropriate class, to be on a low educational track, to attain only a low educational qualification or even to drop out of school without any formal qualification. Different disciplines have studied these "children at risk of poor educational outcomes" using various concepts and methodological approaches. The aim of this special issue is to bring together these various perspectives and therefore to provide a more comprehensive picture of the diverse "risk factors" that are associated with poor educational outcomes. Theoretical as well as empirical contributions are included. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Bildung und Entwicklung
Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern. Internationale Entwicklungen […]
Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine (Hrsg.)
Sammelband
| Bielefeld: transcript | 2014
34541 Endnote
Herausgeber*innen:
Tervooren, Anja; Engel, Nicolas; Göhlich, Michael; Miethe, Ingrid; Reh, Sabine
Titel:
Ethnographie und Differenz in pädagogischen Feldern. Internationale Entwicklungen erziehungswissenschaftlicher Forschung
Erscheinungsvermerk:
Bielefeld: transcript, 2014 (Pädagogik)
Dokumenttyp:
Sammelbände; Werkeditionen (Herausgeberschaft); Sammelband (keine besondere Kategorie)
Sprache:
Deutsch
Schlagwörter:
Anerkennung; Audioaufzeichnung; Beobachtung; Bildungsforschung; Bildungstheorie; Deutschland; Differenzierung; Empirische Forschung; Ethnografie; Feldforschung; Forschungsstand; Fremdes; Frühpädagogik; Grundschulalter; Grundschule; Heterogene Gruppe; Heterogenität; Interdisziplinarität; Katalonien; Konstruktivismus; Lebensalter; Methodologie; Organisation; Organisationspädagogik; Organisationssoziologie; Peergroup; Schulanfang; Schulbildung; Schüler; Schüler-Schüler-Beziehung; Teilnehmende Beobachtung; Unterschied; USA; Videoaufzeichnung; Wissenschaftsdisziplin
Abstract:
Ethnographische Ansätzem seit den 1990er Jahren fester Bestandteil der deutschsprachigen erziehungswissenschaftlichen Forschung, sind aufgrund ihrer historischne Wurzeln in der Theorie und Forschungspraxis von Ethnologie und Anthropologie in besonderer Weise mit der Erforschung von Differenz in pädagogischen Feldern befasst. Dabei spielt Differenz in doppelter Weise eine Rolle. Pädagogisches Handeln selbst erzeugt Differenzen und zugleich können Differenzen auch Konstruktionen der Beobachtung sein. Vor dem Hintergrund gesellschafts- und bildungspolitisch neu entbrannter Debatten um verschiedene Formen von Differenz und deren Zusammenwirken werden in diesem Band Fragen der Produktion und Wirkungen von Differenzen theoretisch und methodologisch diskutiert und anhand eines breiten Spektrums pädagogischer Felder empirisch veranschaulicht. (DIPF/Orig.)
DIPF-Abteilung:
Bibliothek für Bildungsgeschichtliche Forschung
International perspectives on extracurricular activities. Conditions of effects on student […]
Fischer, Natalie; Radisch, Falk; Schüpbach, Marianne
Zeitschriftenbeitrag
| In: Journal for Educational Research Online | 2014
34762 Endnote
Autor*innen:
Fischer, Natalie; Radisch, Falk; Schüpbach, Marianne
Titel:
International perspectives on extracurricular activities. Conditions of effects on student development, communities and schools - Editorial
In:
Journal for Educational Research Online, 6 (2014) 3, S. 5-9
URN:
urn:nbn:de:0111-pedocs-96845
URL:
http://nbn-resolving.org/nbn:de:0111-pedocs-96845
Dokumenttyp:
Zeitschriftenbeiträge; Zeitschriften-Kurzbeiträge
Sprache:
Englisch
Schlagwörter:
Außerschulische Tätigkeit; Außerunterrichtliche Aktivität; Einführung; Empirische Forschung; Europa; Familie; Ganztagsschule; Partizipation; Peergroup; Schulentwicklung; Schüler; Schulerfolg; Schülerleistung; USA; Wirkung
Abstract (english):
Although the provision of extracurricular activities at school has a long tradition in some countries, it was only at the beginning of the millennium that the quality of education and extracurricular activities started to receive increased attention in educational policy and practice in Europe. In 2003, for example, the "all-day school" started to be promoted in Germany and the number of these schools was expanded across the nation. At the same time, "the integrated school day" with organized extracurricular activities as a part of school had just been introduced in Finland with the goal of decreasing the amount of time children spend unsupervised. A similar development can be identified around this time in England, where "extended services" were provided, including extracurricular activities at schools, in an attempt to build cooperation between schools and families. In Switzerland there have been similar changes to the school system over the past decade whereas in the United States of America this development began in the 1990s. In most of the countries represented in this special issue of the Journal for Educational Research Online extracurricular enrichment is offered in schools in the form of after-school activities. The purpose of this special issue is to connect and add to American research in the field by presenting and discussing empirical results on the conditions and characteristics of after-school programs that contribute to a positive development of children and adolescents.
DIPF-Abteilung:
Bildungsqualität und Evaluation
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